enercity AG Zählerstand melden in unter 2 Minuten: So geht's

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Es ist Zeit für die Zählerstandablesung? Wenn Sie Ihren enercity AG Zählerstand melden wollen, müssen Sie sich dafür oft nicht einmal einloggen. Geben Sie im Online-Bereich einfach Ihre Vertragskontonummer ein und übermitteln Sie den aktuellen Stand in wenigen Sekunden. Alternativ bietet enercity AG oft auch Wege per Telefon oder App an. Hier erfahren Sie, welche Methode für Sie am schnellsten funktioniert.

enercity AG Zählerstand ablesen 2026: Schritt-für-Schritt-Anleitung für Drehstrom- und Digitalzähler.

Die Zählerablesung bildet die Grundlage für eine korrekte Jahresabrechnung und Anpassung Ihrer Abschläge. Enercity benötigt mindestens einmal im Jahr einen aktuellen Zählerstand sowie zusätzliche Stände zu Lieferbeginn und -ende. Sie können Zählerstände komfortabel im Online-Portal, über die App oder telefonisch mitteilen; bei klassischer Ablesekarte übernimmt gegebenenfalls der Netz- oder Messstellenbetreiber die Erfassung.

Regelmäßige Meldungen verhindern Schätzungen, die zu hohen Nachzahlungen oder unnötig hohen Abschlägen führen können. Besonders im ersten Jahr nach einem Einzug ist eine engmaschige Übermittlung sinnvoll, um den tatsächlichen Verbrauch besser einzuschätzen. Haushalte mit Smart Meter müssen in der Regel keine manuellen Ablesungen mehr vornehmen, da die Daten automatisiert und verschlüsselt übertragen werden.

  • Zählerstand direkt am Strom- oder Gaszähler ablesen; nur die schwarzen Ziffern vor dem Komma notieren.
  • Zählernummer, Zählerstand und Ablesedatum bereithalten; bei Online-Übermittlung kann oft ein Foto des Zählers hochgeladen werden.
  • Über das enercity Portal oder die App im Bereich „Zählerstand übermitteln“ die Daten eingeben und vor dem Absenden prüfen.
  • Alternativ Zählerstand telefonisch an den Kundenservice oder per Antwortkarte an den Netzbetreiber melden.
  • Monatliche Eingaben im Portal ermöglichen eine genauere Verbrauchskontrolle und helfen, Energiespitzen frühzeitig zu erkennen.
Die schnellste Methode, um Ihre Daten zu übermitteln, ist oft der Gast-Zugang. Auch enercity AG bietet heute die Möglichkeit den Zählerstand ohne Registrierung zu melden. Dies ist ideal für alle, die ihre Zugangsdaten für das Kundenportal gerade nicht zur Hand haben oder sich den Prozess der Registrierung komplett sparen möchten.

Was Sie für die Meldung bereithalten müssen: Um sich im Formular zu verifizieren, benötigt das System in der Regel zwei Identifikationsmerkmale. Halten Sie daher folgende Daten bereit:

  1. Ihre Vertragskontonummer: Diese finden Sie auf Ihrer letzten Rechnung oder im Begrüßungsschreiben.
  2. Ihre Zählernummer: Diese steht direkt auf Ihrem Strom- oder Gaszähler (meist in der Nähe eines Barcodes).
  3. Den aktuellen Zählerstand: Notieren Sie sich nur die Zahlen vor dem Komma (die schwarzen Ziffern auf dem Rollenzählwerk).
  4. Marktlokations-ID (MaLo-ID): Diese 11-stellige Nummer (beginnend mit einer 4 oder 5) finden Sie auf Ihrer Rechnung. Sie identifiziert Ihre Lieferstelle im deutschen Energienetz eindeutig – unabhängig davon, welcher Zähler gerade bei Ihnen eingebaut ist.

Für wen eignet sich dieser Weg? Besonders lohnenswert ist das Online-Formular für Kunden, die lediglich einmal im Jahr zur Jahresabrechnung ihren Stand durchgeben müssen oder für Mieter, die beim Ein- oder Auszug eine schnelle Bestätigung für das Übergabeprotokoll benötigen. Da keine Anmeldung erforderlich ist, kann die Meldung innerhalb weniger Sekunden sogar bequem von unterwegs über das Smartphone erledigt werden.

Profi-Tipp:

Machen Sie mit Ihrem Smartphone ein Foto vom Zähler, bevor Sie das Formular öffnen. So vermeiden Sie Zahlendreher und haben bei Rückfragen direkt einen Beleg zur Hand.

Meldung via App oder Telefon: Die komfortablen Alternativen im Überblick.

Für alle, die es noch einfacher mögen, ist die Nutzung der enercity App oft der bequemste Weg. Anstatt Daten manuell in ein Web-Formular abzutippen, verwandelt die App Ihr Smartphone in ein smartes Lesegerät. Dies ist die modernste Form der Zählerstandsmeldung und spart Ihnen das mühsame Notieren von Ziffernfolgen im dunklen Keller.

Die Vorteile der App-Meldung:

  • Foto-Funktion (Scan): Die meisten Apps verfügen über eine Scan-Funktion. Sie richten einfach die Kamera auf das Zählwerk, und der Wert wird automatisch erkannt und übernommen.
  • Sofortige Bestätigung: Sie erhalten direkt nach dem Absenden eine Bestätigung in der App – kein Bangen mehr, ob die Daten angekommen sind.
  • Verlaufskontrolle: In der App haben Sie Ihre historischen Verbräuche oft grafisch aufbereitet im Blick und können so Ihren Energiebedarf besser steuern.
  • Keine Zettelwirtschaft: Alle Informationen zu Ihrem Vertrag und Ihrem Zähler sind digital an einem Ort gebündelt.

Worauf Sie bei der Nutzung achten sollten: Stellen Sie sicher, dass Sie die aktuellste Version der App installiert haben und dass die Kameralinse Ihres Smartphones sauber ist, damit der Scan fehlerfrei funktioniert. Sollte der Keller zu dunkel sein, lässt sich bei den meisten Apps direkt über die Scan-Funktion das Blitzlicht Ihres Handys zuschalten. Diese Methode lohnt sich besonders für technikaffine Nutzer und alle, die ihren Energieverbrauch regelmäßig (z. B. monatlich) im Blick behalten wollen, um böse Überraschungen bei der Jahresabrechnung zu vermeiden.

Umzug, Einzug oder Anbieterwechsel?

Ein Wohnungswechsel ist meist mit Stress verbunden, doch die Kommunikation mit Ihrem Energielieferanten sollte dabei ganz oben auf der Checkliste stehen. Nur mit einem präzisen Zählerstand zum Stichtag wird sichergestellt, dass Sie nur das bezahlen, was Sie tatsächlich verbraucht haben – und nicht die Kosten Ihres Vor- oder Nachmieters übernehmen.

Zählerstand beim Umzug mitteilen: Warum das Übergabeprotokoll so wichtig ist

Wenn Sie ausziehen oder eine neue Wohnung beziehen, ist der Zählerstand das rechtliche Bindeglied zwischen Ihnen, dem Vermieter und dem Energieversorger. Wir empfehlen dringend, den Stand gemeinsam mit dem Vermieter oder dem Nachmieter abzulesen und in einem Übergabeprotokoll schriftlich festzuhalten.

Warum ist das so wichtig?

  • Beweispflicht: Das unterschriebene Protokoll dient als Beleg, falls es später Unstimmigkeiten bei der Schlussrechnung gibt.
  • Präzision: Ohne offizielle Meldung muss der Energieversorger den Verbrauch auf Basis von Schätzwerten berechnen – das fällt oft zu Ungunsten des Kunden aus.
  • Nahtloser Übergang: Bei einem Anbieterwechsel garantiert der exakte Stand zum Wechseltermin eine centgenaue Abrechnung zwischen altem und neuem Lieferanten.
Tipp:

Machen Sie am Tag der Schlüsselübergabe ein Foto des Zählers, auf dem auch die Zählernummer deutlich erkennbar ist. So haben Sie einen digitalen Zeitstempel als zusätzlichen Nachweis.

Fristen beachten: Wann die Meldung spätestens bei enercity AG vorliegen muss

Zeit ist beim Umzug ein kritischer Faktor. Damit die Abmeldung an Ihrer alten Adresse und die Anmeldung im neuen Heim reibungslos funktionieren, sollten Sie die Fristen von enercity AG im Auge behalten.

In der Regel sollte die Meldung des Zählerstands innerhalb von zwei Wochen rund um den Termin der Schlüsselübergabe erfolgen.

  1. Auszug: Melden Sie den Stand idealerweise am Tag der Übergabe, spätestens jedoch wenige Tage danach, um die Schlussrechnung anzufordern.
  2. Einzug: Hier haben Sie meist etwas mehr Spielraum, aber auch hier gilt: Je früher enercity AG den Startwert kennt, desto präziser können Ihre monatlichen Abschlagszahlungen berechnet werden.

Sollten Sie die Frist versäumen, erfolgt eine gesetzlich zulässige Schätzung Ihres Verbrauchs. Um dies zu vermeiden, nutzen Sie am besten sofort nach der Schlüsselübergabe das Online-Portal.

Zähler-Service: Installation und Aktualisierung

Hinter jeder Stromrechnung steckt eine präzise Technik, die über Jahre hinweg zuverlässig funktionieren muss. Doch ein Zähler ist kein Gerät für die Ewigkeit. Ob Sie gerade Ihr Traumhaus bauen, eine alte Immobilie sanieren oder die gesetzlichen Eichfristen ablaufen – es gibt viele Momente, in denen der Zähler-Service von enercity AG für Sie wichtig wird. In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie der Austausch eines Geräts abläuft und welche modernen Möglichkeiten die neue Technikgeneration bietet.

Zähler-Installation: Ablauf und Kosten bei Neubau oder Sanierung

Für Einbau, Betrieb und Wartung von Strom- und Gaszählern ist in der Regel der grundzuständige Messstellenbetreiber zuständig; im Netzgebiet Hannover ist dies meist die enercity Netz GmbH. Sie übernimmt den Einbau neuer Zähler, den turnusmäßigen Zählerwechsel nach Ablauf der Eichfrist sowie den Rollout moderner Messeinrichtungen und intelligenter Messsysteme. Der Energievertrieb von enercity koordiniert diesen Prozess nicht direkt.

Wird Ihr Zähler im Rahmen des Smart-Meter-Rollouts oder eines regulären Zählerwechsels getauscht, entstehen Ihnen normalerweise keine Kosten. Termine werden schriftlich angekündigt; Sie können bei Bedarf den Termin verschieben oder eine bevollmächtigte Person vor Ort benennen. Die Monteure weisen sich entweder als Mitarbeiter von enercity Netz oder als autorisierte Fremdfirma aus, der Zählerwechsel selbst dauert bei Strom meist nur etwa 15 Minuten.

  • Bei Neubauten oder Leistungserhöhungen Hausanschluss und Messstelle über das Netzportal von enercity Netz oder über Ihren Elektroinstallateur beauftragen.
  • Für den Zähleinbau sind genaue Angaben zu Anschlussadresse, gewünschter Anschlussleistung und Eigentümerdaten erforderlich.
  • Bei angekündigten Zählerwechseln Zutritt zum Zählerschrank sicherstellen und empfindliche Elektrogeräte für die Dauer der Arbeiten nach Möglichkeit vom Netz trennen.
  • Zählernummer und Anfangsstand des neuen Zählers notieren, um spätere Abrechnungen nachvollziehen zu können.
  • Bei Fragen zu Kosten oder Terminänderungen direkt den Messstellenbetreiber (enercity Netz) kontaktieren, nicht den Energievertrieb.

Zähler-Aktualisierung: Wann ein Austausch (z. B. wegen Eichfrist) notwendig ist

Die Umrüstung von einem analogen oder einfachen digitalen Stromzähler auf ein Smart Meter beziehungsweise intelligentes Messsystem erfolgt über den Messstellenbetreiber, im enercity Gebiet in der Regel die enercity Netz GmbH. Im Rahmen des bundesweiten Smart-Meter-Rollouts plant enercity Netz den Einbau von rund 24.000 intelligenten Messsystemen pro Jahr, priorisiert nach gesetzlich festgelegten Verbrauchs- und Anwendungsgruppen.

Sie können ein intelligentes Messsystem in vielen Fällen auch aktiv anfragen. Ihr Messstellenbetreiber prüft, ob Sie zu den verpflichteten oder berechtigten Kundengruppen gehören und vereinbart einen Einbautermin, der in der Regel innerhalb weniger Monate stattfinden soll. Die Kosten sind gesetzlich gedeckelt und werden meist über ein jährliches Messentgelt abgerechnet, das entweder in Ihrer Stromrechnung oder separat ausgewiesen wird.

  • Bei Interesse an einem Smart Meter zunächst prüfen, wer als Messstellenbetreiber auf Ihrer Stromrechnung genannt ist (häufig enercity Netz).
  • Beim Messstellenbetreiber schriftlich oder telefonisch einen Wechsel auf ein intelligentes Messsystem anfragen.
  • Für die Beauftragung sind Angaben zu Zählernummer, Anschlussadresse, aktueller Nutzung (z. B. Wärmepumpe, Wallbox, PV-Anlage) erforderlich.
  • Zum vereinbarten Termin Zutritt zum Zählerschrank sicherstellen; der Zähleraustausch dauert meist weniger als eine Stunde.
  • Nach der Umrüstung profitieren Sie von automatischer Fernauslesung, detaillierten Verbrauchsdaten und der Möglichkeit, dynamische Tarife effizient zu nutzen.

Smart Meter: Die digitale Zukunft – Vorteile und Rollout-Infos.

Smart Meter beziehungsweise intelligente Messsysteme ermöglichen eine deutlich genauere und aktuellere Erfassung Ihres Stromverbrauchs. Sie bestehen aus einem digitalen Stromzähler mit Kommunikationsmodul, das die Verbrauchsdaten verschlüsselt an die berechtigten Marktteilnehmer überträgt. Bei enercity bildet diese Technik die Basis für moderne Angebote wie dynamische Stromtarife, optimiertes Lastmanagement und eine verbesserte Netzsteuerung.

Für Sie als Kunde entfällt mit einem Smart Meter die manuelle Ablesung; Zählerstände werden in regelmäßigen Intervallen automatisch übermittelt. Über das enercity Portal und die App können Sie Ihre Verbrauchsverläufe in feiner zeitlicher Auflösung einsehen und dadurch Lastspitzen erkennen, energieintensive Geräte identifizieren und Ihr Verhalten an günstige Zeitfenster anpassen. Das hilft, Stromkosten zu senken und den Einsatz erneuerbarer Energien besser zu nutzen.

  • Smart Meter sind insbesondere vorgesehen für Haushalte mit höherem Jahresverbrauch, für Anlagen mit Eigenerzeugung (z. B. Photovoltaik) sowie für steuerbare Verbraucher wie Wärmepumpen oder Wallboxen.
  • Die Umrüstung auf ein intelligentes Messsystem wird vom Messstellenbetreiber (im enercity Gebiet meist enercity Netz) organisiert; Sie können diesen bei Interesse direkt ansprechen.
  • Die übertragenen Daten sind gesetzlich geschützt; Zugriffsrechte und Speicherfristen sind im Messstellenbetriebsgesetz geregelt.
  • Mit Smart Meter können Sie von dynamischen Tarifen profitieren, bei denen sich der Energiepreis stündlich an der Börse orientiert.
  • Die bessere Transparenz über Ihren Verbrauch erleichtert Energieeinsparungen und unterstützt Sie aktiv dabei, Ihren CO₂-Fußabdruck zu reduzieren.

💡 Auf einen Blick: Warum sich ein Smart Meter für Sie lohnt

  • Kein Ablesen mehr: Die manuelle Übermittlung des Zählerstands entfällt komplett.
  • Volle Transparenz: Über Apps oder Webportale sehen Sie Ihren Verbrauch in Echtzeit und entlarven "Stromfresser" sofort.
  • Dynamische Tarife: Nutzen Sie Strom dann, wenn er am günstigsten ist (z. B. nachts für das E-Auto oder die Waschmaschine).
  • Pflicht-Rollout: Ab 2025/2026 greift für viele Haushalte (insb. mit Photovoltaik, Wärmepumpen oder hohem Verbrauch über 6.000 kWh) die Einbaupflicht.

Sie möchten wissen, ob Sie bereits zur Pflichtgruppe gehören, welche Kosten auf Sie zukommen und wie der Einbau genau abläuft?

Hier geht es zu unserem ausführlichen Smart Meter Ratgeber

Hilfe bei Störungen: Probleme mit dem Zähler beheben

Treten Unstimmigkeiten beim Verbrauch oder Auffälligkeiten am Zähler auf, sollten Sie systematisch prüfen, ob ein Defekt oder ein verändertes Nutzungsverhalten vorliegt. Echte technische Defekte geeichter Strom- oder Gaszähler sind selten, dennoch können Fehler im Einzelfall vorkommen. Enercity Netz bietet für solche Fälle eine sogenannte Befundprüfung an, bei der der Zähler ausgebaut und in einem Prüflabor getestet wird.

Während der Prüfung setzen die Techniker einen Ersatzzähler ein, damit Ihre Versorgung gesichert bleibt. Stellt sich heraus, dass der Zähler außerhalb der gesetzlichen Toleranzen misst, trägt der Netzbetreiber die Prüfungskosten und korrigiert die Abrechnung; ist der Zähler in Ordnung, müssen Sie als Antragsteller die nicht unerheblichen Kosten selbst übernehmen. Deshalb empfiehlt es sich, zuvor mögliche Verbrauchsursachen im Haushalt kritisch zu prüfen.

  • Unerwartet hoher Verbrauch: Elektrogeräte, Laufzeiten, Nutzerverhalten und mögliche Schätzungen früherer Ablesungen genau analysieren.
  • Displayausfall oder ungewöhnliche Geräusche am Zähler: sofort enercity Netz kontaktieren und Störung melden.
  • Verdacht auf falsche Messung: Befundprüfung beim Messstellenbetreiber beantragen; Zähler wird ausgebaut, geprüft und durch ein Ersatzgerät ersetzt.
  • Beschädigte Plomben oder sichtbare Manipulationen: unverzüglich melden, um rechtliche Konsequenzen oder Sicherheitsrisiken zu vermeiden.
  • Bei Gasgeruch oder Stromausfall stets die 24-Stunden-Störungsnummern anrufen und nicht selbst am Zähler arbeiten.

Messstellenbetrieb: Wer ist für die Reparatur zuständig?

Wenn der Zähler streikt, stellt sich sofort die Frage: Wer trägt die Verantwortung und die Kosten? Hier ist die Antwort recht eindeutig: Die Zuständigkeit liegt beim sogenannten Messstellenbetrieb.

In den meisten Fällen ist das Ihr lokaler Netzbetreiber (grundzuständiger Messstellenbetreiber), es kann aber auch ein unabhängiger Dienstleister sein, den Sie selbst gewählt haben. Als Faustregel gilt:

  • Der Messstellenbetreiber ist für die technische Sicherheit, die Eichung und die ordnungsgemäße Funktion des Geräts verantwortlich. Er muss den Zähler reparieren oder austauschen, wenn ein technischer Defekt vorliegt.
  • enercity AG als Ihr Energielieferant ist Ihr Ansprechpartner für die Abrechnung und die Aufnahme der gemeldeten Daten, besitzt aber in der Regel nicht die physische Hardware (den Zähler) in Ihrem Keller.
[netzbetreiber_pro_stadt]

Persönliche Beratung: Kontakt zu enercity AG

Manchmal lassen sich technische Fragen oder Unklarheiten bei der Zählerstandsmeldung am besten im direkten Gespräch klären. Egal ob Sie Unterstützung beim Ausfüllen des Formulars benötigen oder eine Unstimmigkeit in Ihrer Abrechnung klären möchten – das Serviceteam von enercity AG steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, um eine schnelle Lösung zu finden.

enercity AG Kundenservice: Auf einen Blick
enercity AG Logo
Telefonnummer 0800 363 724 89
E-Mail-Adresse: [email protected]
Adresse Glockseeplatz 1, 30169 Hannover, Deutschland
Kontaktformular Über enercity AG Webseite verfügbar
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