Netzbetreiber
Stadtwerke Blankenburg GmbH
- Telefon
- 03944 9001-80
Grundversorger
Postleitzahlen im Versorgungsgebiet
6 Orte mit insgesamt 6 Postleitzahlen.
Klicken Sie auf eine Postleitzahl, um exakte Preise für diesen Ort anzuzeigen. Die Tarife unten werden gegen den Tarifkatalog für die jeweilige PLZ neu abgefragt.
Schaltzeiten von Stadtwerke Blankenburg
Die Schaltzeiten geben an, wann ein Doppeltarifzähler vom Hoch- in den Niedertarif wechselt. Sie sind regional vom Netzbetreiber festgelegt und wirken sich gemeinsam mit den Netzentgelten auf Ihren Endpreis aus.
Blankenburg/Harz
| Tarifband | Uhrzeit | Wochentage | Saison |
|---|---|---|---|
| NT NT 00:00-06:00 | 00:00–06:00 | Mo–Fr | 01.01. – 12.31. |
| HT HT 06:00-22:00 | 06:00–22:00 | Mo–Fr | 01.01. – 12.31. |
| NT NT 22:00-00:00 | 22:00–00:00 | Mo–Fr | 01.01. – 12.31. |
| NT NT 00:00-06:00 | 00:00–06:00 | Sa | 01.01. – 12.31. |
| HT HT 06:00-15:00 | 06:00–15:00 | Sa | 01.01. – 12.31. |
| NT NT 15:00-00:00 | 15:00–00:00 | Sa | 01.01. – 12.31. |
| NT NT 00:00-00:00 | ganzer Tag | So | 01.01. – 12.31. |
§ 14a EnWG bei Stadtwerke Blankenburg: reduzierte Netzentgelte für Wärmepumpe & Wallbox
Wer eine steuerbare Verbrauchseinrichtung betreibt, Wärmepumpe, Wallbox oder Batteriespeicher mit Inbetriebnahme ab 2024, erlaubt Stadtwerke Blankenburg, das Gerät bei Netzengpässen kurzzeitig zu dimmen, und erhält dafür reduzierte Netzentgelte nach § 14a EnWG. Die Modul-3-Stufen sind nicht die Schaltzeiten von oben: Bei Modul 3 schaltet kein Zähler um.
Modul 1: Pauschale −181,06 € im Jahr (netto −152,15 €). Modul 2: 4,58 statt 11,45 ct/kWh brutto für das separat gemessene Gerät. Modul 3: noch nicht angeboten. Stand des Preisblatts: 1. Januar 2026.
Netzentgelte nach § 14a EnWG bei Ihrem Netzbetreiber
Gerät wählen, Netzbetreiber oder Postleitzahl eingeben: Sie sehen das Modul, das sich bei Ihnen rechnet, die Pauschale, die Arbeitspreise und die Modul-3-Zeitfenster aus dem aktuellen Preisblatt, mit dem Vergleich zum Vorquartal.
1. Was betreiben Sie?
- PLZ · · ohne Modul 3
Netzbetreiber-Liste wird geladen …
Zur Postleitzahl gehören mehrere Netzgebiete. Welcher Netzbetreiber steht auf Ihrer Stromrechnung?
Netzbetreiber
· PLZ ·
Stand des Preisblatts: · Daten abgerufen am · Bruttopreise inkl. 19 % USt, netto in Klammern.
Modul
Empfehlung für Ihre mit kWh: .
Modul 1: pauschaler Jahresrabatt
Ihr Rabatt auf das Netzentgelt
− €/Jahr
(netto − €)
Platz von Netzbetreibern mit Preisblatt, dem Median von €.
Die Pauschale wird einmal pro Netzanschluss gutgeschrieben, unabhängig davon, wie viele steuerbare Geräte angemeldet sind. Sie kann das Netzentgelt einer Entnahmestelle nicht unter 0 € drücken.
Für diesen Netzbetreiber liegt uns keine Modul-1-Pauschale vor. Prüfen Sie das aktuelle Preisblatt des Netzbetreibers.
Modul 2: reduzierter Arbeitspreis für das Gerät
Der Netzentgelt-Arbeitspreis des separat gemessenen Geräts sinkt um % (netto statt ct/kWh). Modul 2 ersetzt Modul 1, die Pauschale entfällt also; Grund- und Messentgelt des zweiten Zählers kommen hinzu.
- Ihre mit kWh im Jahr: rund € weniger Netzentgelt beim Arbeitspreis;
- nach Abzug von rund € im Jahr für den zweiten Zähler (Annahme, im Tarifvergleich unten änderbar) bleiben €.
Für diesen Netzbetreiber liegt uns kein Modul-2-Arbeitspreis vor. Prüfen Sie das aktuelle Preisblatt des Netzbetreibers.
Modul 3: zeitvariables Netzentgelt
Der Arbeitspreis des Netzentgelts hängt von der Uhrzeit ab. Die Stufen gelten für angemeldete steuerbare Verbrauchseinrichtungen und werden viertelstundengenau über das intelligente Messsystem abgerechnet.
- NT Niedriglast: ct/kWh
- ST Standard: ct/kWh
- HT Hochlast: ct/kWh
Zeitfenster im aktuellen Quartal (, )
Niedriglast gilt , zusammen Stunden am Tag. Zwischen Niedriglast und Hochlast liegen ct/kWh.
In diesem Quartal gibt es kein Niedriglast-Fenster: Der Standardtarif gilt rund um die Uhr. Die günstigen Stunden kommen mit dem Winterquartal zurück.
- kWh in der Niedriglast statt in der Hochlast laden spart € pro Tag beim Netzentgelt, an Tagen mit Niedriglast-Fenster;
- Ihre mit kWh im Jahr, davon % im Niedriglast-Fenster: rund € im Jahr gegenüber Modul 1 allein, umgerechnet auf die Tage im Jahr mit Fenster; die Modul-1-Pauschale von € kommt hinzu.
Dieser Netzbetreiber bietet Modul 3 noch nicht an oder hat die Zeitfenster nicht veröffentlicht. Modul 1 und Modul 2 stehen Ihnen trotzdem offen.
Vorquartal und aktuelles Quartal im Vergleich
gegenüber , jeweils an einem normalen Wochentag in der Quartalsmitte.
Vorquartal
Aktuell
Im Vorquartal galt der Standardtarif rund um die Uhr. Seit dem gibt es wieder ein Niedriglast-Fenster von Stunden (). Im Vorquartal gab es ein Niedriglast-Fenster (). In diesem Quartal gilt der Standardtarif rund um die Uhr. Die Zeitfenster haben sich geändert: Niedriglast vorher , jetzt .
Die Zeitfenster sind in beiden Quartalen gleich ( und ): Der Tagesverlauf oben gilt ganzjährig.
Preise gegenüber dem Vorquartal
- jetzt unverändert
Die Preise sind seit dem unverändert: Pauschale, Arbeitspreise und Stufen des Vorquartals entsprechen den heutigen Werten. Die nächste Preisblattrunde der Netzbetreiber ist zum 1. Januar fällig. Das aktuelle Preisblatt gilt seit dem . Vergleichswerte aus dem Vorquartal liegen uns für diesen Netzbetreiber noch nicht vor.
Ein Zähler oder zwei? Mit echten Tarifen aus Ihrem Netzgebiet gerechnet
Modul 2 setzt einen eigenen Zähler für das Gerät voraus, Modul 1 nicht. Der Vergleich rechnet beide Wege mit den günstigsten Tarifen aus dem Energiemarie-Vergleichsrechner für die Postleitzahl durch: Jahrespreise ohne Neukundenbonus, Stand heute.
Tarife werden geladen …
Ein Zähler, Modul 1
€/Jahr
für kWh: €, abzüglich der Pauschale von €.
Mit Modul 3 und % des Geräteverbrauchs im Niedriglast-Fenster: rund €.
Kein Standardtarif im Vergleichsrechner für diese Postleitzahl.
Zwei Zähler, Modul 2
€/Jahr
Haushalt: , €. Gerät: , €. Zweiter Zähler: €.
Kein Wärmestrom- oder Autostromtarif mit eigenem Zähler im Vergleichsrechner für diese Postleitzahl.
Der eigene Zähler rechnet sich hier: rund € im Jahr günstiger als ein Zähler mit Modul 1. Ein Zähler mit Modul 1 ist hier rund € im Jahr günstiger als der zweite Zähler mit Modul 2.
| Position | Zeitfenster () | Brutto | Netto |
|---|---|---|---|
| Standard-Arbeitspreis | ohne § 14a | ||
| Modul 1 Pauschale | pro Jahr und Netzanschluss | ||
| Modul 2 Arbeitspreis | separat gemessenes Gerät | ||
| Modul 3 Hochlast (HT) | |||
| Modul 3 Standard (ST) | übrige Zeiten | ||
| Modul 3 Niedriglast (NT) |
So funktioniert die Berechnung
Datenquelle: die veröffentlichten Preisblätter der Netzbetreiber, strukturiert erfasst im Selectra-Energiedatenbestand (energy-core) und gegen eine zweite, PDF-basierte Erfassung abgeglichen. Die Preisblätter nennen Nettopreise; brutto rechnen wir mit 19 % Umsatzsteuer, gerundet auf den Cent. Aktualisierung monatlich, dazu ein Stand je Quartal für den Vergleich. Stand des Preisblatts: , abgerufen am .
Quartalsvergleich: Für jedes Quartal zeigen wir den Tagesverlauf eines normalen Wochentags in der Quartalsmitte (15. Februar, 15. Mai, 15. August, 15. November). Nur die Stufen, deren Saison diesen Tag einschließt, werden gezeichnet. Die Preise des Vorquartals stammen aus unserem Stand vom Quartalsende.
Empfehlung: Modul 2, wenn die Ersparnis beim Arbeitspreis nach Abzug des zweiten Zählers ( € im Jahr, Annahme) über der Modul-1-Pauschale liegt; sonst Modul 1 + 3, wenn der Netzbetreiber ein Niedriglast-Fenster veröffentlicht hat (ob Sie es nutzen können, entscheiden Sie); sonst Modul 1.
Tarifvergleich: Ein Zähler = Haushalt plus Gerät auf dem günstigsten Standardtarif des Vergleichsrechners minus Pauschale; zwei Zähler = Haushalt auf dem günstigsten Standardtarif plus Gerät auf dem günstigsten Wärmestrom- oder Autostromtarif plus zweiter Zähler. Jahrespreise ohne Neukundenbonus; Grund- und Messentgelt des Netzbetreibers für den zweiten Zähler sind in der Annahme pauschal enthalten.
Beispiele: Modul 2 rechnet Standard- minus Modul-2-Arbeitspreis mal Jahresverbrauch des gewählten Geräts (Voreinstellung Wärmepumpe kWh, Wallbox kWh, beides kWh, Haushalt kWh, jeweils änderbar). Modul 3 nimmt an, dass % des Geräteverbrauchs im Niedriglast-Fenster liegen und der Rest zum Standardpreis; Hochlast-Stunden sind nicht eingerechnet, verglichen wird mit Modul 1 allein. Gilt das Niedriglast-Fenster nur in einem Teil des Jahres, rechnen wir die Jahresersparnis auf die Tage mit Fenster um (bei diesem Netzbetreiber von 365). Die Modul-2-Beispiele vergleichen mit dem Standard-Arbeitspreis und nennen die Modul-1-Pauschale, die bei Modul 2 entfällt. Grund- und Messentgelte eines zweiten Zählers sind nicht enthalten. Die Ergebnisse sind Richtwerte, auf ganze Euro gerundet.
Wann Sie dem Ergebnis nicht vertrauen sollten: bei Geräten mit Inbetriebnahme vor 2024 (Bestandsregelung bis Ende 2028), bei Netzbetreibern ohne veröffentlichtes Modul 3, bei Mittel- statt Niederspannung und immer dann, wenn Ihr Netzbetreiber nach dem genannten Stand ein neues Preisblatt veröffentlicht hat. Maßgeblich ist das Preisblatt auf der Website Ihres Netzbetreibers.
Stimmt etwas nicht? Prüfen Sie den zuständigen Netzbetreiber im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur oder auf Ihrer letzten Stromrechnung. Welches Modul zu Ihnen passt, erklärt der Ratgeber zum § 14a EnWG.
Noch kein Netzbetreiber gewählt. Stand der Preisblätter: 1. Januar 2026, abgerufen am 16. Oktober 2026.
Beispielrechnung: Wann lohnt sich das Verlagern in günstige Zeiten?
Ein finanzieller Vorteil entsteht nur, wenn ein nennenswerter Anteil Ihres Verbrauchs in die NT-Zeitfenster fällt. Wie groß der Unterschied für typische Haushaltsprofile ausfällt, zeigen die drei Beispiele unten. Annahmen: HT 38 ct/kWh, NT 30 ct/kWh (Beispielwerte für Grundversorgungstarife mit Doppeltarif, Stand Mai 2026); Eintarif-Vergleichspreis 0,34 €/kWh als Mischpreis.
Wärmepumpe
4.000 kWh/Jahr, ca. 70 % Verbrauch in der NT-Zeit (Vorheizen nachts, Pufferspeicher).
- HT-Anteil: 1.200 kWh × 0,38 € = 456 €
- NT-Anteil: 2.800 kWh × 0,30 € = 840 €
- Gesamt HT/NT: 1.296 €/Jahr
- Vergleich Eintarif: 4.000 kWh × 0,34 € = 1.360 €
Nachtspeicherheizung
8.000 kWh/Jahr, ca. 95 % Verbrauch in der NT-Zeit (lädt zentral nachts).
- HT-Anteil: 400 kWh × 0,38 € = 152 €
- NT-Anteil: 7.600 kWh × 0,30 € = 2.280 €
- Gesamt HT/NT: 2.432 €/Jahr
- Vergleich Eintarif: 8.000 kWh × 0,34 € = 2.720 €
Klassischer Haushalt
2.500 kWh/Jahr, nur ca. 20 % Verbrauch in der NT-Zeit (z. B. Waschmaschine spätabends).
- HT-Anteil: 2.000 kWh × 0,38 € = 760 €
- NT-Anteil: 500 kWh × 0,30 € = 150 €
- Gesamt HT/NT: 910 €/Jahr
- Vergleich Eintarif: 2.500 kWh × 0,34 € = 850 €
Mehrkosten: rund 60 €/Jahr
Ein Doppeltarifzähler lohnt sich hier nicht. Zusätzlich fallen Zähler- und Messstellenentgelte an.
Wichtig: Die Berechnungen sind Beispiele auf Basis typischer Profile. Die tatsächlichen Preise unterscheiden sich je nach Anbieter, Region und Tarifart. Für Wärmepumpen gelten zusätzlich die reduzierten Netzentgelte nach § 14a EnWG, die in der Regel zu noch günstigeren Sondertarifen führen.
Grundversorgungs-Tarif von Stadtwerke Blankenburg
Der angezeigte Tarif ist der aktuelle Grundversorgungs-Strom von Stadtwerke Blankenburg. Bestandskunden im Standardtarif zahlen häufig deutlich mehr als Neukunden bei alternativen Anbietern. Sie können kostenlos einen Empfehlungstarif anfordern, um Ihr mögliches Sparpotenzial zu sehen.
E.ON Grundversorgung Strom HH
Arbeitspreis
32,39 ct/kWh
Grundpreis
€
€
- Bestellweg
- Online & Telefon
- Anbieter-Profil
- Stadtwerke Blankenburg bei Energiemarie
Preise inkl. Steuern und Abgaben, Stand 13/10/2026. Voreingestellt für einen Musterhaushalt mit 2.500 kWh/Jahr. Passen Sie die Verbrauchsangabe an, um Ihre persönliche Berechnung zu erhalten.
Klassische Stromtarife im Versorgungsgebiet
Reguläre Haushaltsstromtarife für Blankenburg (PLZ 38889) bei einem Referenzverbrauch von 2.500 kWh/Jahr, sortiert nach Jahrespreis. Je Anbieter wird der günstigste Tarif gezeigt.
klick extra Bestandsanlage
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
Smart Dynamic
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
STROM | Flex
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
ClassicRegio
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
Transparent Ökostrom Regio
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
Tchibo Energy ÖkoStrom12 Standard
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
WIR-Strom regio
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
ÖkoStrom12 Standard
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
rabot.flex
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
Joker Strom Regio Plus
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
Stadtwerke Blankenburg
Grundversorgung: Referenzpreis im Versorgungsgebiet
1.071 €/Jahr 89,27 €/Monat
32,39 ct/kWh + 261 € Grundpreis/Jahr
Quelle: Selectra-Tarifkatalog. Reihenfolge nach Jahrespreis bei 2.500 kWh/Jahr (Referenzhaushalt 2 Personen). Für einen ausführlichen Vergleich aller Stromtarife bundesweit nutzen Sie den Strompreisvergleich.
Dynamische Stromtarife
Bei dynamischen Tarifen folgt der Arbeitspreis stündlich der Strombörse (EPEX Spot). Der angezeigte Jahrespreis ist eine Schätzung auf Basis des 12-Monats-Mittelwerts. Wer Verbrauch in Niedrigpreisstunden verschieben kann (Wallbox, Wärmepumpe, Speicher), profitiert zusätzlich.
Tibber-Tarif mit Tibber Pulse
geschätzter Jahrespreis · 12-Monats-Mittel
Schätzung inkl. Netzentgelte & MwSt. Der Börsenpreis schwankt stündlich.
sonnenHome EnergyDynamic
geschätzter Jahrespreis · 12-Monats-Mittel
Schätzung inkl. Netzentgelte & MwSt. Der Börsenpreis schwankt stündlich.
Quelle: Selectra-Tarifkatalog. Reihenfolge nach Jahrespreis bei 2.500 kWh/Jahr (Referenzhaushalt 2 Personen). Für einen ausführlichen Vergleich aller Stromtarife bundesweit nutzen Sie den Strompreisvergleich.
Wärmestrom-Tarife mit Modul-2-Option
Spezialtarife für Wärmepumpen und Nachtspeicherheizungen mit getrennter Messung in Blankenburg (PLZ 38889). Wer eine steuerbare Verbrauchseinrichtung anmeldet, profitiert nach § 14a EnWG von reduzierten Netzentgelten und wählt dabei eines von drei Modulen. Ein separater Zähler, wie bei diesen Tarifen, ist die Voraussetzung für Modul 2 (prozentuale Reduzierung des Netzentgelt-Arbeitspreises). Sortiert nach Jahrespreis bei einem Referenzverbrauch von 5.000 kWh/Jahr (entspricht etwa einer Wärmepumpe in einem gut gedämmten Haus von 120–150 m² Wohnfläche).
Die drei Module nach § 14a EnWG
Modul 1: pauschaler Jahresrabatt (ca. 120–165 €), kein Extra-Zähler nötig.
Modul 2: prozentuale Arbeitspreis-Reduzierung, separater Zähler erforderlich (diese Tarife).
Modul 3: zeitvariable Netzentgelte, nur mit Smart Meter und nur zusätzlich zu Modul 1, ideal in Kombination mit einem dynamischen Tarif.
meerstrom Wärme
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
Transparent Wärmestrom Öko Regio
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
ÖkoStrom Basic W (12M)
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
123wärme NSH getrennte Messung
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
Wärmestrom Classic Nachtspeicher ET
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
Thale|Strom (Wärmepumpe)
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
Quelle: Selectra-Tarifkatalog. Reihenfolge nach Jahrespreis bei 5.000 kWh/Jahr (typisch für eine Wärmepumpe in 120–150 m² Wohnfläche). Für einen ausführlichen Vergleich aller Stromtarife bundesweit nutzen Sie den Strompreisvergleich.
Autostrom- & Wallbox-Tarife mit Modul-2-Option
Spezialtarife fürs Laden des E-Autos zu Hause über eine steuerbare Wallbox mit getrennter Messung in Blankenburg (PLZ 38889). Auch hier gelten die reduzierten Netzentgelte nach § 14a EnWG. Der separate Zähler, wie bei diesen Tarifen, ist die Voraussetzung für Modul 2 (prozentuale Reduzierung des Netzentgelt-Arbeitspreises). Sortiert nach Jahrespreis bei einem Referenzverbrauch von 2.500 kWh/Jahr.
Die drei Module nach § 14a EnWG
Modul 1: pauschaler Jahresrabatt (ca. 120–165 €), kein Extra-Zähler nötig.
Modul 2: prozentuale Arbeitspreis-Reduzierung, separater Zähler erforderlich (diese Tarife).
Modul 3: zeitvariable Netzentgelte, nur mit Smart Meter und nur zusätzlich zu Modul 1, ideal in Kombination mit einem dynamischen Tarif.
naturstrom emobil
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
EWS Autostrom Kombi incl. 0,5 Sonnencent
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
123öko-emobil basic
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
Quelle: Selectra-Tarifkatalog. Reihenfolge nach Jahrespreis bei 2.500 kWh/Jahr. Für einen ausführlichen Vergleich aller Stromtarife bundesweit nutzen Sie den Strompreisvergleich.
Smart-Meter-Rollout bei Stadtwerke Blankenburg
Der Netzbetreiber ist im Regelfall auch Ihr grundzuständiger Messstellenbetreiber und damit für den Einbau des Smart Meters zuständig. Wie weit Stadtwerke Blankenburg beim Rollout ist, zeigt die folgende Einordnung.
Die aktuelle Smart-Meter-Rollout-Quote für Stadtwerke Blankenburg liegt uns aktuell nicht vor. Sobald das Rollout-Monitoring der Bundesnetzagentur einen belastbaren Wert für dieses Netzgebiet ausweist, ergänzen wir ihn hier – bis dahin verzichten wir bewusst auf eine Schätzung.
Wann bekomme ich einen Smart Meter?
Pflicht ist das intelligente Messsystem nur in bestimmten Fällen: über 6.000 kWh Jahresverbrauch, steuerbare Verbrauchseinrichtung nach § 14a EnWG (Wärmepumpe, Wallbox) oder Erzeugungsanlage über 7 kW. Für diese Pflichteinbaufälle muss der Messstellenbetreiber bis Ende 2032 mindestens 90 % der Messstellen umgerüstet haben. Alle anderen Haushalte sind optionale Einbaufälle und erhalten garantiert nur eine moderne Messeinrichtung – den Einbau aktiv verlangen können Sie aber seit 2025; ausführlich erklärt auf Smart Meter beantragen.
Nicht auf den regulären Rollout warten?
Seit 2025 können Sie ein intelligentes Messsystem aktiv beantragen – auf Wunsch über einen wettbewerblichen Messstellenbetreiber.
Mo.–Fr. 8:00–19:00 Uhr
Häufige Fragen zum Smart Meter
Ein intelligentes Messsystem ist nicht für jeden Haushalt Pflicht. Verpflichtend ausgestattet werden Messstellen mit einem Jahresverbrauch über 6.000 kWh, mit einer steuerbaren Verbrauchseinrichtung nach § 14a EnWG (Wärmepumpe, Wallbox) sowie Erzeugungsanlagen über 7 kW installierter Leistung (§ 29 Absatz 1 MsbG). Für diese Pflichteinbaufälle muss Ihr grundzuständiger Messstellenbetreiber bis zum Ablauf des 31. Dezember 2032 mindestens 90 % der auszustattenden Messstellen umgerüstet haben (§ 45 MsbG). Alle übrigen Haushalte sind optionale Einbaufälle: Hier darf der Messstellenbetreiber ein intelligentes Messsystem einbauen, muss es aber nicht – garantiert ist bis Ende 2032 nur eine moderne Messeinrichtung, also ein digitaler Zähler ohne Kommunikationsanbindung. Unabhängig davon können Sie den Einbau seit dem 1. Januar 2025 aktiv verlangen – der Messstellenbetreiber hat dann vier Monate Zeit. Wie schnell Ihr Netzbetreiber ausrollt, zeigt die Rollout-Quote auf dieser Seite.
Die Quote gibt an, welcher Anteil der Messstellen im Netzgebiet bereits auf ein intelligentes Messsystem umgestellt ist. Sie wird von der Bundesnetzagentur im Rahmen des Smart-Meter-Rollout-Monitorings erhoben. Eine hohe Quote ist ein Anhaltspunkt dafür, dass Sie eher zeitnah an der Reihe sind – ein Anspruch auf einen bestimmten Termin lässt sich daraus aber nicht ableiten.
Ja. Seit 2016 dürfen Sie statt des grundzuständigen einen wettbewerblichen Messstellenbetreiber (wMSB) beauftragen – oft ein Anbieter, der den Einbau mit einem dynamischen Stromtarif bündelt. Details und eine Musterformulierung finden Sie auf unserer Seite Smart Meter beantragen.
Für den grundzuständigen Einbau gelten gesetzliche Preisobergrenzen nach § 30 MsbG, gestaffelt nach Verbrauch – und sie sind aufgeteilt: Bei 6.000 bis 10.000 kWh im Jahr dürfen brutto höchstens 120 € jährlich anfallen, davon nicht mehr als 40 € für Sie als Anschlussnutzer; den Rest trägt der Netzbetreiber. Bei einer steuerbaren Verbrauchseinrichtung nach § 14a EnWG liegt die Grenze bei 130 € insgesamt und 50 € für Sie. Lassen Sie freiwillig einbauen, obwohl Sie kein Pflichteinbaufall sind, gilt eine Obergrenze von 60 € jährlich (davon 30 € für Sie) zuzüglich einmalig bis zu 100 € für die vorzeitige Ausstattung (§ 35 MsbG). Diese Obergrenzen binden nur den grundzuständigen Messstellenbetreiber – wettbewerbliche Anbieter vereinbaren ihre Konditionen frei.
Versorgungsgebiet auf der Karte
Die Karte zeigt, welche dreistelligen Postleitzahlbereiche zum Versorgungsgebiet von Stadtwerke Blankenburg gehören.