Diese Seite erklärt ausschließlich das SWM Stadtwerke München GmbH Zählerstand melden. Aktuelle Tarife, Preise, Erfahrungen und alle weiteren Kontaktwege von SWM Stadtwerke München GmbH finden Sie in unserer Übersicht.
SWM Stadtwerke München GmbH Zählerstand ablesen 2026: Schritt-für-Schritt-Anleitung für Drehstrom- und Digitalzähler
Die Ablesung der Zählerstände bei SWM erfolgt überwiegend als Selbstablesung durch Kundinnen und Kunden. Einmal jährlich sowie bei einem Umzug oder Tarifwechsel sollen die aktuellen Stände der Strom‑, Erdgas‑, Wasser‑ und gegebenenfalls Fernwärmezähler übermittelt werden. SWM bietet hierfür mehrere Wege an: Über das Online‑Portal „Meine SWM“ oder die App können Zählerstände rund um die Uhr eingegeben werden; zusätzlich gibt es eine spezielle Online‑Seite „Zählerstand melden“ sowie die Möglichkeit, Ablesekarten per Post zurückzusenden. In bestimmten Fällen werden weiterhin Ablesedienste eingesetzt, die die Zähler vor Ort erfassen.
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Zählerstände können bequem online über „Meine SWM“, die „Meine SWM“-App oder ein separates Online‑Formular eingegeben werden; alternativ stehen Selbstablesekarten und in Einzelfällen telefonische Meldemöglichkeiten zur Verfügung.
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Benötigt werden Zählernummer, aktueller Stand ohne Nachkommastellen, Datum der Ablesung und Zuordnung zum jeweiligen Vertrag bzw. zur Verbrauchsstelle.
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Bei Ein‑ und Auszug müssen die Zählerstände am Tag der Schlüsselübergabe notiert und zeitnah an SWM übermittelt werden, um die Schluss‑ und Anfangsabrechnungen korrekt zu erstellen.
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Regelmäßige, möglichst häufige Meldungen helfen, Schätzungen zu vermeiden, den Energieverbrauch zu kontrollieren und bei Bedarf frühzeitig Abschläge anzupassen.
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Bei intelligenten Messsystemen (Smart Meter) werden die Verbrauchsdaten gemäß den gesetzlichen Vorgaben automatisch übertragen; Kundinnen und Kunden können die Messwerte über geeignete Portale oder Anwendungen einsehen.
Übermittlung ohne Login: So nutzen Sie das schnelle Online-Formular
Die schnellste Methode, um Ihre Daten zu übermitteln, ist oft der Gast-Zugang. Viele Anbieter wie SWM Stadtwerke München GmbH bieten heute die Möglichkeit, den Zählerstand ohne Registrierung zu melden. Dies ist ideal für alle, die ihre Zugangsdaten für das Kundenportal gerade nicht zur Hand haben oder sich den Prozess der Registrierung komplett sparen möchten.
Was Sie für die Meldung bereithalten müssen: Um sich im Formular zu verifizieren, benötigt das System in der Regel zwei Identifikationsmerkmale. Halten Sie daher folgende Daten bereit:
Alles bereit – Sie können den Zählerstand jetzt melden.
Für wen eignet sich dieser Weg? Besonders lohnenswert ist das Online-Formular für Kunden, die lediglich einmal im Jahr zur Jahresabrechnung ihren Stand durchgeben müssen oder für Mieter, die beim Ein- oder Auszug eine schnelle Bestätigung für das Übergabeprotokoll benötigen. Da keine Anmeldung erforderlich ist, kann die Meldung innerhalb weniger Sekunden sogar bequem von unterwegs über das Smartphone erledigt werden.
Wann erhalten Sie Ihre Jahresabrechnung?
Geben Sie Ihre PLZ ein und wir zeigen Ihnen, in welchem Monat SWM Stadtwerke München GmbH und Ihr Netzbetreiber die Ableseaufforderung üblicherweise versenden – damit Sie genau wissen, wann der Zählerstand übermittelt werden muss.
Die Jahresabrechnung ist der ideale Moment, um Preise & Tarife zu vergleichen und zu einem besseren Energieanbieter zu wechseln.
Mehrere Orte unter dieser PLZ – bitte den passenden Ort wählen:
- Versand im
Die Jahresabrechnung ist der ideale Moment, um Preise & Tarife zu vergleichen und zu einem besseren Energieanbieter zu wechseln.
Profi-Tipp
Machen Sie mit Ihrem Smartphone ein Foto vom Zähler, bevor Sie das Formular öffnen. So vermeiden Sie Zahlendreher und haben bei Rückfragen direkt einen Beleg zur Hand.
Meldung via App oder Telefon: Die komfortablen Alternativen im Überblick
Für alle, die es noch einfacher mögen, ist die Nutzung einer Kunden-App wie der Meine SWM App oft der bequemste Weg. Anstatt Daten manuell in ein Web-Formular abzutippen, verwandelt die App Ihr Smartphone in ein smartes Lesegerät. Dies ist die modernste Form der Zählerstandsmeldung und spart Ihnen das mühsame Notieren von Ziffernfolgen im dunklen Keller. Wo keine App angeboten wird, bleibt zusätzlich die telefonische Durchsage beim SWM Stadtwerke München GmbH Kundenservice möglich.
Die Vorteile der App-Meldung
Foto-Funktion (Scan)
Die meisten Apps verfügen über eine Scan-Funktion. Sie richten einfach die Kamera auf das Zählwerk, und der Wert wird automatisch erkannt und übernommen.
Sofortige Bestätigung
Sie erhalten direkt nach dem Absenden eine Bestätigung in der App – kein Bangen mehr, ob die Daten angekommen sind.
Verlaufskontrolle
In der App haben Sie Ihre historischen Verbräuche oft grafisch aufbereitet im Blick und können so Ihren Energiebedarf besser steuern.
Keine Zettelwirtschaft
Alle Informationen zu Ihrem Vertrag und Ihrem Zähler sind digital an einem Ort gebündelt.
Worauf Sie bei der Nutzung achten sollten: Stellen Sie sicher, dass Sie die aktuellste Version der App installiert haben und dass die Kameralinse Ihres Smartphones sauber ist, damit der Scan fehlerfrei funktioniert. Sollte der Keller zu dunkel sein, lässt sich bei den meisten Apps direkt über die Scan-Funktion das Blitzlicht Ihres Handys zuschalten. Diese Methode lohnt sich besonders für technikaffine Nutzer und alle, die ihren Energieverbrauch regelmäßig (z. B. monatlich) im Blick behalten wollen, um böse Überraschungen bei der Jahresabrechnung zu vermeiden.
Laden Sie hier die App herunter und nutzen Sie die Vorteile der mobilen Übermittlung:
Umzug, Einzug oder Anbieterwechsel?
Ein Wohnungswechsel ist meist mit Stress verbunden, doch die Kommunikation mit Ihrem Energielieferanten sollte dabei ganz oben auf der Checkliste stehen. Nur mit einem präzisen Zählerstand zum Stichtag wird sichergestellt, dass Sie nur das bezahlen, was Sie tatsächlich verbraucht haben – und nicht die Kosten Ihres Vor- oder Nachmieters übernehmen.
Zählerstand beim Umzug mitteilen: Warum das Übergabeprotokoll so wichtig ist
Wenn Sie ausziehen oder eine neue Wohnung beziehen, ist der Zählerstand das rechtliche Bindeglied zwischen Ihnen, dem Vermieter und dem Energieversorger. Wir empfehlen dringend, den Stand gemeinsam mit dem Vermieter oder dem Nachmieter abzulesen und in einem Übergabeprotokoll schriftlich festzuhalten.
Warum ist das so wichtig?
Beweispflicht
Das unterschriebene Protokoll dient als Beleg, falls es später Unstimmigkeiten bei der Schlussrechnung gibt.
Präzision
Ohne offizielle Meldung muss der Energieversorger den Verbrauch auf Basis von Schätzwerten berechnen – das fällt oft zu Ungunsten des Kunden aus.
Nahtloser Übergang
Bei einem Anbieterwechsel garantiert der exakte Stand zum Wechseltermin eine centgenaue Abrechnung zwischen altem und neuem Lieferanten.
Tipp
Machen Sie am Tag der Schlüsselübergabe ein Foto des Zählers, auf dem auch die Zählernummer deutlich erkennbar ist. So haben Sie einen digitalen Zeitstempel als zusätzlichen Nachweis.
Fristen beachten: Wann die Meldung spätestens bei SWM Stadtwerke München GmbH vorliegen muss
Zeit ist beim Umzug ein kritischer Faktor. Damit die Abmeldung an Ihrer alten Adresse und die Anmeldung im neuen Heim reibungslos funktionieren, sollten Sie die Fristen von SWM Stadtwerke München GmbH im Auge behalten.
In der Regel sollte die Meldung des Zählerstands innerhalb von zwei Wochen rund um den Termin der Schlüsselübergabe erfolgen.
- Auszug – Melden Sie den Stand idealerweise am Tag der Übergabe, spätestens jedoch wenige Tage danach, um die Schlussrechnung anzufordern;
- Einzug – Hier haben Sie meist etwas mehr Spielraum, aber auch hier gilt: Je früher SWM Stadtwerke München GmbH den Startwert kennt, desto präziser können Ihre monatlichen Abschlagszahlungen berechnet werden.
Sollten Sie die Frist versäumen, erfolgt eine gesetzlich zulässige Schätzung Ihres Verbrauchs. Um dies zu vermeiden, nutzen Sie am besten sofort nach der Schlüsselübergabe das Online-Portal.
Zähler-Service: Installation und Aktualisierung
Hinter jeder Stromrechnung steckt eine präzise Technik, die über Jahre hinweg zuverlässig funktionieren muss. Doch ein Zähler ist kein Gerät für die Ewigkeit. Ob Sie gerade Ihr Traumhaus bauen, eine alte Immobilie sanieren oder die gesetzlichen Eichfristen ablaufen – es gibt viele Momente, in denen der Zähler-Service von SWM Stadtwerke München GmbH für Sie wichtig wird. In diesem Abschnitt erfahren Sie, wie der Austausch eines Geräts abläuft und welche modernen Möglichkeiten die neue Technikgeneration bietet.
Zähler-Installation: Ablauf und Kosten bei Neubau oder Sanierung
Für den Einbau und die Installation von Strom‑, Gas‑ und Wasserzählern im Netzgebiet von SWM ist in der Regel die SWM Infrastruktur GmbH & Co. KG als Verteilnetzbetreiber und grundzuständiger Messstellenbetreiber zuständig. Bei Neubauten oder Leistungsänderungen wird zunächst über das Netzanschlussportal bzw. über die zuständigen Ansprechpartner ein Haus‑ und Netzanschluss geplant und hergestellt; daran schließt sich die Inbetriebnahme der Kundenanlage durch eine eingetragene Elektro‑ bzw. Installationsfachfirma an. Der eigentliche Zähler gehört in aller Regel dem Netz‑ bzw. Messstellenbetreiber und wird von diesem montiert, verplombt und im System registriert.
Verantwortlich für Zählerinstallation ist im SWM‑Netzgebiet die SWM Infrastruktur GmbH & Co. KG als grundzuständiger Messstellenbetreiber.
Voraussetzung ist ein genehmigter Netz‑ und Hausanschluss; Planung und Errichtung erfolgen über das Netzanschlussportal bzw. in Abstimmung mit der Hausanschluss‑Hotline.
Die Kundenanlage hinter dem Hausanschluss muss von einer im Installateurverzeichnis eingetragenen Fachfirma errichtet werden; erst danach kann der Zählereinbau erfolgen.
Notwendige Unterlagen sind unter anderem Lage‑ und Grundrisspläne, Angaben zur Anschlussleistung, Daten zur Nutzung des Gebäudes sowie Kundendaten (Name, Adresse, Kontaktdaten).
Die Zähler bleiben Eigentum des Messstellenbetreibers; Wartung, turnusmäßiger Wechsel und ggf. Umrüstung auf digitale Zähler übernimmt die SWM Infrastruktur gemäß Messstellenbetriebsgesetz.
Zähler-Aktualisierung: Wann ein Austausch (z. B. wegen Eichfrist) notwendig ist
Die Umrüstung von analogen oder älteren elektronischen Stromzählern auf moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme (Smart Meter) erfolgt im SWM‑Netzgebiet schrittweise auf Basis des Messstellenbetriebsgesetzes. Die SWM Infrastruktur GmbH & Co. KG ist als grundzuständiger Messstellenbetreiber verpflichtet, in München und den angeschlossenen Umlandgemeinden flächendeckend digitale Zähler einzubauen. Kundinnen und Kunden werden vor einem geplanten Zählerwechsel schriftlich informiert; in vielen Fällen ist keine aktive Beantragung erforderlich. Wer eine vorzeitige Umrüstung wünscht – etwa wegen einer Photovoltaikanlage, Wärmepumpe oder E‑Mobilität – kann dies über eine spezielle Kontaktadresse anfragen.
Der flächendeckende Rollout moderner Messeinrichtungen und intelligenter Messsysteme wird von der SWM Infrastruktur gemäß Messstellenbetriebsgesetz organisiert; Kundinnen und Kunden werden rechtzeitig über Zählerwechsel informiert.
Eine vorzeitige Umrüstung – z. B. bei höherem Jahresverbrauch, beim Einsatz einer PV‑Anlage oder einer Wärmepumpe – kann auf Anfrage geprüft werden; hierfür sind in der Regel Angaben zu Verbrauch, Anschlussart und Kontaktdaten erforderlich.
Beim Termin für den Zähleraustausch müssen Zählerschrank und Messstelle frei zugänglich sein; der Eingriff selbst dauert meist nur kurze Zeit und erfordert keine größeren Bauarbeiten.
Smart Meter bieten Vorteile wie automatisierte Zählerstandübermittlung, detaillierte Verbrauchsauswertungen, bessere Steuerungsmöglichkeiten für flexible Verbraucher und eine einfachere Einbindung von E‑Mobilität oder Eigenstromerzeugung.
Die laufenden Kosten für moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme werden über Messentgelte abgerechnet, die gesetzlich begrenzt sind; eventuelle Umbauten am Zählerschrank trägt die oder der Anschlussnehmende.
Smart Meter: Die digitale Zukunft – Vorteile und Rollout-Infos
Smart Meter – bei SWM als intelligente Messsysteme bezeichnet – kombinieren einen digitalen Stromzähler mit einem sicheren Kommunikationsmodul (Gateway), das die Verbrauchsdaten automatisiert an den Messstellenbetreiber und berechtigte Marktpartner übermittelt. Kundinnen und Kunden mit einem solchen System müssen den Zählerstand nicht mehr manuell ablesen; stattdessen werden die Messwerte in kurzen Intervallen erfasst und können über geeignete Portale oder Anwendungen visualisiert werden. Damit lassen sich Lastprofile erkennen, Einsparpotenziale identifizieren und energieintensive Geräte zeitlich besser steuern.
- Intelligente Messsysteme erfassen den Stromverbrauch in kurzen Zeitintervallen und übermitteln die Daten verschlüsselt; Kundinnen und Kunden erhalten damit eine deutlich höhere Transparenz über ihr Verbrauchsverhalten.
- Die automatische Übermittlung ersetzt jährliche Ablesetermine, verringert Schätzungen und ermöglicht zeitnahe, verbrauchsnahe Abrechnungen; Nachzahlungen oder hohe Guthaben werden so eher vermieden.
- Über geeignete Visualisierungsangebote können Lastspitzen identifiziert und Verbrauchsspitzen geglättet werden, was langfristig zu geringeren Energiekosten führen kann.
- Smart‑Meter‑Gateways können perspektivisch auch Verbräuche von Erdgas, Wärme und Wasser einbinden und so ein ganzheitliches Monitoring des Energie‑ und Ressourcenverbrauchs in einem Gebäude ermöglichen.
- Die Technik unterstützt die Integration erneuerbarer Energien und flexibler Tarife, da Netzbetreiber und Lieferanten Erzeugung und Verbrauch besser aufeinander abstimmen können; damit leisten Smart Meter einen Beitrag zur Stabilität des Stromnetzes und zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende.
Auf einen Blick: Warum sich ein Smart Meter für Sie lohnt
- Kein Ablesen mehr – Die manuelle Übermittlung des Zählerstands entfällt komplett;
- Volle Transparenz – Über Apps oder Webportale sehen Sie Ihren Verbrauch in Echtzeit und entlarven „Stromfresser" sofort;
- Dynamische Tarife – Nutzen Sie Strom dann, wenn er am günstigsten ist (z. B. nachts für das E-Auto oder die Waschmaschine);
- Pflicht-Rollout – Ab 2025/2026 greift für viele Haushalte (insb. mit Photovoltaik, Wärmepumpen oder hohem Verbrauch über 6.000 kWh) die Einbaupflicht – Details siehe Bundesnetzagentur.
Sie möchten wissen, ob Sie bereits zur Pflichtgruppe gehören, welche Kosten auf Sie zukommen und wie der Einbau genau abläuft?
Hilfe bei Störungen: Probleme mit dem Zähler beheben
Typische Zählerprobleme, mit denen sich Kundinnen und Kunden der SWM auseinandersetzen können, sind etwa nicht mehr ablesbare Anzeigen, augenscheinlich stehengebliebene oder ungewöhnlich schnell laufende Zähler, Fehlermeldungen bei digitalen Geräten oder Unklarheiten über den gemessenen Verbrauch nach einem Zählerwechsel. In diesen Fällen ist zunächst wichtig zu prüfen, ob einfache Ursachen wie ausgelöste Sicherungen, defekte Geräte im Haushalt oder ein falsches Ablesen des Zählers ausgeschlossen werden können.
- Häufige Probleme sind unplausibel hohe oder niedrige Verbräuche, flackernde oder leere Anzeigen, nicht mehr lesbare Skalen sowie Verzögerungen bei der Systemumstellung nach einem Zählerwechsel.
- Zur ersten Fehlerprüfung sollte im Haushalt kontrolliert werden, ob Sicherungen ausgelöst sind, einzelne Großverbraucher defekt sein könnten oder der Zählerstand korrekt abgelesen wurde.
- Bei anhaltendem Verdacht auf eine Störung des Zählers ist der SWM Kundenservice zu kontaktieren; für akute sicherheitsrelevante Probleme steht der M‑Sicherheitsservice 24/7 zur Verfügung.
- Für eine technische Überprüfung werden in der Regel Zählernummer, aktuelle Zählerstände, Fotos des Geräts und eine Beschreibung der Auffälligkeiten benötigt.
- Stellt sich der Zähler als fehlerhaft heraus, wird er ausgetauscht und die Abrechnung rückwirkend korrigiert; ist der Zähler einwandfrei, können die entstehenden Prüfkosten je nach Vertragslage der Kundin oder dem Kunden in Rechnung gestellt werden.
Typische Störungen und Sofortmaßnahmen
Wenn etwas mit Ihrem Zähler nicht stimmt, sollten Sie die folgenden Schritte der Reihe nach abarbeiten. So stellen Sie sicher, dass die Ursache dokumentiert ist und die Zuständigkeiten sauber geklärt werden:
Foto machen
Dokumentieren Sie den Zustand des Zählers und den aktuellen Stand.
Messstellenbetreiber kontaktieren
Diesen finden Sie auf Ihrer letzten Rechnung unter „Messstellenbetrieb".
SWM Stadtwerke München GmbH informieren
Melden Sie die Störung zusätzlich dem SWM Stadtwerke München GmbH Kundenservice, damit Ihre Abschlagszahlungen angepasst werden können.
Prüfung beantragen
Bei Verdacht auf Fehlmessung können Sie beim Messstellenbetreiber eine Eichprüfung anfordern (kostenpflichtig, wenn der Zähler einwandfrei arbeitet).
Messstellenbetrieb: Wer ist für die Reparatur zuständig?
Wenn der Zähler streikt, stellt sich sofort die Frage: Wer trägt die Verantwortung und die Kosten? Hier ist die Antwort recht eindeutig: Die Zuständigkeit liegt beim sogenannten Messstellenbetrieb.
In den meisten Fällen ist das Ihr lokaler Netzbetreiber (grundzuständiger Messstellenbetreiber), es kann aber auch ein unabhängiger Dienstleister sein, den Sie selbst gewählt haben. Als Faustregel gilt:
- Der Messstellenbetreiber ist für die technische Sicherheit, die Eichung und die ordnungsgemäße Funktion des Geräts verantwortlich. Er muss den Zähler reparieren oder austauschen, wenn ein technischer Defekt vorliegt;
- SWM Stadtwerke München GmbH als Ihr Energielieferant ist Ihr Ansprechpartner für die Abrechnung und die Aufnahme der gemeldeten Daten, besitzt aber in der Regel nicht die physische Hardware (den Zähler) in Ihrem Keller.
Welcher Netzbetreiber für Ihren Wohnort zuständig ist, finden Sie auf Ihrer letzten Stromrechnung unter dem Punkt „Netznutzung" oder über unsere Netzbetreiber-Übersicht.
Störungshotline
Netzbetreiber-Störung
0800 796 888 000
24/7-Störungshotline · zuständig für das Stromnetz vor Ort
Netzbetreiber finden
Stadt (PLZ)*
- Marke
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- Adresse
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Für diese Stadt liegt uns aktuell noch kein Netzbetreiber vor.
Wir arbeiten daran, unsere Datenbank zu vervollständigen. In der Zwischenzeit erhalten Sie die Auskunft kostenlos über unseren Energieservice – wir sagen Ihnen direkt, welcher Netzbetreiber für Ihre Adresse zuständig ist.*
089 380 388 88SWM Stadtwerke München GmbH Kundenservice auf einen Blick
Manchmal lassen sich technische Fragen oder Unklarheiten bei der Zählerstandsmeldung am besten im direkten Gespräch klären. Egal, ob Sie Unterstützung beim Ausfüllen des Formulars benötigen oder eine Unstimmigkeit in Ihrer Abrechnung klären möchten – das Serviceteam von SWM Stadtwerke München GmbH steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
| Telefonnummer | 0800 796 796 0 |
| Öffnungszeiten | Mo bis Fr von 8 bis 18 Uhr (Servicehotline 0800 796 796 0) |
| E-Mail-Adresse | [email protected] |
| Adresse | Emmy-Noether-Straße 2, 80992 München |
| Kontaktformular | Zum SWM Stadtwerke München GmbH Kontaktformular |
| Kundenportal | meine.swm.de/ |
| Mobile App |
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Häufige Fragen zum SWM Stadtwerke München GmbH Zählerstand melden
In der Regel wird der Zählerstand einmal jährlich zur Jahresabrechnung abgefragt. Den genauen Zeitpunkt erfahren Sie über die offizielle Ableseaufforderung von SWM Stadtwerke München GmbH oder dem zuständigen Messstellenbetreiber. Zusätzlich sollten Sie den Stand bei Umzug, Anbieterwechsel oder Verdacht auf Fehlmessung übermitteln.
Wenn keine fristgerechte Selbstablesung erfolgt, darf der Energieversorger Ihren Verbrauch gemäß § 40 Abs. 4 EnWG schätzen – meist auf Basis des Vorjahresverbrauchs. Diese Schätzung fällt häufig zu Ungunsten des Kunden aus. Den korrekten Wert können Sie in der Regel innerhalb der Einspruchsfrist nachreichen.
Sie benötigen in der Regel Ihre Vertragskontonummer, Ihre Zählernummer, den aktuellen Zählerstand (nur die Ziffern vor dem Komma) und – je nach Formular – Ihre Marktlokations-ID (MaLo-ID). Bei mehreren Tarifregistern (HT/NT) übermitteln Sie beide Werte.
Ja, die meisten Versorger bieten ein Online-Formular ohne Registrierung. Sie identifizieren sich dort über zwei Merkmale (z. B. Vertragskontonummer + Zählernummer) und übermitteln den Stand in wenigen Sekunden. Alternativ ist die Meldung per Kunden-App, Telefon oder – bei Smart Metern – automatisch über das Smart Meter Gateway möglich.
Für die technische Funktion und Eichung des Zählers ist der Messstellenbetreiber verantwortlich – meist Ihr lokaler Netzbetreiber. SWM Stadtwerke München GmbH ist Ihr Lieferant und kümmert sich um Vertrag und Abrechnung, besitzt aber nicht die Hardware in Ihrem Keller. Bei Defekt zuerst den Messstellenbetreiber kontaktieren; eine Eichprüfung ist über das Mess- und Eichgesetz (MessEG) geregelt.
Seit dem Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende (GNDEW) gilt für Haushalte mit einem Jahresverbrauch über 6.000 kWh, mit Photovoltaik-Anlage über 7 kW oder mit steuerbaren Verbrauchseinrichtungen (z. B. Wärmepumpe, Wallbox) bis 2030 eine schrittweise Einbaupflicht. Bis 2032 sollen 95 % aller Pflichtmessstellen umgerüstet sein. Mehr dazu in unserem Smart Meter Ratgeber.
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