SachsenEnergie AG Zählerstand melden in unter 2 Minuten: So geht's

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Es ist Zeit für die Zählerstandablesung? Wenn Sie Ihren SachsenEnergie AG Zählerstand melden wollen, müssen Sie sich dafür oft nicht einmal einloggen. Geben Sie im Online-Bereich einfach Ihre Vertragskontonummer ein und übermitteln Sie den aktuellen Stand in wenigen Sekunden. Alternativ bietet SachsenEnergie AG oft auch Wege per Telefon oder App an. Hier erfahren Sie, welche Methode für Sie am schnellsten funktioniert.

SachsenEnergie AG Zählerstand ablesen 2026: Schritt-für-Schritt-Anleitung für Drehstrom- und Digitalzähler.

Die jährliche Ablesung Ihrer Zählerstände wird im Netzgebiet von SachsenEnergie überwiegend durch den Netz- und Messstellenbetreiber SachsenNetze organisiert. Zusätzlich können Sie Ihre Werte bequem online im SachsenEnergie-Kundenportal melden. Dort wählen Sie den betreffenden Vertrag aus und tragen den aktuellen Stand Ihres Strom- oder Gaszählers ein. Regelmäßige Meldungen vermeiden Schätzungen und unerwartete Nachzahlungen. ([sachsenenergie.de](https://www.sachsenenergie.de/wps/portal/energie/cms/menu_main/privatkunden/strom/service/zaehlerstand-melden?utm_source=openai))

  • Wichtige Daten: Kundennummer oder Vertragskonto, Zählernummer, aktueller Zählerstand mit Ablesedatum sowie Lieferadresse.
  • Vorgehen: Einmal jährlich erhalten Sie in der Regel eine Aufforderung zur Ablesung; Sie können den Stand online über das Kundenportal, per Ablesekarte oder ggf. telefonisch übermitteln.
  • Verantwortung: SachsenNetze als Messstellenbetreiber sorgt für die turnusmäßige Erfassung und Weitergabe der Daten an SachsenEnergie; korrekt gemeldete Werte sind Grundlage für eine verbrauchsgenaue Abrechnung und ermöglichen Ihnen eine bessere Kostenkontrolle.
Die schnellste Methode, um Ihre Daten zu übermitteln, ist oft der Gast-Zugang. Auch SachsenEnergie AG bietet heute die Möglichkeit den Zählerstand ohne Registrierung zu melden. Dies ist ideal für alle, die ihre Zugangsdaten für das Kundenportal gerade nicht zur Hand haben oder sich den Prozess der Registrierung komplett sparen möchten.

Was Sie für die Meldung bereithalten müssen: Um sich im Formular zu verifizieren, benötigt das System in der Regel zwei Identifikationsmerkmale. Halten Sie daher folgende Daten bereit:

  1. Ihre Vertragskontonummer: Diese finden Sie auf Ihrer letzten Rechnung oder im Begrüßungsschreiben.
  2. Ihre Zählernummer: Diese steht direkt auf Ihrem Strom- oder Gaszähler (meist in der Nähe eines Barcodes).
  3. Den aktuellen Zählerstand: Notieren Sie sich nur die Zahlen vor dem Komma (die schwarzen Ziffern auf dem Rollenzählwerk).
  4. Marktlokations-ID (MaLo-ID): Diese 11-stellige Nummer (beginnend mit einer 4 oder 5) finden Sie auf Ihrer Rechnung. Sie identifiziert Ihre Lieferstelle im deutschen Energienetz eindeutig – unabhängig davon, welcher Zähler gerade bei Ihnen eingebaut ist.

Für wen eignet sich dieser Weg? Besonders lohnenswert ist das Online-Formular für Kunden, die lediglich einmal im Jahr zur Jahresabrechnung ihren Stand durchgeben müssen oder für Mieter, die beim Ein- oder Auszug eine schnelle Bestätigung für das Übergabeprotokoll benötigen. Da keine Anmeldung erforderlich ist, kann die Meldung innerhalb weniger Sekunden sogar bequem von unterwegs über das Smartphone erledigt werden.

Profi-Tipp:

Machen Sie mit Ihrem Smartphone ein Foto vom Zähler, bevor Sie das Formular öffnen. So vermeiden Sie Zahlendreher und haben bei Rückfragen direkt einen Beleg zur Hand.

Meldung via App oder Telefon: Die komfortablen Alternativen im Überblick.

Für alle, die es noch einfacher mögen, ist die Nutzung der SachsenEnergie StromTanken App oft der bequemste Weg. Anstatt Daten manuell in ein Web-Formular abzutippen, verwandelt die App Ihr Smartphone in ein smartes Lesegerät. Dies ist die modernste Form der Zählerstandsmeldung und spart Ihnen das mühsame Notieren von Ziffernfolgen im dunklen Keller.

Die Vorteile der App-Meldung:

  • Foto-Funktion (Scan): Die meisten Apps verfügen über eine Scan-Funktion. Sie richten einfach die Kamera auf das Zählwerk, und der Wert wird automatisch erkannt und übernommen.
  • Sofortige Bestätigung: Sie erhalten direkt nach dem Absenden eine Bestätigung in der App – kein Bangen mehr, ob die Daten angekommen sind.
  • Verlaufskontrolle: In der App haben Sie Ihre historischen Verbräuche oft grafisch aufbereitet im Blick und können so Ihren Energiebedarf besser steuern.
  • Keine Zettelwirtschaft: Alle Informationen zu Ihrem Vertrag und Ihrem Zähler sind digital an einem Ort gebündelt.

Worauf Sie bei der Nutzung achten sollten: Stellen Sie sicher, dass Sie die aktuellste Version der App installiert haben und dass die Kameralinse Ihres Smartphones sauber ist, damit der Scan fehlerfrei funktioniert. Sollte der Keller zu dunkel sein, lässt sich bei den meisten Apps direkt über die Scan-Funktion das Blitzlicht Ihres Handys zuschalten. Diese Methode lohnt sich besonders für technikaffine Nutzer und alle, die ihren Energieverbrauch regelmäßig (z. B. monatlich) im Blick behalten wollen, um böse Überraschungen bei der Jahresabrechnung zu vermeiden.

Umzug, Einzug oder Anbieterwechsel?

Ein Wohnungswechsel ist meist mit Stress verbunden, doch die Kommunikation mit Ihrem Energielieferanten sollte dabei ganz oben auf der Checkliste stehen. Nur mit einem präzisen Zählerstand zum Stichtag wird sichergestellt, dass Sie nur das bezahlen, was Sie tatsächlich verbraucht haben – und nicht die Kosten Ihres Vor- oder Nachmieters übernehmen.

Zählerstand beim Umzug mitteilen: Warum das Übergabeprotokoll so wichtig ist

Wenn Sie ausziehen oder eine neue Wohnung beziehen, ist der Zählerstand das rechtliche Bindeglied zwischen Ihnen, dem Vermieter und dem Energieversorger. Wir empfehlen dringend, den Stand gemeinsam mit dem Vermieter oder dem Nachmieter abzulesen und in einem Übergabeprotokoll schriftlich festzuhalten.

Warum ist das so wichtig?

  • Beweispflicht: Das unterschriebene Protokoll dient als Beleg, falls es später Unstimmigkeiten bei der Schlussrechnung gibt.
  • Präzision: Ohne offizielle Meldung muss der Energieversorger den Verbrauch auf Basis von Schätzwerten berechnen – das fällt oft zu Ungunsten des Kunden aus.
  • Nahtloser Übergang: Bei einem Anbieterwechsel garantiert der exakte Stand zum Wechseltermin eine centgenaue Abrechnung zwischen altem und neuem Lieferanten.
Tipp:

Machen Sie am Tag der Schlüsselübergabe ein Foto des Zählers, auf dem auch die Zählernummer deutlich erkennbar ist. So haben Sie einen digitalen Zeitstempel als zusätzlichen Nachweis.

Fristen beachten: Wann die Meldung spätestens bei SachsenEnergie AG vorliegen muss

Zeit ist beim Umzug ein kritischer Faktor. Damit die Abmeldung an Ihrer alten Adresse und die Anmeldung im neuen Heim reibungslos funktionieren, sollten Sie die Fristen von SachsenEnergie AG im Auge behalten.

In der Regel sollte die Meldung des Zählerstands innerhalb von zwei Wochen rund um den Termin der Schlüsselübergabe erfolgen.

  1. Auszug: Melden Sie den Stand idealerweise am Tag der Übergabe, spätestens jedoch wenige Tage danach, um die Schlussrechnung anzufordern.
  2. Einzug: Hier haben Sie meist etwas mehr Spielraum, aber auch hier gilt: Je früher SachsenEnergie AG den Startwert kennt, desto präziser können Ihre monatlichen Abschlagszahlungen berechnet werden.

Sollten Sie die Frist versäumen, erfolgt eine gesetzlich zulässige Schätzung Ihres Verbrauchs. Um dies zu vermeiden, nutzen Sie am besten sofort nach der Schlüsselübergabe das Online-Portal.

Zähler-Service: Installation und Aktualisierung

Hinter jeder Stromrechnung steckt eine präzise Technik, die über Jahre hinweg zuverlässig funktionieren muss. Doch ein Zähler ist kein Gerät für die Ewigkeit. Ob Sie gerade Ihr Traumhaus bauen, eine alte Immobilie sanieren oder die gesetzlichen Eichfristen ablaufen – es gibt viele Momente, in denen der Zähler-Service von SachsenEnergie AG für Sie wichtig wird. In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie der Austausch eines Geräts abläuft und welche modernen Möglichkeiten die neue Technikgeneration bietet.

Zähler-Installation: Ablauf und Kosten bei Neubau oder Sanierung

Für Einbau, Betrieb und Wartung von Strom- und Gaszählern ist im Netzgebiet von SachsenEnergie grundsätzlich der grundzuständige Messstellenbetreiber verantwortlich, also SachsenNetze bzw. für intelligente Messtechnik die Tochter DIGImeto GmbH & Co. KG, nicht der Vertrieb SachsenEnergie selbst. Der Messstellenbetrieb umfasst Einbau, Wartung, Messwertaufbereitung und Datenübermittlung an Lieferanten und andere Marktpartner. ([sachsen-netze.de](https://www.sachsen-netze.de/wps/portal/netze/cms/menu_main/netzzugang/strom/messstellenbetrieb?utm_source=openai))

  • Wichtige Daten: Für Neuanschlüsse oder Zählerwechsel benötigen Sie in der Regel Anschrift der Entnahmestelle, geplante Nutzung (z. B. Haushaltsstrom, Wärmepumpe), voraussichtliche Leistung sowie gewünschtes Inbetriebnahmedatum.
  • Vorgehen: Ihr Elektroinstallateur oder Sie selbst beantragen beim Netzbetreiber den Anschluss bzw. Zählerwechsel; SachsenNetze terminiert den Einbau und bringt den Zähler mess- und eichrechtskonform an.
  • Unterlagen: Bei bestehendem Anschluss werden häufig bisherige Zählernummer, Netzbetreibervertrag und Kontaktdaten des Installateurs abgefragt; der Zugang zum Zählerschrank muss am Installationstag gewährleistet sein.

Zähler-Aktualisierung: Wann ein Austausch (z. B. wegen Eichfrist) notwendig ist

Der Austausch alter Ferraris-Zähler gegen moderne Messeinrichtungen oder intelligente Messsysteme (Smart Meter) wird im Netzgebiet organisiert, indem SachsenNetze als grundzuständiger Messstellenbetreiber schrittweise alle Messstellen umrüstet und die Aufgabe für intelligente Messtechnik an die DIGImeto GmbH & Co. KG übertragen hat. Kundinnen und Kunden werden in der Regel vorab schriftlich über den geplanten Zählerwechsel informiert. ([sachsen-netze.de](https://www.sachsen-netze.de/wps/portal/netze/cms/menu_main/netzzugang/strom/messstellenbetrieb?utm_source=openai))

  • Vorgehen: Sie müssen den Wechsel meist nicht selbst beauftragen; für eine vorzeitige Ausstattung können Sie sich an SachsenNetze oder Ihren Lieferanten wenden, der den Wunsch an den Messstellenbetreiber weitergibt.
  • Erforderliche Angaben: Anschrift der Messstelle, bisherige Zählernummer, gewünschter Zeitpunkt und ggf. Informationen zu PV-Anlage, Wärmepumpe oder Wallbox, da diese häufig priorisiert mit Smart Metern ausgestattet werden.
  • Vorteile: Smart Meter ermöglichen detaillierte Verbrauchsauswertungen, fernausgelesene Zählerstände, Grundlage für dynamische Tarife und eine netzfreundliche Steuerung steuerbarer Verbraucher; so können Sie Ihren Energieverbrauch transparenter überwachen und Einsparpotenziale besser erkennen.

Smart Meter: Die digitale Zukunft – Vorteile und Rollout-Infos.

Im Netzgebiet von SachsenEnergie werden schrittweise digitale Stromzähler und intelligente Messsysteme (Smart Meter) installiert. Eine moderne Messeinrichtung zeigt Ihre Verbrauchsdaten direkt am Gerät an; ein intelligentes Messsystem ergänzt dies um ein sicheres Kommunikationsmodul. Smart Meter ermöglichen eine genauere, zeitnahe Erfassung und Übermittlung Ihres Stromverbrauchs und bilden die technische Basis für dynamische Tarife und netzdienliche Steuerungen. ([enso.de](https://enso.de/wps/portal/enso/cms/menu_main/privatkunden/strom/gut-zu-wissen/digitale-zaehler?utm_source=openai))

  • Nutzung: Sie können aktuelle und historische Verbrauchswerte direkt am Zählerdisplay ablesen und – bei einem intelligenten Messsystem – über bereitgestellte Online-Zugänge oder Visualisierungstools detailliert auswerten.
  • Vorteile: Wegfall manueller Ablesetermine, transparente Verbrauchskontrolle, frühzeitiges Erkennen von Mehrverbräuchen, bessere Planung von Eigenverbrauch bei PV-Anlagen sowie Voraussetzung für lastvariable Tarife und die Steuerung von Wärmepumpen oder Wallboxen.
  • Hinweise: Einbau und Betrieb übernimmt der Messstellenbetreiber; Sie sollten den Zählerplatz stets zugänglich halten und bei Störungen ausschließlich SachsenNetze bzw. den in den Unterlagen genannten Betreiber kontaktieren, nicht selbst am Gerät eingreifen.

💡 Auf einen Blick: Warum sich ein Smart Meter für Sie lohnt

  • Kein Ablesen mehr: Die manuelle Übermittlung des Zählerstands entfällt komplett.
  • Volle Transparenz: Über Apps oder Webportale sehen Sie Ihren Verbrauch in Echtzeit und entlarven "Stromfresser" sofort.
  • Dynamische Tarife: Nutzen Sie Strom dann, wenn er am günstigsten ist (z. B. nachts für das E-Auto oder die Waschmaschine).
  • Pflicht-Rollout: Ab 2025/2026 greift für viele Haushalte (insb. mit Photovoltaik, Wärmepumpen oder hohem Verbrauch über 6.000 kWh) die Einbaupflicht.

Sie möchten wissen, ob Sie bereits zur Pflichtgruppe gehören, welche Kosten auf Sie zukommen und wie der Einbau genau abläuft?

Hier geht es zu unserem ausführlichen Smart Meter Ratgeber

Hilfe bei Störungen: Probleme mit dem Zähler beheben

Bei Zählerproblemen ist zunächst zwischen Messfehlern und Netzstörungen zu unterscheiden. Für technische Defekte oder den Austausch des Zählers ist der Messstellenbetreiber SachsenNetze zuständig, während SachsenEnergie bei Abrechnungsfragen und ungewöhnlichen Verbrauchswerten unterstützt. Typische Probleme sind auffällig hohe Verbräuche, ausgefallene Anzeigen oder Unstimmigkeiten zwischen abgelesenem und berechnetem Zählerstand. ([sachsen-netze.de](https://www.sachsen-netze.de/wps/portal/netze/cms/menu_main/netzzugang/strom/messstellenbetrieb?utm_source=openai))

  • Ungewöhnlich hoher Verbrauch: Prüfen Sie zunächst selbst Zählerstand und Haushaltsgeräte; bleibt der Verdacht bestehen, wenden Sie sich mit Zählernummer, aktuellen Ständen und Rechnungen an den Kundenservice von SachsenEnergie.
  • Fehlerhafte Abrechnung: Bei erkennbar falschen Zählerständen in der Rechnung senden Sie laut SachsenEnergie am besten eine E-Mail mit Zählernummer, richtigem Stand und Ablesedatum, damit die Abrechnung korrigiert werden kann.
  • Defekte Anzeige oder Zählersperre: Öffnen Sie den Zähler niemals selbst; melden Sie Auffälligkeiten der Netz- bzw. Messstellenbetreiber-Hotline, damit eine technische Überprüfung oder ein Zählerwechsel veranlasst werden kann.

Messstellenbetrieb: Wer ist für die Reparatur zuständig?

Wenn der Zähler streikt, stellt sich sofort die Frage: Wer trägt die Verantwortung und die Kosten? Hier ist die Antwort recht eindeutig: Die Zuständigkeit liegt beim sogenannten Messstellenbetrieb.

In den meisten Fällen ist das Ihr lokaler Netzbetreiber (grundzuständiger Messstellenbetreiber), es kann aber auch ein unabhängiger Dienstleister sein, den Sie selbst gewählt haben. Als Faustregel gilt:

  • Der Messstellenbetreiber ist für die technische Sicherheit, die Eichung und die ordnungsgemäße Funktion des Geräts verantwortlich. Er muss den Zähler reparieren oder austauschen, wenn ein technischer Defekt vorliegt.
  • SachsenEnergie AG als Ihr Energielieferant ist Ihr Ansprechpartner für die Abrechnung und die Aufnahme der gemeldeten Daten, besitzt aber in der Regel nicht die physische Hardware (den Zähler) in Ihrem Keller.
[netzbetreiber_pro_stadt]

Persönliche Beratung: Kontakt zu SachsenEnergie AG

Manchmal lassen sich technische Fragen oder Unklarheiten bei der Zählerstandsmeldung am besten im direkten Gespräch klären. Egal ob Sie Unterstützung beim Ausfüllen des Formulars benötigen oder eine Unstimmigkeit in Ihrer Abrechnung klären möchten – das Serviceteam von SachsenEnergie AG steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, um eine schnelle Lösung zu finden.

SachsenEnergie AG Kundenservice: Auf einen Blick
SachsenEnergie AG Logo
Telefonnummer +49 351 5630-0
E-Mail-Adresse: [email protected]
Adresse Friedrich-List-Platz 2, 01069 Dresden, Deutschland
Kontaktformular Über SachsenEnergie AG Webseite verfügbar
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