Das Wichtigste auf einen Blick
- ›Aktueller dynamischer Strompreis (14/09/2026): Tagesdurchschnitt 0,5036 €/kWh, mit Spanne von 0,3904 bis 1,0281 €/kWh.
- ›Günstigste Stunde: 14:00–15:00 Uhr, ideal für Waschmaschine, E-Auto-Ladung oder Wärmepumpe.
- ›Teuerste Stunde: 19:00–20:00 Uhr, den Verbrauch in dieser Zeit möglichst verschieben.
- ›Tarif-Tipp: Ein dynamischer Stromtarif lohnt sich vor allem bei E-Auto, Wärmepumpe oder hohem Eigenverbrauch.
- ›Mehr sparen: Mit einem Strompreisvergleich finden Sie zusätzlich den günstigsten Anbieter für Ihre Region.
Wie hoch ist der dynamische Strompreis heute?
Der niedrigste dynamische Strompreis am 14. September 2026 ist zwischen 14:00 und 15:00 Uhr und beträgt 0,3904 €/kWh. Der höchste Strompreis ist heute zwischen 19:00 und 20:00 Uhr mit 1,0281 €/kWh. Im Tagesdurchschnitt liegt der Preis bei 0,5036 €/kWh.
Im Folgenden finden Sie die heutigen Strompreise pro Stunde, angezeigt in Euro pro Kilowattstunde (€/kWh).
EnergieMarie Strompreistracker · Heute 14/09/2026
Die Strombörse handelt im 15-Minuten-Takt; der Stundenpreis ist der Mittelwert der vier Viertelstunden.
Preise in €/kWh, Quelle: SMARD (Bundesnetzagentur).
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Strompreistracker abonnierenStrompreis morgen: 15/09/2026
Die niedrigsten Strompreise morgen (15/09/2026) sind zwischen 13:00 und 14:00 Uhr. Dann kosten sie 0,2334 €/kWh. Die höchsten Preise morgen sind zwischen 19:00 und 20:00 Uhr und liegen dann bei 0,5593 €/kWh.
Nachfolgend finden Sie die Strompreise für den 15/09/2026, angegeben in Euro pro Kilowattstunde (€/kWh).
EnergieMarie Strompreistracker · Morgen 15/09/2026
Preise in €/kWh, Quelle: SMARD (Bundesnetzagentur).
Vergleichen Sie in der Grafik unten den Stundenpreis von heute und morgen.
Preisvergleich 14/09/2026 und 15/09/2026
Ein Jahr Börsenstrompreis im Kalender
Jede Zelle steht für einen Tag der letzten zwölf Monate, eingefärbt vom günstigsten (grün) bis zum teuersten (rot) Tagesdurchschnitt am Großhandelsmarkt. So erkennen Sie Saisonmuster auf einen Blick, etwa günstige, sonnenreiche Frühlingswochen und teure Dunkelflauten im Winter. Fahren Sie mit der Maus über einen Tag, um Datum und Preis zu sehen.
Quelle: ENTSO-E. Day-Ahead-Großhandelspreis für die Gebotszone Deutschland-Luxemburg in €/MWh (ohne Netzentgelte, Steuern und Abgaben). Tägliche Aktualisierung.
Strompreise in Europa im Vergleich
Der deutsche Großhandelspreis entsteht nicht im luftleeren Raum: Über die europäische Marktkopplung beeinflussen sich die Gebotszonen gegenseitig. Die Karte zeigt den aktuellen Day-Ahead-Preis jedes Landes, Deutschland ist hervorgehoben. Klicken Sie ein Land an, um Preis und Rang zu sehen, oder öffnen Sie das vollständige Ranking unter der Karte.
| Rang | Gebotszone | Preis (€/MWh) |
|---|---|---|
| 1 | Norwegen 4 | 29 |
| 2 | Schweden 1 | 31 |
| 3 | Schweden 2 | 31 |
| 4 | Schweden 3 | 90 |
| 5 | Norwegen 3 | 104 |
| 6 | Finnland | 125 |
| 7 | Norwegen 1 | 143 |
| 8 | Norwegen 5 | 145 |
| 9 | Schweden 4 | 148 |
| 10 | Frankreich | 171 |
| 11 | Dänemark 1 | 173 |
| 12 | Estland | 174 |
| 13 | Spanien | 177 |
| 14 | Niederlande | 177 |
| 15 | Norwegen 2 | 177 |
| 16 | Portugal | 177 |
| 17 | Dänemark 2 | 178 |
| 18 | Polen | 178 |
| 19 | Deutschland | 180 |
| 20 | Belgien | 181 |
| – | Europäischer Durchschnitt | 183 |
| 21 | Griechenland | 187 |
| 22 | Österreich | 190 |
| 23 | Rumänien | 190 |
| 24 | Bulgarien | 193 |
| 25 | Großbritannien | 204 |
| 26 | Irland | 208 |
| 27 | Litauen | 215 |
| 28 | Lettland | 215 |
| 29 | Schweiz | 218 |
| 30 | Italien – Sardinien | 220 |
| 31 | Italien – Kalabrien | 225 |
| 32 | Italien – Mitte-Nord | 225 |
| 33 | Italien – Mitte-Süd | 225 |
| 34 | Italien – Nord | 225 |
| 35 | Italien – Süd | 225 |
| 36 | Italien (gesamt) | 226 |
| 37 | Italien – Sizilien | 242 |
| 38 | Kroatien | 245 |
| 39 | Slowenien | 246 |
| 40 | Ungarn | 251 |
| 41 | Tschechien | 252 |
| 42 | Slowakei | 252 |
Preise in €/MWh, europäischer Day-Ahead-Großhandelsmarkt (letzter verfügbarer Tag), ohne Netzentgelte, Steuern und Abgaben. Jedes Land ist nach seinem Day-Ahead-Preis eingefärbt; Länder mit mehreren Gebotszonen (Norwegen, Schweden, Dänemark, Italien) tragen den Durchschnitt ihrer Zonen und stehen in der Tabelle Zone für Zone. Quelle: ENTSO-E.
Was ist der EnergieMarie Strompreistracker?
Kurz gesagt: Der Tracker rechnet den stündlichen Börsenpreis in den realen Endkundenpreis um, also inklusive Netzentgelten, Stromsteuer und Mehrwertsteuer. So sehen Sie den Preis, den Sie mit einem dynamischen Tarif tatsächlich pro Kilowattstunde zahlen.
Der dynamische Strompreis ist eine verbraucherfreundliche Abbildung des stündlichen Börsenpreises, der täglich von der Bundesnetzagentur (SMARD) auf Basis der EPEX-Spot-Day-ahead-Auktion an der Strombörse veröffentlicht wird. Um den Endkundenpreis zu berechnen, addieren wir folgende Komponenten:
- den stündlichen Börsenpreis (Day-ahead-Auktion EPEX Spot);
- die durchschnittliche Brutto-Netzgebühr in Deutschland;
- die Stromsteuer;
- die Mehrwertsteuer.
Der Börsenpreis ist dabei die größte Einzelkomponente; hinzu kommen Netzentgelte, Steuern und Abgaben, die unabhängig von der Uhrzeit anfallen. Wie sich der Endpreis im Detail aufteilt, zeigt unser Überblick zur Zusammensetzung des Strompreises. Ob der Börsenpreis heute günstig oder teuer ist und wie sich Ihr Preis heute in variablen und festen Anteil aufteilt, sehen Sie in der Strompreis-Ampel.
Das Ergebnis ist ein realistischer kWh-Preis, den Sie als Privatkunde mit einem dynamischen Tarif tatsächlich zahlen würden. Mit dem Strompreistracker sehen Sie also genau, zu welchen Zeiten Strom besonders günstig oder teuer ist. Das ist vor allem dann interessant, wenn Sie einen dynamischen Stromtarif nutzen oder über einen Wechsel nachdenken.
Warum der EnergieMarie Strompreistracker für Sie hilfreich ist:
Echtzeit-Preisinformationen
Aktuelle Preise, alle 15 Minuten aktualisiert.
Kostenersparnis
Wer flexible Verbraucher gezielt in die günstigen Stunden verlegt, kann die Stromkosten spürbar senken, abhängig davon, welchen Anteil des Verbrauchs Sie verschieben können.
Optimierung des Energieverbrauchs
Ideal in Kombination mit E-Auto-Ladung, Wärmepumpe oder Smart-Home-Steuerung. Wer Geräte selbst am Preis entlang steuern will, findet die Stundenpreise auch in unserer API zur Strompreisplanung.
Transparenz
Keine Black-Box-Tarife: Sie sehen genau, wie sich Ihr Preis zusammensetzt.
Laut BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) wächst die Zahl deutscher Haushalte mit dynamischen Stromtarifen kontinuierlich, getrieben durch den verpflichtenden Smart-Meter-Rollout und die zunehmende Nachfrage nach flexiblem Stromverbrauch.
Der wachsende Anteil von Wind- und Solarstrom verstärkt die Preisspreizung an der Börse zusätzlich: Je mehr Erneuerbare in einer Stunde einspeisen, desto seltener läuft ein Gaskraftwerk, und desto niedriger der Großhandelspreis. Im April 2026 ist dieser Effekt erstmals global sichtbar geworden, als Wind- und Solarstrom Erdgas weltweit in der Stromerzeugung überholt haben.
Warum schwankt der dynamische Strompreis?
Kurz gesagt: Der Preis richtet sich nach Angebot und Nachfrage an der Börse. Viel Wind- und Solarstrom drückt ihn nach unten, hohe Nachfrage bei schwacher Einspeisung treibt ihn nach oben.
Der dynamische Strompreis folgt dem Börsenpreis, der sich stündlich aus Angebot und Nachfrage bildet. Er sinkt, wenn viel günstiger Wind- und Solarstrom im Netz ist, und steigt, wenn die Nachfrage hoch ist und teurere Gas- oder Kohlekraftwerke einspringen müssen. Wetter, Tageszeit und Jahreszeit bestimmen den Preis also maßgeblich.
An der Strombörse greift dabei das Prinzip der Merit-Order: Zuerst kommen die günstigsten Kraftwerke zum Zug, am Ende das teuerste noch benötigte. Dieses letzte Kraftwerk setzt den Preis für die gesamte Stunde. Deshalb genügt schon eine sonnen- oder windreiche Stunde, um den Preis deutlich fallen zu lassen.
Wind und Solar: die günstigen Stunden
Je höher der Anteil erneuerbarer Energien im deutschen Strommix in einer Stunde ist, desto niedriger fällt in der Regel der Börsenpreis aus. Sonnenreiche Mittagsstunden im Frühling und windstarke Nächte gehören regelmäßig zu den günstigsten Zeiträumen. Sie eignen sich ideal, um Waschmaschine, Spülmaschine, E-Auto-Ladung oder Wärmepumpe gezielt in diese Fenster zu verlegen.
Negative Preise und Preisspitzen
Bei sehr hoher Erzeugung und gleichzeitig geringer Nachfrage kann der Börsenpreis sogar negativ werden: In diesen Stunden wird Strom an der Börse faktisch verschenkt, weil es günstiger ist, Strom abzugeben, als Kraftwerke aufwendig herunterzufahren. Für Haushalte mit dynamischem Tarif sind das die attraktivsten Stunden, auch wenn Netzentgelte, Steuern und Abgaben weiterhin anfallen und der Endpreis dadurch nur selten unter null rutscht.
Umgekehrt entstehen Preisspitzen in Zeiten hoher Nachfrage und schwacher Einspeisung aus Wind und Sonne, etwa an kalten, windstillen Winterabenden, einer sogenannten Dunkelflaute. Wer seinen Verbrauch dann nicht verschieben kann, zahlt in diesen Stunden mehr als mit einem Festpreistarif. Welche Fallstricke ein dynamischer Tarif sonst noch birgt, lesen Sie in unserem Ratgeber zu den Preisfallen dynamischer Stromtarife.
Häufig gestellte Fragen zum dynamischen Strompreis
Der dynamische Strompreis ist ein Stromtarif, bei dem der Preis pro Kilowattstunde stündlich an den Börsenpreis (EPEX Spot Day-ahead) gekoppelt ist. Die Strompreise von morgen werden täglich gegen 13:30 Uhr veröffentlicht, sodass Sie Ihren Verbrauch am Vortag planen können.
Der Endkundenpreis ergibt sich aus dem Börsenpreis plus durchschnittlicher Netzgebühr, Stromsteuer und Mehrwertsteuer. EnergieMarie addiert diese Komponenten automatisch und zeigt Ihnen den realistischen kWh-Preis, den Sie als Privatkunde zahlen würden.
Heute (14/09/2026) ist der Strom zwischen 14:00 und 15:00 Uhr am günstigsten, mit 0,3904 €/kWh. Generell sind Mittagsstunden mit viel Solar-Einspeisung und Nachtstunden mit niedriger Verbrauchslast oft am günstigsten.
Ein dynamischer Tarif lohnt sich besonders, wenn Sie Ihren Stromverbrauch flexibel verschieben können, etwa durch ein E-Auto, eine Wärmepumpe, einen Heimspeicher oder programmierbare Großgeräte. Bei klassischem Verbrauchsmuster ohne Lastverschiebung kann ein normaler Festpreistarif günstiger sein.
Bekannte Anbieter dynamischer Tarife sind unter anderem Tibber, Octopus Energy, Rabot Charge, aWATTar und 1KOMMA5°. Voraussetzung ist meist ein Smart Meter (intelligentes Messsystem). Einen Überblick finden Sie in unserem Ratgeber zum dynamischen Stromtarif.
Ja. Ein intelligentes Messsystem (Smart Meter) ist die Voraussetzung, denn nur damit lässt sich Ihr Verbrauch stundengenau erfassen und zum jeweiligen Börsenpreis abrechnen. Seit 2025 können Haushalte den Einbau aktiv beim Messstellenbetreiber anfordern; der Rollout läuft im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben schrittweise. Mehr dazu lesen Sie auf unserer Seite zum Smart Meter.
Nächste Schritte: günstigeren Stromtarif finden
Der dynamische Strompreistracker zeigt Ihnen die besten Stunden zum Stromverbrauch, doch das volle Sparpotenzial entfalten Sie erst mit dem passenden Tarif. Mit einem Wechsel zu einem günstigen Stromanbieter oder einem dynamischen Vertrag sparen deutsche Haushalte oft mehrere Hundert Euro im Jahr.
Strompreisvergleich starten
PLZ und Verbrauch eingeben und passende Tarife für Ihre Region vergleichen.
Ratgeber dynamischer Stromtarif
Anbieter, Voraussetzungen und Sparpotenzial im Überblick.
Stromverbrauch berechnen
Jahresverbrauch ermitteln, um Ihre Ersparnis realistisch zu schätzen.
Stromanbieter wechseln
Schritt-für-Schritt-Anleitung: Der Wechsel dauert nur wenige Minuten.
Dynamischer Tarif statt Festpreis?
- Günstige Stunden nutzen: E-Auto, Wärmepumpe & Co. laufen, wenn Börsenstrom billig ist – teils sogar bei negativen Preisen.
- Voller Durchblick: Sie zahlen den echten Börsenpreis plus transparenten Aufschlag – keine versteckten Margen, keine Lockangebote.
- Keine Bindung: Monatlich kündbar. Passt es nicht, wechseln Sie einfach zurück in einen Festpreistarif.
Ist das etwas für mich?
Geeignet, wenn Sie Verbrauch verschieben können – typisch mit E-Auto, Wärmepumpe oder Speicher – und einen Smart Meter haben oder bekommen. Bei konstantem Verbrauch ohne Flexibilität bleibt ein Festpreistarif meist die bessere Wahl.
Kostenlose Beratung · Mo.–Fr. 8:00–19:00 Uhr
Warum Rabot Energy?
- Transparentes Preismodell: Der Börsenpreis wird weitergegeben, Grundgebühr und Aufschlag sind offen ausgewiesen – Sie sehen jederzeit, was Sie zahlen.
- Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit: Sie testen ohne Risiko und wechseln jederzeit zurück.
- Hilft beim Smart Meter: Rabot Energy unterstützt aktiv beim Einbau des intelligenten Zählers – oft der schnellste Weg zum Smart Meter.