Netzbetreiber
Westnetz
- Telefon
- 0800 4112244
Grundversorger
- Telefon
- 0871 95 38 62 00 Mo–Fr 08:00–20:00, Sa 09:00–14:00
- Adresse
- E.ON Energie Deutschland Arnulfstraße 203 80634 München
- [email protected]
Postleitzahlen im Versorgungsgebiet
1.375 Orte mit insgesamt 1.493 Postleitzahlen.
Klicken Sie auf eine Postleitzahl, um exakte Preise für diesen Ort anzuzeigen. Die Tarife unten werden gegen den Tarifkatalog für die jeweilige PLZ neu abgefragt.
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Schaltzeiten von Westnetz
Die Schaltzeiten geben an, wann ein Doppeltarifzähler vom Hoch- in den Niedertarif wechselt. Sie sind regional vom Netzbetreiber festgelegt und wirken sich gemeinsam mit den Netzentgelten auf Ihren Endpreis aus.
Westnetz
| Tarifband | Uhrzeit | Wochentage | Saison |
|---|---|---|---|
| HT HT 05-23 | 05:00–23:00 | Mo–So | Ganzjährig |
| NT NT 23-05 | 23:00–05:00 | Mo–So | Ganzjährig |
Netzentgelte von Westnetz 2026: Grundpreis, Arbeitspreis und Abgaben
Die Netzentgelte sind der Preis für die Nutzung des Stromnetzes. Westnetz legt sie für das gesamte Netzgebiet fest – sie stecken in jedem Stromtarif vor Ort, unabhängig davon, bei welchem Anbieter Sie Kunde sind. Sie zahlen die folgenden Beträge also nicht separat, sondern als Bestandteil Ihres Strompreises.
Netzentgelte für Haushalte (Standardlastprofil)
Für Haushalte ohne Leistungsmessung (Standardlastprofil, kurz SLP) gilt in der Niederspannung ein einheitlicher Grund- und Arbeitspreis:
| Preisbestandteil | Brutto | Netto |
|---|---|---|
| Grundpreis | 95,56 €/Jahr | 80,30 €/Jahr |
| Arbeitspreis | 11,34 ct/kWh | 9,53 ct/kWh |
Für einen Musterhaushalt mit 2.500 kWh/Jahr entfallen damit rund 379 €/Jahr Ihrer Stromrechnung allein auf das Netzentgelt – noch ohne die Umlagen und die Konzessionsabgabe weiter unten.
Hinzu kommt der Messstellenbetrieb für einen klassischen Eintarifzähler mit jährlicher Ablesung: 15,53 €/Jahr brutto (13,05 € netto).
Umlagen, die in jedem Fall anfallen
Zusätzlich zum Netzentgelt berechnet Westnetz gesetzliche Umlagen. Sie gelten verbrauchsunabhängig für jede gelieferte Kilowattstunde – bei jedem Anbieter und in jeder Gemeinde des Netzgebiets:
| Umlage | Brutto | Netto |
|---|---|---|
| KWK-Aufschlag (KWK-Gesetz) | 0,531 ct/kWh | 0,446 ct/kWh |
| § 19 StromNEV-Umlage | 1,855 ct/kWh | 1,559 ct/kWh |
| Offshore-Netzumlage (§ 17f EnWG) | 1,120 ct/kWh | 0,941 ct/kWh |
| Summe | 3,506 ct/kWh | 2,946 ct/kWh |
Konzessionsabgabe: abhängig von Ihrer Gemeinde
Die Konzessionsabgabe fließt an die Gemeinde – als Gegenleistung dafür, dass Stromleitungen öffentliche Wege nutzen dürfen. Ihre Höhe richtet sich nach der Einwohnerzahl der Gemeinde (§ 2 Konzessionsabgabenverordnung). Im Netzgebiet von Westnetz mit seinen 1.451 Gemeinden gelten folgende Stufen:
| Gemeindegröße | Brutto | Netto | Beispiele im Netzgebiet |
|---|---|---|---|
| Gemeinden bis 25.000 Einwohner 1.357 Gemeinden | 1,571 ct/kWh | 1,32 ct/kWh | Adenau, Alpen, Altenberge, Raesfeld |
| Gemeinden bis 100.000 Einwohner 83 Gemeinden | 1,892 ct/kWh | 1,59 ct/kWh | Ahaus, Andernach, Arnsberg, Bad Kreuznach, Jülich |
| Städte bis 500.000 Einwohner 9 Gemeinden | 2,368 ct/kWh | 1,99 ct/kWh | Duisburg, Herne, Mülheim an der Ruhr, Neuss, Osnabrück, Recklinghausen, Remscheid, Siegen, Wuppertal |
| Städte über 500.000 Einwohner 2 Gemeinden | 2,844 ct/kWh | 2,39 ct/kWh | Dortmund, Essen |
Für Schwachlaststrom – etwa die Niedertarif-Lieferung eines Doppeltarifs – gilt einheitlich eine reduzierte Konzessionsabgabe von 0,726 ct/kWh brutto (0,61 ct netto).
So verteilen sich Netzkosten und Abgaben
Zusammengerechnet ergeben alle Posten für den Musterhaushalt mit 2.500 kWh/Jahr rund 522 €/Jahr an Netzkosten und Abgaben (Konzessionsabgabe mit der häufigsten Stufe von 1,571 ct/kWh gerechnet). Der Löwenanteil entfällt auf das eigentliche Netzentgelt:
Anteile in % der Netz- und Abgabenkosten. Rundungsbedingte Abweichungen sind möglich.
So erscheinen die Posten auf Ihrer Stromrechnung
Auf der Stromrechnung tauchen die Netzkosten nicht als eigene Posten auf – Sie zahlen nur den Grund- und Arbeitspreis Ihres Tarifs. Darin hat Ihr Anbieter die Beträge von Westnetz, die Umlagen und die Konzessionsabgabe bereits eingerechnet:
Musterrechnung Strom
Jahresabrechnung – 2.500 kWh
Das steht auf Ihrer Rechnung
Das steckt zusammengenommen im Jahresbetrag
Jahressummen bei 2.500 kWh – enthalten in Grund- und Arbeitspreis zusammen, nicht in einer einzelnen Rechnungszeile.
Im Grundversorgungs-Beispiel sind das rund 44 % des Jahresbetrags. Die Summe von 522 € ist dabei in jedem Tarif identisch – Westnetz, Gesetzgeber und Gemeinde legen sie fest, egal welchen Anbieter Sie wählen. Nur ihr prozentualer Anteil verschiebt sich: Bei einem günstigeren Tarif macht derselbe Betrag einen größeren Teil des Preises aus.
Vereinfachte Darstellung, Bruttowerte. Die Posten im unteren Block sind bereits im Grund- und Arbeitspreis Ihres Tarifs enthalten – sie werden nicht zusätzlich berechnet. Konzessionsabgabe beispielhaft mit der Stufe, die im Netzgebiet am häufigsten gilt.
Quelle: Preisblätter Strom der Westnetz GmbH, gültig ab 01.01.2026. Bruttowerte inkl. 19 % Umsatzsteuer.
§ 14a EnWG bei Westnetz: reduzierte Netzentgelte für Wärmepumpe & Wallbox
Wer eine steuerbare Verbrauchseinrichtung betreibt – Wärmepumpe, Wallbox oder Batteriespeicher mit Inbetriebnahme ab 2024 –, erlaubt Westnetz, das Gerät bei Netzengpässen kurzzeitig zu dimmen, und erhält dafür reduzierte Netzentgelte nach § 14a EnWG. Die konkreten Preise legt der Netzbetreiber in seinem Preisblatt fest – hier die Werte von Westnetz für 2026.
Standardpreis und Module im Überblick
Ausgangspunkt ist das normale Haushalts-Netzentgelt ohne Reduzierung. Klicken Sie sich durch die Modelle, um zu sehen, wie die Module Ihre Netzkosten senken:
Das normale Haushalts-Netzentgelt ohne § 14a – der Referenzwert, von dem alle Reduzierungen ausgehen.
Grundpreis
95,56 €/Jahr
Arbeitspreis
11,34 ct/kWh
Pauschale
–
keine Reduzierung
Grund- und Arbeitspreis bleiben unverändert – dafür gibt es einen pauschalen Jahresrabatt. Kein zusätzlicher Zähler nötig. Mehr zu Modul 1
Grundpreis
95,56 €/Jahr
wie Standard
Arbeitspreis
11,34 ct/kWh
wie Standard
Pauschale
−165,05 €/Jahr
netto −138,70 €
Stark reduzierter Arbeitspreis – gilt nur für den separat gemessenen Verbrauch des Geräts, ein eigener Zähler ist Pflicht. Mehr zu Modul 2
Grundpreis
0,00 €/Jahr
Arbeitspreis
4,53 ct/kWh
statt 11,34 ct/kWh
Pauschale
–
entfällt bei Modul 2
Zeitvariables Netzentgelt, wählbar nur zusätzlich zu Modul 1: Der Arbeitspreis hängt von der Uhrzeit ab, die Pauschale bleibt bestehen. Mehr zu Modul 3
Grundpreis
95,56 €/Jahr
wie Standard
Arbeitspreis je nach Uhrzeit
- HT 18,62 ct/kWh
- ST 11,34 ct/kWh
- NT 1,13 ct/kWh
Pauschale
−165,05 €/Jahr
aus Modul 1
Bestandsanlagen mit Inbetriebnahme vor dem 01.01.2024 (etwa Nachtspeicherheizungen mit altem §-14a-Vertrag) behalten übergangsweise bis Ende 2028 ihre bisherige Kondition: kein Grundpreis, Arbeitspreis 2,31 ct/kWh brutto (1,94 ct netto).
Modul 3: die Zeitfenster von Westnetz
Bei Modul 3 hängt der Netzentgelt-Arbeitspreis von der Uhrzeit ab. Westnetz teilt den Tag in drei Stufen ein – abgerechnet wird viertelstundengenau über das intelligente Messsystem:
| Stufe | Zeitfenster | Arbeitspreis (brutto) | Netto |
|---|---|---|---|
| HT Hochlasttarifstufe | täglich 15–20 Uhr | 18,62 ct/kWh | 15,65 ct/kWh |
| ST Standardlasttarifstufe | täglich 7–15 und 20–24 Uhr | 11,34 ct/kWh | 9,53 ct/kWh |
| NT Niedriglasttarifstufe | täglich 0–7 Uhr | 1,13 ct/kWh | 0,95 ct/kWh |
Zwischen Niedriglast- und Hochlaststufe liegen 17,49 ct/kWh: Wer das E-Auto nachts statt am frühen Abend lädt, spart diese Differenz bei jeder Kilowattstunde – allein beim Netzentgelt.
Modul-3-Zeitfenster und klassische Schaltzeiten im Vergleich
Die drei Stufen erinnern an die Schaltzeiten eines Doppeltarifzählers – dahinter stecken aber zwei verschiedene Systeme: Bei Schaltzeiten schaltet der Zähler tatsächlich um, und der komplette Arbeitspreis Ihres HT/NT-Tarifs wechselt. Bei Modul 3 schaltet nichts – die Zeitfenster staffeln allein das Netzentgelt und gelten nur für angemeldete steuerbare Verbrauchseinrichtungen.
Klassische Schaltzeiten (Westnetz)
Modul-3-Zeitfenster (Westnetz)
HT = Hochtarif bzw. Hochlast (teuer), NT = Niedertarif bzw. Niedriglast (günstig), ST = Standardlast. Beide Zeitachsen zeigen einen normalen Wochentag, ganzjährig.
Die klassische Niedertarif-Zeit von Westnetz (23–5 Uhr) und das Modul-3-Niedriglastfenster (0–7 Uhr) überschneiden sich nur zwischen 0 und 5 Uhr: Wer nach der alten HT/NT-Logik erst ab 23 Uhr lädt, verschenkt unter Modul 3 die günstigen frühen Morgenstunden bis 7 Uhr — und die Hochlastzeit liegt nicht mehr tagsüber pauschal, sondern gezielt zwischen 15 und 20 Uhr.
Wie sich die beiden Systeme im Detail unterscheiden und für wen sich Modul 3 rechnet, lesen Sie im Ratgeber zu Modul 3 und zeitvariablen Netzentgelten.
Quelle: Preisblätter Strom der Westnetz GmbH, gültig ab 01.01.2026. Bruttowerte inkl. 19 % Umsatzsteuer. Das Gesamtentgelt einer Entnahmestelle kann durch die Modul-1-Pauschale nicht unter 0 € sinken.
Beispielrechnung: Wann lohnt sich das Verlagern in günstige Zeiten?
Ein finanzieller Vorteil entsteht nur, wenn ein nennenswerter Anteil Ihres Verbrauchs in die NT-Zeitfenster fällt. Wie groß der Unterschied für typische Haushaltsprofile ausfällt, zeigen die drei Beispiele unten. Annahmen: HT 38 ct/kWh, NT 30 ct/kWh (Beispielwerte für Grundversorgungstarife mit Doppeltarif, Stand Mai 2026); Eintarif-Vergleichspreis 0,34 €/kWh als Mischpreis.
Die HT/NT-Werte sind bewusst Muster-Endpreise und stammen nicht aus dem Preisblatt von Westnetz: Den Endpreis eines Doppeltarifs legt Ihr Stromanbieter fest – Westnetz steuert darin nur den Netzentgelt-Anteil bei (siehe Abschnitte oben). Wie groß allein dieser Hebel ist, zeigt Modul 3: Zwischen Niedriglast- und Hochlastfenster liegen bei Westnetz 17,49 ct/kWh nur beim Netzentgelt.
Wärmepumpe
4.000 kWh/Jahr, ca. 70 % Verbrauch in der NT-Zeit (Vorheizen nachts, Pufferspeicher).
- HT-Anteil: 1.200 kWh × 0,38 € = 456 €
- NT-Anteil: 2.800 kWh × 0,30 € = 840 €
- Gesamt HT/NT: 1.296 €/Jahr
- Vergleich Eintarif: 4.000 kWh × 0,34 € = 1.360 €
Nachtspeicherheizung
8.000 kWh/Jahr, ca. 95 % Verbrauch in der NT-Zeit (lädt zentral nachts).
- HT-Anteil: 400 kWh × 0,38 € = 152 €
- NT-Anteil: 7.600 kWh × 0,30 € = 2.280 €
- Gesamt HT/NT: 2.432 €/Jahr
- Vergleich Eintarif: 8.000 kWh × 0,34 € = 2.720 €
Klassischer Haushalt
2.500 kWh/Jahr, nur ca. 20 % Verbrauch in der NT-Zeit (z. B. Waschmaschine spätabends).
- HT-Anteil: 2.000 kWh × 0,38 € = 760 €
- NT-Anteil: 500 kWh × 0,30 € = 150 €
- Gesamt HT/NT: 910 €/Jahr
- Vergleich Eintarif: 2.500 kWh × 0,34 € = 850 €
Mehrkosten: rund 60 €/Jahr
Ein Doppeltarifzähler lohnt sich hier nicht. Zusätzlich fallen Zähler- und Messstellenentgelte an.
Wichtig: Die Berechnungen sind Beispiele auf Basis typischer Profile. Die tatsächlichen Preise unterscheiden sich je nach Anbieter, Region und Tarifart. Für Wärmepumpen gelten zusätzlich die reduzierten Netzentgelte nach § 14a EnWG, die in der Regel zu noch günstigeren Sondertarifen führen.
Grundversorgungs-Tarif von E.ON Energie Deutschland
Der angezeigte Tarif ist der aktuelle Grundversorgungs-Strom von E.ON Energie Deutschland. Bestandskunden im Standardtarif zahlen häufig deutlich mehr als Neukunden bei alternativen Anbietern. Sie können kostenlos einen Empfehlungstarif anfordern, um Ihr mögliches Sparpotenzial zu sehen.
E.ON Grundversorgung Strom HH
Arbeitspreis
34,65 ct/kWh
Grundpreis
€
€
- Bestellweg
- Online & Telefon
- Anbieter-Profil
- E.ON Energie Deutschland bei Energiemarie
Vertragsbedingungen
E.ON bietet sowohl langfristige Sonderverträge als auch flexible Angebote. Viele Öko- und Fix-Tarife haben eine Mindestvertragslaufzeit von 12 oder 24 Monaten, meist mit einer Kündigungsfrist von vier Wochen zum Laufzeitende. In der Grundversorgung und bei besonders flexiblen Tarifen gelten deutlich kürzere Bindungen, häufig mit nur zweiwöchiger Kündigungsfrist. Preisgarantien orientieren sich in der Regel an der jeweiligen Mindestlaufzeit.
Boni & Rabatte
E.ON bindet in vielen Sondertarifen verschiedene Boni ein. Typisch sind ein einmaliger Neukundenbonus, der mit der ersten Jahresrechnung verrechnet wird, sowie ein Sofortbonus, der wenige Wochen nach Lieferbeginn ausgezahlt wird. Darüber hinaus bietet E.ON mit E.ON Plus einen laufenden Kombi-Rabatt bei mehreren Verträgen sowie spezielle Vorteile wie einen Nachtladebonus für bestimmte E-Mobilitätstarife.
Ob und in welcher Höhe Boni gewährt werden, hängt vom gewählten Tarif, der Region und vom jeweiligen Aktionszeitraum ab. Sie lohnen sich besonders für Haushalte mit stabilem Verbrauch, die den Vertrag mindestens bis zur ersten Jahresabrechnung durchhalten und pünktlich zahlen. Kunden mit Elektroauto oder mehreren E.ON Verträgen profitieren zusätzlich von zielgruppenspezifischen Sondervorteilen.
Preise inkl. Steuern und Abgaben, Stand 30/06/2026. Voreingestellt für einen Musterhaushalt mit 2.500 kWh/Jahr. Passen Sie die Verbrauchsangabe an, um Ihre persönliche Berechnung zu erhalten.
Klassische Stromtarife im Versorgungsgebiet
Reguläre Haushaltsstromtarife für Neunkirchen (PLZ 54426) bei einem Referenzverbrauch von 2.500 kWh/Jahr, sortiert nach Jahrespreis. Je Anbieter wird der günstigste Tarif gezeigt.
Regionalstrom Dynamik
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
Smart Dynamic
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
ClassicRegio
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
Gut & Flex
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
naturstrom starter
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
vivi-strom
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
R(H)EINPOWER MeinStrom 12
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
GGEW Strom ÖkoPower
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
PuraStrom cleverFIX
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
Gut & Grün
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
E.ON Energie Deutschland
Grundversorgung: Referenzpreis im Versorgungsgebiet
1.177 €/Jahr 98,10 €/Monat
34,65 ct/kWh + 311 € Grundpreis/Jahr
Quelle: Selectra-Tarifkatalog. Reihenfolge nach Jahrespreis bei 2.500 kWh/Jahr (Referenzhaushalt 2 Personen). Für einen ausführlichen Vergleich aller Stromtarife bundesweit nutzen Sie den Strompreisvergleich.
Wärmestrom-Tarife mit Modul-2-Option
Spezialtarife für Wärmepumpen und Nachtspeicherheizungen mit getrennter Messung in Neunkirchen (PLZ 54426). Wer eine steuerbare Verbrauchseinrichtung anmeldet, profitiert nach § 14a EnWG von reduzierten Netzentgelten und wählt dabei eines von drei Modulen. Ein separater Zähler, wie bei diesen Tarifen, ist die Voraussetzung für Modul 2 (prozentuale Reduzierung des Netzentgelt-Arbeitspreises). Sortiert nach Jahrespreis bei einem Referenzverbrauch von 5.000 kWh/Jahr (entspricht etwa einer Wärmepumpe in einem gut gedämmten Haus von 120–150 m² Wohnfläche).
Die drei Module nach § 14a EnWG
Modul 1: pauschaler Jahresrabatt (ca. 120–165 €), kein Extra-Zähler nötig.
Modul 2: prozentuale Arbeitspreis-Reduzierung, separater Zähler erforderlich (diese Tarife).
Modul 3: zeitvariable Netzentgelte, nur mit Smart Meter und nur zusätzlich zu Modul 1, ideal in Kombination mit einem dynamischen Tarif.
Wärmepumpe
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
ÖkoStrom Basic W (12M)
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
TURBINE Heizstrom
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
Wärmestrom Classic Wärmepumpe ET
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
EssenHeizstrom Wärmepumpe
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
SWF | Wärmepumpe
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
Quelle: Selectra-Tarifkatalog. Reihenfolge nach Jahrespreis bei 5.000 kWh/Jahr (typisch für eine Wärmepumpe in 120–150 m² Wohnfläche). Für einen ausführlichen Vergleich aller Stromtarife bundesweit nutzen Sie den Strompreisvergleich.
Autostrom- & Wallbox-Tarife mit Modul-2-Option
Spezialtarife fürs Laden des E-Autos zu Hause über eine steuerbare Wallbox mit getrennter Messung in Neunkirchen (PLZ 54426). Auch hier gelten die reduzierten Netzentgelte nach § 14a EnWG. Der separate Zähler, wie bei diesen Tarifen, ist die Voraussetzung für Modul 2 (prozentuale Reduzierung des Netzentgelt-Arbeitspreises). Sortiert nach Jahrespreis bei einem Referenzverbrauch von 2.500 kWh/Jahr.
Die drei Module nach § 14a EnWG
Modul 1: pauschaler Jahresrabatt (ca. 120–165 €), kein Extra-Zähler nötig.
Modul 2: prozentuale Arbeitspreis-Reduzierung, separater Zähler erforderlich (diese Tarife).
Modul 3: zeitvariable Netzentgelte, nur mit Smart Meter und nur zusätzlich zu Modul 1, ideal in Kombination mit einem dynamischen Tarif.
naturstrom emobil
Bruttopreis inkl. Netzentgelte & MwSt
Quelle: Selectra-Tarifkatalog. Reihenfolge nach Jahrespreis bei 2.500 kWh/Jahr. Für einen ausführlichen Vergleich aller Stromtarife bundesweit nutzen Sie den Strompreisvergleich.
Smart-Meter-Rollout bei Westnetz
Der Netzbetreiber ist im Regelfall auch Ihr grundzuständiger Messstellenbetreiber und damit für den Einbau des Smart Meters zuständig. Wie weit Westnetz beim Rollout ist, zeigt die folgende Einordnung.
Westnetz liegt beim Rollout im bundesweiten Mittelfeld.
Zählt man auch die optionalen Einbaufälle mit, liegt die Quote bei 49,8 %.
Quelle: Smart-Meter-Rollout-Monitoring der Bundesnetzagentur.
Wann bekomme ich einen Smart Meter?
Bis 2032 stattet Ihr Netzbetreiber alle Haushalte schrittweise aus – vorrangig bei über 6.000 kWh Jahresverbrauch, einer steuerbaren Verbrauchseinrichtung nach § 14a EnWG (Wärmepumpe, Wallbox) oder einer größeren PV-Anlage. Unabhängig davon können Sie den Einbau seit 2025 aktiv verlangen; ausführlich erklärt auf Smart Meter beantragen.
Modul-1-Pauschale nach § 14a EnWG: Für steuerbare Verbrauchseinrichtungen gewährt Westnetz eine pauschale Netzentgelt-Reduzierung von rund 165 €/Jahr (Modul 1, kein separater Zähler nötig).
Nicht warten? Über einen wettbewerblichen MSB oder Anbieter geht es oft schneller
Statt auf den grundzuständigen Messstellenbetreiber zu warten, können Sie den Einbau aktiv beauftragen – häufig gebündelt mit einem dynamischen Tarif.
Mo.–Fr. 8:00–19:00 Uhr
* Affiliate-Link: Schließen Sie über diesen Link einen Vertrag ab, erhalten wir eine Provision. Für Sie entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.
Häufige Fragen zum Smart Meter
Bis 2032 stattet Ihr Netzbetreiber schrittweise alle Haushalte mit einem intelligenten Messsystem aus. Vorrang haben Haushalte mit einem Jahresverbrauch über 6.000 kWh, mit einer steuerbaren Verbrauchseinrichtung nach § 14a EnWG (Wärmepumpe, Wallbox) oder mit einer größeren PV-Anlage. Unabhängig davon können Sie den Einbau seit dem 1. Januar 2025 auch aktiv verlangen – der Messstellenbetreiber hat dann vier Monate Zeit. Wie schnell Ihr Netzbetreiber ausrollt, zeigt die Rollout-Quote auf dieser Seite.
Die Quote gibt an, welcher Anteil der Messstellen im Netzgebiet bereits auf ein intelligentes Messsystem umgestellt ist. Sie wird von der Bundesnetzagentur im Rahmen des Smart-Meter-Rollout-Monitorings erhoben. Eine hohe Quote ist ein Anhaltspunkt dafür, dass Sie eher zeitnah an der Reihe sind – ein Anspruch auf einen bestimmten Termin lässt sich daraus aber nicht ableiten.
Ja. Seit 2016 dürfen Sie statt des grundzuständigen einen wettbewerblichen Messstellenbetreiber (wMSB) beauftragen – oft ein Anbieter, der den Einbau mit einem dynamischen Stromtarif bündelt. Details und eine Musterformulierung finden Sie auf unserer Seite Smart Meter beantragen.
Für den grundzuständigen Einbau gelten gesetzliche Preisobergrenzen; die laufende Jahresgebühr richtet sich nach Ihrem Verbrauch und Ihrer Anlage. Bei einem freiwilligen Wunscheinbau darf einmalig bis zu 100 € berechnet werden. Wettbewerbliche Anbieter vereinbaren ihre Konditionen frei.
Versorgungsgebiet auf der Karte
Die Karte zeigt, welche dreistelligen Postleitzahlbereiche zum Versorgungsgebiet von Westnetz gehören.