Solarmodul-Rechner: Wie viele Module brauchen Sie?
Die benötigte Menge an Solarmodulen richtet sich nach Ihrem Stromverbrauch und dem Solarertrag an Ihrem Wohnort. Wählen Sie Ihre Stadt oder geben Sie Ihre Postleitzahl ein und tragen Sie Ihren jährlichen Stromverbrauch in Kilowattstunden (kWh) ein – der Rechner ermittelt automatisch die benötigte Anzahl 400-Watt-Module.
Wie viele Solarmodule brauchen Sie?
Geben Sie Ihre Stadt (oder PLZ) und Ihren jährlichen Stromverbrauch ein, um die benötigte Anzahl 400-Watt-Solarmodule zu berechnen.
Stadt (PLZ)*
Jährlicher Stromverbrauch
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Sie benötigen , um ein Haus in mit einem jährlichen Stromverbrauch von kWh vollständig mit Solarstrom zu versorgen.
Die Berechnung basiert auf einer Solarmodulleistung von 400 Watt. Bitte beachten Sie, dass das Ergebnis dieser Simulation nur Richtwerte liefert. Der tatsächliche Ertrag einer Solaranlage kann je nach Faktoren wie Verschattung, Sauberkeit der Module und Temperaturschwankungen variieren. Für detailliertere Informationen wenden Sie sich bitte an einen Berater von Energiemarie (gebührenfreier Anruf, kostenloser Service).
Welche Photovoltaik Anbieter gibt es?
| Photovoltaik Anbieter | Details |
|---|---|
| Otovo |
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| Solarwatt |
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| Axitec |
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| Actec Solar |
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| IBC Solar |
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| Alteon Photovoltaik |
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Wie hoch sind die Kosten für Anschaffung und Betrieb?
Beispielrechnung Anschaffungskosten PV-Anlage
| Beschreibung | Wert |
|---|---|
| Durchschnittlicher jährlicher Stromverbrauch (4-Personen-Haushalt) | 4.000 kWh |
| Erzeugte Energie durch PV-Anlage | ca. 9.500 kWh pro Jahr |
| Installierte Leistung der PV-Anlage | 10 kWp |
| Kosten für die Module (TOPCon, monokristallin) | ca. 4.500 Euro |
| Kosten Wechselrichter | ca. 1.500 Euro |
| Stromspeicher (10 kWh) | ca. 5.000 Euro |
| Montage- und Installationskosten | ca. 5.000 Euro |
| Gesamtkosten der PV-Anlage (mit Speicher, 0 % MwSt.) | ca. 16.000 Euro |
Es ist wichtig zu beachten, dass dies nur Beispielkosten sind und die tatsächlichen Kosten je nach verschiedenen Faktoren variieren können, einschließlich der örtlichen Installationskosten, der Qualität der Komponenten und eventueller staatlicher Förderungen oder steuerlicher Anreize.
Falls Sie eine Photovoltaikanlage kaufen wollen, müssen Sie mit verschiedenen Kosten rechnen. Die Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage sind einerseits von der Art der Montage und der Menge der installierten Leistung abhängig, andererseits fallen auch Kosten für die Solarmodule, die Verkabelung und den Netzanschluss an. Möchten Sie in das heimische Netz einspeisen, fallen zudem Kosten für einen Wechselrichter an.
Sinkende Photovoltaikanlage Kosten
Die gute Nachricht: Die Kosten für eine Photovoltaikanlage haben seit 2006 um mehr als 80 % abgenommen. Eine schlüsselfertige Anlage kostet 2026 typischerweise 1.000 bis 1.800 Euro pro kWp ohne Speicher und 2.000 bis 2.800 Euro pro kWp inklusive Stromspeicher. Hinzu kommt: Seit dem 1. Januar 2023 gilt für die Lieferung und Installation privater PV-Anlagen bis 30 kWp ein Mehrwertsteuersatz von 0 % nach § 12 Abs. 3 UStG – die Regelung gilt auch 2026 unverändert und entspricht einer direkten Ersparnis von 19 % auf den Nettopreis.Beispielrechnung laufende Kosten PV-Anlage
| Bereich | Photovoltaikanlage Kosten |
|---|---|
| Wartung (alle zwei Jahre) | zwischen 150 - 250 Euro |
| Reinigung (alle zwei Jahre) | ca. 70 € bzw. 2,50 €/m2 |
| Versicherung (jährlich) | Betreiberhaftpflicht: 50 - 80 Euro Allgefahrenversicherung: 150 - 200 Euro |
| Zählermiete (jährlich) | zwischen 30 - 50 Euro |
Zu den laufenden Kosten gehören die Wartungskosten, Reinigungskosten, Versicherungskosten und Zählermiete, falls Sie Ihren Strom gegen Vergütung einspeisen möchten. Diese Kosten werden Sie für die gesamte Lebensdauer Ihrer Photovoltaikanlage bezahlen müssen, was also durchaus über 30 Jahre lang sein kann.
Es werden aber nicht alle laufenden Photovoltaikanlage Kosten jährlich bezahlt werden müssen: So werden in den ersten Jahren zum Beispiel noch keine Wartungen notwendig sein und auch die Reinigung der Photovoltaikanlage muss nicht jedes Jahr durchgeführt werden.
Photovoltaik Förderung
Die Photovoltaikanlage Kosten können durch die Photovoltaikanlage Förderung reduziert werden. Diese wurde durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) im Jahre 2000 eingeführt, um den Anteil erneuerbarer Energien an der gesamten Energieerzeugung in Deutschland zu erhöhen. Die wichtigsten Förderhebel im Mai 2026 sind die Einspeisevergütung nach EEG (für Neuanlagen bis 10 kWp aktuell 7,78 ct/kWh bei Teileinspeisung und 12,34 ct/kWh bei Volleinspeisung, garantiert über 20 Jahre), der KfW-Kredit 270 «Erneuerbare Energien – Standard» mit effektiven Jahreszinsen ab etwa 3,7 % p.a. sowie regionale Zuschüsse einzelner Bundesländer und Kommunen.
Was ist eine Mini Photovoltaikanlage?
Mini Photovoltaikanlagen sind kleiner, leichter und weniger leistungsstark als herkömmliche Anlagen. So bestehen sie in der Regel aus nur ein bis zwei Solarmodulen mit je 300 Watt Nennleistung, sind ungefähr 1 x 1,70 Meter groß und wiegen maximal 20 Kilogramm. Dank Ihrer Eigenschaften sind Mini PV-Anlagen flexibel einsetzbar und mit Preisen ab 300 € weitaus günstiger.
Wer seinen Beitrag zur Energiewende leisten will, kann zum Beispiel eine Mini Photovoltaikanlage auf dem Balkon installieren. Auch hier kann mithilfe eines Photovoltaik Speichers überschüssige Energie gespeichert und je nach Bedarf, zum Beispiel bei schlechtem Wetter, eingesetzt werden. Eine andere Anwendungsmöglichkeit ist der Einsatz an Orten ohne Anschluss ans Stromnetz, zum Beispiel im Gartenhaus, beim Camping oder im Wohnmobil.
Kann die Anmeldung online erfolgen?
Nachdem Sie sich für eine Photovoltaikanlage entschieden haben, kann es mit der Installation und der Anmeldung losgehen. Diese müssen Sie bei drei Parteien vornehmen:
- Bundesnetzagentur;
- Netzbetreiber;
- Finanzamt.
Doch keine Sorge! Die Anmeldungen können Sie ganz einfach online vornehmen. Im Folgenden erklären wir Ihnen, wie das geht und was bei den einzelnen Photovoltaikanlage Anmeldungen beachtet werden muss.
Bundesnetzagentur: Photovoltaik online anmelden
Bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) gibt es seit 2019 das sogenannte Marktstammdatenregister (MaStR) für den Strommarkt in Deutschland. Hier werden Daten zu Erzeugungsanlagen und Akteuren auf dem Energiemarkt festgehalten.
Für dieses Register müssen sich auch Betreiber privater Photovoltaikanlagen registrieren und die notwendigen Daten Ihrer Photovoltaikanlage online angeben. Meldepflichtig sind hier sowohl Anlagen, die den erzeugten Solarstrom ins öffentliche Netz einspeisen, als auch solche, die den Strom direkt verwenden und nicht einspeisen (Eigenverbrauch), sondern nur eine Kopplung an das Stromnetz haben.
Die Anmeldung in diesem Register ist nur über das Webportal der Bundesnetzagentur möglich und wird in der Regel von bevollmächtigten Installateuren der Solarfirmen übernommen. Die Anmeldung muss innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme erfolgen. Folgende Daten müssen hier angegeben werden:
- Persönliche Daten wie Name, Anschrift und Kontaktdaten;
- Standort der Photovoltaikanlage;
- Leistung der Anlage;
- Inbetriebnahmedatum.
Ihre Photovoltaik anmelden beim Netzbetreiber
Auch bei Ihrem zuständigen Netzbetreiber müssen Sie Ihre Photovoltaikanlage anmelden, denn Netzbetreiber haben die Pflicht, PV-Strom in das öffentliche Netz einzuspeisen und dafür eine Einspeisevergütung an Betreiber zu zahlen.
Hierfür muss jede neue Photovoltaikanlage angemeldet werden und es muss ein Antrag auf Anschluss an das Stromnetz gestellt werden. Hierfür prüft der Netzbetreiber in der Regel die Netzverträglichkeit und stellt während der Installation ein Inbetriebnahmeprotokoll aus.
Neu seit 25.02.2025: Solarspitzen-Gesetz
Mit dem «Gesetz zur Änderung des EnWG zur Steigerung der Stromnetzstabilität» (kurz: Solarspitzen-Gesetz) gilt seit dem 25. Februar 2025: Neue PV-Anlagen ab 2 kWp erhalten in Stunden mit negativen Börsenstrompreisen keine Einspeisevergütung mehr. Die Regelung greift ab der ersten Stunde negativer Preise. Als Ausgleich werden die ausgefallenen Stunden ans Ende der 20-jährigen Vergütungsdauer angehängt – es entsteht also kein dauerhafter finanzieller Verlust. Anlagen, die vor dem 25. Februar 2025 in Betrieb genommen wurden, sind von der Neuregelung nicht betroffen.So geht das Photovoltaikanlage online anmelden beim Finanzamt
Sobald Sie eine Photovoltaikanlage betreiben, sind Sie nach Finanzrecht ein Gewerbe. Eine Gewerbeanmeldung ist zwar nicht erforderlich, jedoch muss die Photovoltaikanlage durch einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung angezeigt werden.
Falls Sie Ihren Photovoltaik-Strom vollständig selbst nutzen, müssen Sie Ihre Anlage jedoch nicht beim Finanzamt melden. Das bedeutet jedoch auch, dass Sie keinerlei Einnahmen für den nicht verbrauchten Strom beziehen können und der Strom in diesem Sinn verfällt.
Warum ist eine Photovoltaikversicherung sinnvoll?
In Deutschland waren zum Jahresende 2025 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes rund 4,8 Millionen Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von etwa 106 Gigawatt installiert – ein Plus von 17,6 % gegenüber dem Vorjahr. Die meisten davon sind Dachanlagen auf Wohngebäuden. Eine Photovoltaikversicherung ist keine Pflicht, aber empfehlenswert.
Gerade durch Stürme, Überspannungen und Brände sind Schäden oft kostspielig. Im Brandfall können die Flammen auf das Haus übergreifen. Sofern die Photovoltaikmodule finanziert sind, benötigen Banken in der Regel eine Photovoltaikversicherung. Es gibt zwei Arten von Photovoltaikversicherungen:
- Photovoltaikversicherung mit Wohngebäudeversicherung;
- Separate Photovoltaikversicherung bei anderen Anbietern.
Welche Leistungen umfasst eine Photovoltaikversicherung?
Wenn Sie eine Photovoltaikversicherung in Anspruch nehmen, hängt die abgedeckte Leistung von der Art der Versicherung ab. Sie haben die Möglichkeit sich gegen Teilschäden oder Gesamtschäden zu versichern. Bei Teilschäden sind alle Kosten für die Reparatur der Anlage enthalten. Das betrifft folgende Kosten:
- Ersatzteile;
- Fracht;
- Dokumentation;
- Aufräumarbeiten, Bergung und Entsorgung;
- Wartungsarbeiten;
- Gerüst;
- Maurer- und Stemmarbeiten;
- Bodenaustausch und Dekontamination;
- Demontage von Altteilen und Montage von Neuteilen;
- Wiederherstellung des Betriebssystems.
Bei einem Totalschaden entschädigt der Versicherer den Originalwert der PV-Anlage abzüglich des Restwertes. Entscheidet sich der Besitzer der PV-Anlage gegen eine Neuinstallation, wird häufig der Zeitwert der PV-Anlage ersetzt. Im Schadensfall kann im Rahmen der Police ein Selbstbehalt fällig werden. Dabei richtet sich die Höhe nach der Versicherungssumme.
Wie funktioniert eine PV-Anlage?
Die Solarzelle ist der Motor der Photovoltaikanlage. Sie wandelt das Sonnenlicht in elektrische Energie um und nutzt zur Energiegewinnung den sogenannten photoelektrischen Effekt. Da eine einzelne Solarzelle nur wenig Strom produziert, werden Solarzellen in Photovoltaik Modulen oder Solarplatten zusammengefasst. Eine Photovoltaik besteht daher aus mehreren Photovoltaik Modulen.
Es gibt unterschiedliche Solarzelltypen, die entweder nach dem Halbleitermaterial, der Materialdicke oder der Zelltechnologie unterschieden werden. Die mit Abstand wichtigste Solarzelle ist die Siliciumzelle, die als Halbleitermaterial Silicium enthält und 2026 deutlich über 95 % des weltweiten Marktes ausmacht. Innerhalb dieser Kategorie hat die TOPCon-Technologie die ältere PERC-Bauweise inzwischen weitgehend abgelöst und gilt 2026 als neuer Massenmarkt-Standard.
Die erzeugte elektrische Energie kann direkt genutzt werden. Allerdings muss die erzeugte Elektrizität, die ins Stromnetz eingespeist wird, von Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt werden, das mithilfe von einem Wechselrichter geschieht. Solarzellen, Module, Stromleitung und Wechselrichter bilden zusammen das System einer Photovoltaikanlage.
Die einzelnen Komponenten einer Photovoltaikanlage
Erst das Zusammenführen der einzelnen Komponenten machen eine Photovoltaik zur wettbewerbsfähigen Stromerzeugungsanlage. Die Grundlage einer PV-Anlage bilden Solarzellen, die zu mehreren zusammengeschaltet werden und ein Solarmodul bilden. Ob ein Solarmodul eine große oder geringe Anzahl an Solarzellen enthält, hängt von der Größe des Solarmoduls ab.
Solarmodule werden in eine Kunststoffschicht eingebettet und mit lichtdurchlässigem Spezialglas bedeckt, damit sie vor den Witterungsverhältnissen geschützt sind. Auf Dächern werden mehrere Module zu einem Solargenerator zusammengefügt.
Besteht das Ziel aus der Einspeisung in das öffentliche Stromnetz, so müssen PV-Anlagen einen Wechselrichter enthalten, der den Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt. Weitere Elemente einer Photovoltaik Anlage bilden die Kabel und der Einspeisezähler. Ein zusätzlicher Photovoltaik Speicher ermöglicht es, die erzeugte Energie zu speichern, damit sie unabhängig von der effektiven Sonneneinstrahlung zu jeder Tageszeit genutzt werden kann.
Unterschiedliche Modultypen
In der Photovoltaik gibt es eine Vielzahl von Modultypen, die sich hauptsächlich in ihrer Herstellungsweise und ihrem Wirkungsgrad unterscheiden. Zu den gängigsten Typen gehören polykristalline, monokristalline und Dünnschichtmodule.
| Modultyp | Herstellungsverfahren | Wirkungsgrad |
|---|---|---|
| Polykristalline (auslaufend) | Silicium wird geschmolzen und in Blöcke gegossen, dann in Scheiben zersägt und mit Antireflexionsschicht versehen. | 14-17 % |
| Monokristalline (PERC) | Silicium wird zu einem Einkristall gezogen, ohne Defekte an Kristallgrenzen; rückseitig zusätzliche Passivierungsschicht (PERC). | 20-22 % |
| Monokristalline (TOPCon, n-Typ) | Weiterentwicklung der monokristallinen Zelle mit dünner Tunnel-Oxid-Schicht; 2026 der Massenmarkt-Standard. | 22-24 % |
| Dünnschichtmodule | Trägermaterial wird mit einer dünnen Schicht eines Halbleiters beschichtet, kann aus amorphem, kristallinem Silicium, Cadmium-Tellurid etc. bestehen. | 7-13 % |
Wie klimafreundlich ist Photovoltaik?
Photovoltaikanlagen erzeugen Strom nahezu emissionsfrei. Über den gesamten Lebenszyklus (Herstellung, Betrieb, Entsorgung) verursacht eine PV-Anlage in Deutschland nur etwa 56 Gramm CO₂ pro Kilowattstunde – rund 20-mal weniger als ein Braunkohlekraftwerk. Die folgende Grafik zeigt die durchschnittlichen Lebenszyklus-Emissionen der wichtigsten Stromerzeugungsarten.
CO₂-Emissionen der Stromerzeugung im Lebenszyklus
Quelle: Umweltbundesamt (UBA), Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger 2022 / IPCC AR6 WG3 (Median-Werte).
Eine 4-kWp-Anlage auf dem Dach eines Einfamilienhauses spart über 25 Jahre Betriebsdauer gegenüber dem deutschen Strommix etwa 20 Tonnen CO₂ ein. Die energetische Amortisationszeit – also der Zeitraum, in dem die Anlage so viel Energie produziert hat, wie für ihre Herstellung benötigt wurde – liegt in Deutschland bei rund 1 bis 2 Jahren. Über die Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren erzeugt eine PV-Anlage damit ein Vielfaches der Energie, die für ihre Herstellung aufgewendet wurde.