Bewerten Sie Ihre Erfahrung mit Stadtwerke Landshut
Klicken Sie auf einen Stern, um eine Bewertung abzugeben
Stadtwerke Landshut bewerten
Nur verifizierte Bewertungen
Vielen Dank für Ihre Bewertung!
Eine Bestätigungs-E-Mail wurde an Sie gesendet. Ihre Bewertung wird nach der Bestätigung veröffentlicht.
Das sagen Kunden über Stadtwerke Landshut
Bisher wurden keine Erfahrungsberichte zu Stadtwerke Landshut eingereicht. Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit Stadtwerke Landshut und helfen Sie anderen Verbrauchern.
Waren Sie bereits Stadtwerke Landshut Kunde? Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Verbrauchern.
Stadtwerke Landshut Vor- und Nachteile im Überblick
Lohnt sich ein Wechsel zu Stadtwerke Landshut? Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Stärken und Schwächen des Anbieters basierend auf aktuellen Marktdaten und Kundenbewertungen zusammengefasst.
Stärken
Stadtwerke Landshut treten als kommunaler Versorger auf, der Strom, Erdgas, Wasser, Fernwärme sowie Abwasserentsorgung und Stadtbusverkehr aus einer Hand anbietet. Das Unternehmen betont, dass die Erlöse in der Region verbleiben und in Netze, Erzeugungsanlagen und Infrastruktur vor Ort reinvestiert werden. Kunden profitieren dadurch von hoher Versorgungssicherheit, kurzen Entscheidungswegen und einer starken regionalen Verankerung. Gleichzeitig stehen im Kundenzentrum in der Altstadt persönliche Ansprechpartner zur Verfügung, was vielen Haushalten wichtig ist, die ihre Anliegen lieber im direkten Gespräch als über ein anonymes Callcenter klären.
Darüber hinaus bietet der Versorger spezielle Ökostromprodukte und Regiotarife, die auf 100 % Wasserkraft und teils auf eigene Wasserkraftwerke sowie auf ein Biomasseheizkraftwerk zurückgreifen. Mit dem ÖkoMax-Tarif wird pro verbrauchter Kilowattstunde ein fester Cent-Betrag in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert, wodurch Kunden aktiv die Energiewende vor Ort unterstützen. Ergänzend dazu erhalten Strom-Privatkunden eine kostenlose Kundenkarte, mit der im regionalen Einzelhandel, in Freizeiteinrichtungen und Kulturangeboten dauerhafte Rabatte gewährt werden.
- Kommunaler Versorger mit breitem Portfolio (Strom, Erdgas, Wasser, Fernwärme, Abwasser, Stadtbus, Parkhäuser, Stadtbad), sodass viele Leistungen über einen einzigen Ansprechpartner laufen.
- Regionale Wertschöpfung, da Gewinne und Investitionen in der Stadt und im Umland bleiben und vor allem in Netze, Erzeugung und öffentliche Infrastruktur fließen.
- Persönliches Kundenzentrum in der Altstadt mit langen Öffnungszeiten und direkter Beratung ohne anonyme Callcenter-Strukturen.
- Kostenlose Kundenkarte für Stromkunden mit vielfältigen Rabattangeboten bei regionalen Partnern aus Handel, Kultur und Freizeit.
- Ökostrom- und Regiotarife mit 100 % Wasserkraft sowie ÖkoMax-Produkte, bei denen pro Kilowattstunde zusätzliche Mittel in erneuerbare Energieprojekte investiert werden.
- Eigene erneuerbare Erzeugung durch Wasserkraftwerke an der Isar und ein Biomasseheizkraftwerk, was die CO₂-Bilanz der Versorgung verbessert.
- 24-Stunden-Entstörungsdienst für Notfälle bei Strom, Gas, Wasser und Fernwärme, wodurch Störungen schnell behoben werden können.
- Digitale Services wie Energie-Kundenportal, SWLApp, Online-Formulare und digitale Zähler, die Zählerstandübermittlung, Vertragsänderungen und Einsicht in Abrechnungen erleichtern.
- Tarifangebote für unterschiedliche Bedürfnisse, darunter klassische Eintarif- und Zweitarifprodukte, ein Treuetarif für Bestandskunden sowie dynamische Smart-Flex-Tarife auf Basis eines Smart Meters.
- In Erfahrungsberichten wird positiv hervorgehoben, dass Anliegen häufig vor Ort im Kundenzentrum geklärt werden können und dass der Versorger als verlässlicher, langjährig präsenter Partner wahrgenommen wird.
Schwächen
Als kommunaler Versorger mit starkem Fokus auf Versorgungssicherheit und regionaler Infrastruktur ist Stadtwerke Landshut preislich auf Vergleichsportalen häufig nicht im Segment der bundesweit günstigsten Anbieter vertreten. Zahlreiche Strom- und Gasvergleichsrechner zeigen, dass andere, oft rein bundesweit tätige Wettbewerber mit ausgeprägten Neukundenboni oder sehr aggressiven Online-Tarifen teilweise deutlich niedrigere Effektivpreise bieten. Zudem werden vom Unternehmen selbst kaum hohe Einmalboni oder zeitlich befristete Rabattaktionen beworben, was für preissensitive Kunden den Eindruck eines im Vergleich eher teuren Versorgers verstärken kann. In Erfahrungsberichten wird außerdem vereinzelt kritisiert, dass bestimmte Prozesse – etwa bei Abrechnungsfragen oder Änderungen am Messstellenbetrieb – teilweise länger dauern, als Kunden es von rein digitalen Anbietern gewohnt sind.
Darüber hinaus sehen einige Umweltinitiativen das Unternehmen in Teilen seiner Gas- und Fernwärmeprodukte noch nicht vollständig auf einem fossilfreien Kurs, da neben erneuerbaren Quellen wie Biomasse und Wasserkraft weiterhin gasbetriebene Blockheizkraftwerke eingesetzt werden. Online-Berichte äußern außerdem Unzufriedenheit mit langen Bearbeitungszeiten bei speziellen Anliegen, etwa der Inbetriebnahme von Photovoltaikanlagen und dem dafür notwendigen Zählerwechsel, oder mit aus Kundensicht unklaren Zuständigkeiten zwischen Netzbetrieb, Vertrieb und Kundenservice. Solche Kritikpunkte betreffen allerdings meist Einzelfälle, zeigen aber, dass Stadtwerke Landshut im Spannungsfeld zwischen traditionellem Stadtwerk und digitalisiertem Energiedienstleister steht und sich in puncto Schnelligkeit und Prozesstransparenz weiterentwickeln muss.
- Preisniveau im Vergleich zu den günstigsten bundesweiten Anbietern häufig höher, insbesondere in der Grundversorgung und bei Tarifen ohne Neukundenbonus.
- Kaum offensiv beworbene Wechsel- oder Neukundenboni, sodass kurzfristig preisorientierte Haushalte bei anderen Versorgern oft attraktivere Einmalvorteile finden.
- Einzelne Online-Erfahrungsberichte bemängeln lange Bearbeitungszeiten, etwa bei der Einrichtung neuer Zähler für Photovoltaikanlagen oder der Klärung komplexer Rechnungsfragen.
- Wahrgenommene Unklarheiten in der Kommunikation über Zuständigkeiten zwischen Netzbetrieb, Vertrieb und Kundenservice, was für Kunden gelegentlich zusätzliche Rückfragen und Zeitaufwand bedeutet.
- Kritik seitens Umweltinitiativen daran, dass Teile der Wärmeversorgung weiterhin auf Erdgas-BHKW beruhen und Klimaschutzpotenziale im Fernwärmesystem noch nicht vollständig ausgeschöpft sind.
- Digitalisierung von Prozessen zwar im Ausbau, aber noch nicht auf dem Niveau rein digitaler Energieanbieter, die umfangreiche Self-Service-Funktionen und Echtzeitkommunikation bieten.
Probleme mit Stadtwerke Landshut? Hilfe & Lösungen
Kunden, die eine Beschwerde zu Lieferungen oder Leistungen von Stadtwerke Landshut haben, können sich zunächst direkt an den Verbraucherservice des Unternehmens wenden. Dies ist schriftlich per Post, per E‑Mail, per Telefax, telefonisch oder persönlich im Kundenzentrum in der Altstadt möglich. Das Unternehmen ist verpflichtet, Verbraucherbeschwerden – etwa zu Vertragsabschluss, Abrechnung, Versorgung oder Messung – innerhalb der gesetzlich vorgesehenen Frist zu bearbeiten und schriftlich zu beantworten. Wird eine Beschwerde nicht im Sinne des Kunden gelöst, informiert Stadtwerke Landshut über die Möglichkeit eines Schlichtungsverfahrens bei der Schlichtungsstelle Energie e. V., an dem das Unternehmen teilnehmen muss, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
Für eine zügige Bearbeitung ist es sinnvoll, die Beschwerde strukturiert zu schildern und alle relevanten Unterlagen mitzusenden. Dazu gehören insbesondere Vertrags- und Kundendaten, betroffene Rechnungen und die zuletzt abgelesenen Zählerstände. Im Rahmen des Schlichtungsverfahrens sind zusätzlich die gesamte bisherige Korrespondenz mit dem Versorger sowie die Stellungnahme von Stadtwerke Landshut erforderlich, weshalb eine lückenlose Dokumentation von Beginn an empfehlenswert ist.
Tipp: Beim Drucken im Dialog „Als PDF speichern" wählen, um eine bearbeitete Kopie als PDF abzuspeichern.
Brauchen Sie direkte Unterstützung?
Haben Sie Schwierigkeiten mit Ihrer Abrechnung oder dem Wechselprozess? Alle offiziellen Kontaktwege finden Sie auf einen Blick auf unserer Seite Stadtwerke Landshut Kundenservice.
Ist Stadtwerke Landshut der richtige Anbieter für mich?
Im Folgenden werden einige wichtige Aspekte von Stadtwerke Landshut erläutert: die Vertragsbindung, nachhaltige Initiativen sowie Rabatte, die eine maßgeschneiderte Lösung für Ihre Energieversorgung bieten. Diese Faktoren tragen dazu bei, ob Stadtwerke Landshut sich als zuverlässiger und flexibler Partner für Sie empfiehlt.
Die Vertragslaufzeiten bei Stadtwerke Landshut unterscheiden sich je nach Produktart deutlich. In der Grundversorgung für Strom und Gas besteht keine feste Mindestvertragslaufzeit; hier gelten die gesetzlichen Regelungen mit vergleichsweise kurzer Kündigungsfrist, sodass Kunden flexibel bleiben und den Anbieter bei Bedarf schnell wechseln können. Für spezielle Sondertarife mit definierten Preis- und Konditionsstrukturen – etwa die Stromprodukte TH best, Öko Logisch, Öko Max oder die dynamischen Smart-Flex-Tarife – ist üblicherweise eine Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten vorgesehen. In Vergleichsportalen finden sich Hinweise, dass einzelne Angebote oder frühere Tarifgenerationen auch längere Laufzeiten von bis zu 24 Monaten aufweisen können, wobei die jeweiligen Details stets im konkreten Vertrag und im Preisblatt geregelt sind.
Die Wahl der Vertragslänge hängt von den individuellen Bedürfnissen des Kunden ab. Wer maximale Flexibilität und die Möglichkeit, kurzfristig auf Marktveränderungen zu reagieren, wünscht, ist mit der Grundversorgung oder sehr kurzen Laufzeiten besser beraten, muss dafür aber oft einen höheren Arbeitspreis in Kauf nehmen. Kunden, die Wert auf Planbarkeit legen und bereit sind, sich für einen definierten Zeitraum zu binden, profitieren eher von Sondertarifen mit Mindestlaufzeit, in denen häufig stabilere Preise, kundenorientierte Zusätze wie die Kundenkarte oder besondere Tarifmechanismen wie Bestabrechnung oder die Förderung erneuerbarer Energien verankert sind. Für dynamische Tarife mit Smart Meter ist die Vertragsbindung meist ebenfalls auf ein Jahr ausgelegt, während der Arbeitspreis selbst kurzfristig nach Marktbedingungen schwanken kann und sich vor allem für aktive, technikaffine Kunden eignet.
- Grund- und Ersatzversorgung ohne feste Mindestlaufzeit, mit gesetzlicher Kündigungsfrist (typischerweise zwei Wochen) – sinnvoll für Kunden, die maximale Flexibilität, etwa bei Umzug oder Anbieterwechsel, benötigen.
- Standard-Sondertarife für Strom und Gas mit in der Regel 12 Monaten Mindestvertragslaufzeit – geeignet für Haushalte, die eine stabile Versorgung mit bekannten Konditionen wünschen und keinen häufigen Anbieterwechsel planen.
- Langfristigere Vertragsmodelle mit Laufzeiten von bis zu 24 Monaten, wie sie in Übersichten von Vergleichsportalen angegeben werden – interessant für Kunden, die mittelfristig mit gleichbleibenden Preisen kalkulieren möchten und dafür längere Bindungen akzeptieren.
- Dynamische Smart-Flex-Stromtarife mit Mindestlaufzeit von einem Jahr, aber variablen, börsenorientierten Arbeitspreisen, die insbesondere für Kunden mit Smart Meter und flexiblem Verbrauchsverhalten (z. B. E‑Auto, Wärmepumpe) Vorteile bieten können.
Stadtwerke Landshut setzt eher auf dauerhafte Mehrwerte und kundennahe Tarifgestaltungen als auf hohe, kurzfristige Einmalboni. Im Unterschied zu vielen Online-Discountern stehen klassische Wechselprämien oder zeitlich stark begrenzte Neukundenrabatte nicht im Vordergrund der Produktkommunikation. Stattdessen werden kontinuierliche Vorteile angeboten, etwa in Form der kostenlosen Kundenkarte für Stromkunden, Treuetarifen mit Bestabrechnung oder Ökostromprodukten, bei denen pro Kilowattstunde ein zusätzlicher Cent in den Ausbau erneuerbarer Energien fließt. Solche Modelle wirken eher langfristig und richten sich an Kunden, die Wert auf Planbarkeit, regionale Wertschöpfung und ökologische Qualität legen.
In den veröffentlichten Tarifinformationen sind für verschiedene Stromprodukte Mindestvertragslaufzeiten von einem Jahr genannt, kombiniert mit Leistungen wie der Kundenkarte oder der zweckgebundenen Verwendung eines Teils des Arbeitspreises für erneuerbare Projekte. In der Gasversorgung werden in externen Übersichten Tarife mit unterschiedlichen Preisniveaus ausgewiesen, teilweise mit Preisgarantien, jedoch ohne klar hervorgehobene Bonuszahlungen. Insgesamt profitieren vor allem Bestandskunden, die länger beim Versorger bleiben und Zusatzangebote wie die Kundenkarte oder spezielle Treueprodukte nutzen, wohingegen kurzzeitig orientierte Schnäppchenjäger weniger stark im Fokus stehen.
- Strom-Kundenkarte als dauerhaftes Bonussystem für Strom-Privatkunden, die im regionalen Handel, bei Kultur- und Freizeitpartnern Rabatte erhalten, ohne Punkte sammeln zu müssen – besonders lohnend für Haushalte, die lokal einkaufen und diese Partner regelmäßig nutzen.
- Treueorientierte Stromtarife wie TH best mit mindestens einjähriger Laufzeit und Bestabrechnung, bei denen langjährige Kunden von stabileren Konditionen und einer an den tatsächlichen Verbrauch angepassten Preisgestaltung profitieren können.
- ÖkoMax- und RegioÖkoMax-Tarife, bei denen je Kilowattstunde ein definierter Cent-Betrag zweckgebunden in erneuerbare Energieprojekte fließt und die Stadtwerke diesen Beitrag zusätzlich aufstocken; Kunden erhalten hier keinen direkten Geldbonus, aber einen ökologischen Mehrwert in Form lokal geförderter Anlagen.
- Gas- und Stromtarife mit ausgewiesenen Preisgarantien über einen bestimmten Zeitraum, die zwar keinen Rabatt im engeren Sinne darstellen, aber Planungssicherheit und Schutz vor kurzfristigen Preissprüngen bieten.
- In Summe ein Bonuskonzept, das stärker auf langfristige Kundentreue, regionale Rabatte über die Kundenkarte und ökologische Zusatznutzen setzt als auf hohe einmalige Gutschriften beim Anbieterwechsel.
Das Engagement von Stadtwerke Landshut für Umwelt- und Klimaschutz zeigt sich in mehreren großen Infrastrukturprojekten und in der Ausrichtung der eigenen Erzeugungsanlagen. Aus der ehemaligen Müllverbrennungsanlage wurde ein Biomasseheizkraftwerk entwickelt, das holziges Grüngut aus der Region nutzt und gleichzeitig Strom und Fernwärme erzeugt. Damit wird ein Großteil der Landshuter Fernwärme auf Grundlage erneuerbarer Energien produziert, und es werden jährlich erhebliche Mengen CO₂ im Vergleich zu einer rein fossilen Wärmeversorgung eingespart. Ergänzend betreibt das Unternehmen mehrere Wasserkraftwerke an der Isar wie Maxwehr, Gerlmühle und Ludwigswehr, die kontinuierlich erneuerbaren Strom in das lokale Netz einspeisen und damit einen Beitrag zur regionalen Stromerzeugung aus Wasserkraft leisten.
Bei den Stromprodukten hebt Stadtwerke Landshut insbesondere den ÖkoMax- und RegioÖkoMax-Tarif hervor. Pro Kilowattstunde wird hier ein zusätzlicher Betrag von insgesamt einem Cent in den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Diese Mittel wurden in der Vergangenheit unter anderem für den Bau von Photovoltaikanlagen in Landshut verwendet und fließen laut aktuellen Planungen auch in neue Anlagen auf Betriebsgebäuden der Stadtwerke. Darüber hinaus errichtet der Versorger im Westen Landshuts eine neue Energiezentrale, die auf einen vielfältigen, zunehmend erneuerbaren Wärmemix aus Biomassekesseln, Großwärmepumpen, Blockheizkraftwerken mit perspektivischer Wasserstofftauglichkeit, Abwärmenutzung und Solarthermie setzt. Ergänzt wird dies durch Investitionen in energieeffiziente Netze, den Ausbau von Fernwärmetrassen und Maßnahmen wie die Einführung von Elektro- und umgerüsteten E-Bussen im Stadtbusverkehr, die die lokalen Emissionen im Verkehrssektor reduzieren.
Neben den technischen Projekten engagiert sich Stadtwerke Landshut über Sponsoringprogramme und regionale Kooperationen für soziale und kulturelle Initiativen, etwa in Sport, Kultur und Bildung. Kunden können daher erwarten, dass ein Teil der Einnahmen in Klimaschutz- und Umweltprojekte sowie in das gesellschaftliche Leben vor Ort zurückfließt. Auch wenn Teile der Gas- und Fernwärmeversorgung weiterhin auf Erdgas-BHKW beruhen und damit noch Potenzial für weitere Dekarbonisierung besteht, ist der Trend in der Unternehmensstrategie klar auf einen steigenden Anteil erneuerbarer Energien und eine schrittweise Reduktion fossiler Komponenten ausgerichtet.
Fazit: Lohnt sich Stadtwerke Landshut? Die Energiemarie Analyse
In einer Gesamtbetrachtung präsentiert sich Stadtwerke Landshut als klassischer kommunaler Versorger mit breitem Leistungsportfolio und starkem regionalem Fokus. Zu den klaren Stärken zählen die hohe Versorgungssicherheit, die Einbindung erneuerbarer Energien über Wasserkraft, Biomasseheizkraftwerk und Ökostromtarife sowie die Tatsache, dass Investitionen in Netze und Infrastruktur direkt der Region zugutekommen. Kunden profitieren von einem zentral gelegenen Kundenzentrum mit persönlichen Ansprechpartnern, einer kostenlosen Kundenkarte für Stromkunden und einem stetig ausgebauten Angebot an digitalen Services wie Kundenportal, SWLApp und Smart-Meter-Lösungen. Auch das Engagement in Fernwärmeprojekten, in der Modernisierung der Wasser- und Abwassernetze und im öffentlichen Nahverkehr spricht für einen ganzheitlichen Ansatz, der Lebensqualität und Klimaschutz vor Ort verbinden soll.
Auf der anderen Seite ist Stadtwerke Landshut preislich nicht immer im Segment der günstigsten Anbieter vertreten, insbesondere wenn man Vergleichsportale mit zahlreichen Rabatt- und Bonustarifen bundesweiter Wettbewerber heranzieht. Darüber hinaus berichten einzelne Kunden online von längeren Bearbeitungszeiten bei speziellen Anliegen, etwa beim Zählertausch für Photovoltaikanlagen oder bei komplexen Abrechnungsfragen, sowie von gelegentlich schwierig erreichbarem Kundenservice zu Stoßzeiten. Umweltinitiativen heben hervor, dass Teile der Wärmeversorgung weiterhin auf Erdgas basieren und somit noch Spielraum für zusätzliche Dekarbonisierung besteht. Insgesamt eignet sich Stadtwerke Landshut vor allem für Kunden, die Wert auf regionale Verbundenheit, persönliche Ansprechpartner und ökologische Projekte legen, während ausgesprochen preissensible oder stark bonusorientierte Kunden mit reinen Onlineanbietern teilweise günstigere Konditionen finden können.
Stromausfall? Nicht Stadtwerke Landshut, sondern Ihr Netzbetreiber hilft
Bei einem Stromausfall ist nicht der Lieferant Stadtwerke Landshut zuständig, sondern Ihr örtlicher Netzbetreiber. Dessen Störungshotline sowie den für Ihre Adresse zuständigen Netzbetreiber finden Sie hier:
Netzbetreiber-Störung
0800 800 2109
24/7-Störungshotline · zuständig für das Stromnetz vor Ort
Stromausfall melden
Vielen Dank für Ihre Meldung
Ihre Meldung wurde erfolgreich registriert und trägt zur Echtzeit-Kartierung der Störungen bei.
Anonyme Meldung · Trägt zur Echtzeit-Kartierung der Störungen bei
Finden Sie Ihren Netzbetreiber !
Stadt (PLZ)*
- Marke
- Telefon
- Störungshotline
- Adresse
- Webseite
- Gebiete
Für diese Stadt liegt uns aktuell noch kein Netzbetreiber vor.
Wir arbeiten daran, unsere Datenbank zu vervollständigen. In der Zwischenzeit erhalten Sie die Auskunft kostenlos über unseren Energieservice – wir sagen Ihnen direkt, welcher Netzbetreiber für Ihre Adresse zuständig ist.*
089 380 388 88Wechsel zu Stadtwerke Landshut: So melden Sie sich an
Sie haben sich bereits für Stadtwerke Landshut entschieden? Wenn die positiven Erfahrungen Sie überzeugt haben und Sie den passenden Stadtwerke Landshut Tarif gefunden haben, können Sie den Wechsel in nur wenigen Minuten direkt auf der Webseite des Anbieters abschließen. Der neue Versorger kümmert sich in der Regel automatisch um die Kündigung bei Ihrem alten Anbieter.
Ihr Vertrag auf einen Blick
Bestandskunden können Abschläge anpassen, Zählerstände übermitteln oder Rechnungen im Service-Portal von Stadtwerke Landshut einsehen.
Helfen Sie anderen mit Ihrer Stadtwerke Landshut-Erfahrung
Stern wählen reicht — wir fragen den Rest.