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Was sollte man über die THG-Prämie wissen?

Ein Elektroauto, eine CO2-Wolke und Geld als Symbol für die THG-Prämie

Wer seine THG-Prämie beantragen will, hat häufig eine Menge Fragen. Wie kann ich meine THG-Quote beantragen? Gilt sie nur für E-Autos, oder auch für E-Roller? Kann ich die THG-Prämie auch für meinen Hybrid beantragen? Wie oft kann ich sie beantragen? Kann man die THG-Prämie auch rückwirkend anmelden? Antworten auf diese Fragen und mehr finden Sie in diesem Artikel.


Warum spricht man von THG-Prämie?

Geldscheine und Münzen als Symbol für die THG-Prämie

Wenn man über den Verkauf der THG-Zertifikate spricht, dann hört man manchmal „THG-Quote“, manchmal wiederum „THG-Prämie“. Das kann ganz schön verwirrend sein. Damit Sie den Durchblick behalten, zeigen wir Ihnen, was eigentlich der Unterschied ist.

Prinzipiell werden die Begriffe THG-Prämie und THG-Quote synonym verwendet. Beide beschreiben im Volksmund das Geld, welches man erhält, wenn man die zertifizierten CO₂-Einsparungen seines Elektrofahrzeugs verkauft. In diesem Sinne ist THG-Prämie eigentlich die treffendere Bezeichnung, da man tatsächlich beim Verkauf des Zertifikats eine THG-Prämie erhält – keine THG-Quote.

Was ist dann die THG-Quote?

Die THG-Quote ist eigentlich eine gesetzliche Vorgabe für Mineralölunternehmen. Sie ist ein Klimaschutzinstrument, welches den Unternehmen jährliche Vorgaben zur Senkung ihrer CO₂-Emissionen gibt. Der Name Quote kommt in diesem Zusammenhang auch daher, dass die Unternehmen ihre Emissionen um einen gewissen Prozentsatz verringern müssen.

An dieser Stelle werden Sie sich vielleicht fragen, was Sie als BesitzerIn eines Elektrofahrzeugs mit Mineralölunternehmen zu tun haben und wieso Sie dabei Geld verdienen können. Die Antwort ist recht simpel: Erreichen Mineralölunternehmen ihre jährliche THG-Quote nicht, werden teure Bußgelder fällig. Um ihre jährliche THG-Quote zu erreichen, sind Mineralölunternehmen oft auf den Kauf von CO₂-Zertifikaten angewiesen, da sie ihre Emissionen oft nicht ausreichend aus eigener Kraft senken können.

Seit Anfang 2022 können BesitzerInnen von Elektrofahrzeugen nun selbst an diesem Emissionshandel teilnehmen und Ihre THG-Prämie an die Mineralölunternehmen verkaufen, weil der Besitz eines Elektrofahrzeugs als passives Engagement zu Klimaschutz und Klimaneutralität anerkannt wird.

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Da es sich jedoch als impraktikabel herausgestellt hat, dass jede Person einzeln ihre THG-Prämie direkt an Mineralölunternehmen verkauft, hat sich seit Jahresanfang 2022 ein beträchtlicher Markt an THG-Prämie-Anbietern gebildet. Stand September 2022 gibt es rund 44 THG-Prämie-Anbieter, von denen fast alle unterschiedliche Konditionen haben.

Was ist bei THG-Prämie-Anbietern zu beachten?

Unter den ganzen verschiedenen THG-Prämie-Anbietern den Überblick zu behalten, kann schwierig sein. Woran erkennt man den besten THG-Prämie-Anbieter? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten. Anstatt des einen besten Anbieters gibt es wahrscheinlich eher Anbieter, die am besten geeignet für verschiedene Anforderungsprofile sind.

Die meisten THG-Prämie-Anbieter lassen sich unter verschiedenen Gesichtspunkten unterscheiden. Relevante Unterscheidungsmerkmale von THG-Prämie-Anbieter sind vor allem:

  • Die Höhe der THG-Prämie
  • Die Auszahlungsoptionen
  • Die Auszahlungsdauer
  • Die Vertragslaufzeit

Im Folgenden geben wir Ihnen einen kurzen Überblick darüber, worauf bei den THG-Quote-Anbietern zu achten ist. Für einen detaillierten Einblick lesen Sie unseren Artikel zu THG-Prämie-Anbietern.

Sie suchen einen umfassenden Vergleich von THG-Prämie-Anbietern? Wenn Sie einen praktischen Vergleich der Anbieter suchen, dann nutzen Sie unseren Vergleichsartikel!

Die Höhe der THG-Prämie

Die verschiedenen THG-Prämie-Anbieter können sich relativ stark in der Höhe der ausgezahlten THG-Prämie unterscheiden. Generell kann man einen Verkaufspreis von 250  € bis zu 400  € erwarten, jedoch mit unterschiedlichen Vertragskonditionen hinsichtlich der Auszahlungsoptionen, Auszahlungsdauer und Vertragslaufzeit.

Außerdem ist die Höhe der THG-Prämie pro Anbieter abhängig vom ausgehandelten Kaufpreis, sowie von der Provision des Anbieters. Bis auf wenige Ausnahmen finanzieren sich die Anbieter nämlich über eine Gewinnbeteiligung am Erlös des Zertifikats. Stand September 2022 können Sie die höchste THG-Prämie mit 400  € Fix-Prämie bei Geld für eAuto erzielen. Sie können diese Prämie auch direkt über Unsere Energieexpert/innen beantragen lassen.

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Die Auszahlungsoptionen der THG-Prämie

Meist bieten die THG-Prämie Anbieter gleich mehrere Auszahlungsoptionen an. Diese Optionen beziehen sich vor allem darauf, ob sie eine feste oder variable Auszahlung erhalten. Im Regelfall kann es dabei pro Anbieter bis zu drei verschiedene Optionen geben: die feste bzw. fixe Auszahlung, die Flex-Prämie und eine Mischform der beiden Optionen.

  1. Bei einer festen Auszahlung wird Ihnen für den Verkauf Ihres CO₂-Zertifikats ein fester Betrag garantiert, der von Marktschwankungen unberührt bleibt. Überwiegend ist dieser garantierte Betrag nicht sonderlich hoch, allerdings genießen Sie bei sinkenden Marktpreisen eine gewisse Sicherheit.
  2. Bei einer Flex-Prämie werden Sie als KundIn mit einer möglichst hohen THG-Prämie geworben. Der tatsächliche Betrag Ihrer THG-Prämie richtet sich dabei allerdings nach den aktuellen Marktpreisen. Das bedeutet, dass Sie bei hohen Marktpreisen auch eine besonders hohe THG-Prämie erzielen können. Sollten die Preise allerdings sinken, kann es sein, dass Sie am Ende nur eine recht geringe THG-Prämie erhalten. Es handelt sich bei dieser Auszahlungoption also quasi um eine Art „Riskovariante“.
  3. In der Mischform zwischen Fix- und Flex-Prämie genießen Sie die Sicherheit eines garantierten Auszahlungsbetrags, können bei steigenden Marktpreisen aber auch eine hohe THG-Prämie erzielen.

Die Auszahlungsdauer

Die Anbieter unterscheiden sich ebenfalls in der Zeit, die sie benötigen, um Ihnen Ihre THG-Prämie auszuzahlen. Teilweise bieten die Anbieter neben der normalen Auszahlungsdauer auch eine Sofortauszahlung an, bei der die THG-Prämie jedoch meist etwas geringer ausfällt.

Bei einer normalen Auszahlung spricht man in der Regel von einer Wartezeit von 4 bis 16 Wochen. Der Grund für diese Wartezeit liegt darin, dass hinter dem Verkaufen der CO₂-Zertifikate bei der THG-Prämie ein mehrstufiger Prozess liegt. Nachdem Sie Ihr Elektrofahrzeug beim Anbieter angemeldet haben, lässt er die eingesparten Emissionen des Fahrzeugs bei Umweltbundesamt zertifizieren, größtenteils gebündelt mit anderen Anträgen zum Monatsende bzw. Monatsanfang.

Bei der THG-Prämie sind mehrere Parteien involviert Je nachdem, wie viele Anträge beim Umweltbundesamt eingehen, kann es dort ebenfalls mehrere Wochen dauern, bis die Emissionen zertifiziert werden und diese Zertifikate wieder zurück an den THG-Quote-Anbieter geschickt werden. Sobald diese beim Anbieter eingehen, verkauft er die Zertifikate wiederum gebündelt an einen Mineralölkonzern.

Vorsicht bei der Vertragslaufzeit!

Bei der THG-Prämie gibt es Vertragslaufzeiten? Auf den ersten Blick würde man nicht davon ausgehen, jedoch gibt es bei den THG-Prämie-Anbietern tatsächlich unterschiedliche Vertragslaufzeiten.

Der feine Unterschied zur klassischen Vertragslaufzeit liegt bei der THG-Prämie in der Formulierung. Man spricht dort nämlich vom „Abtretungszeitraum“. Dieser gibt an, für wie lange Sie sich vertraglich dazu verpflichten, Ihre THG-Prämie über einen Anbieter zu verkaufen.

Unter der Vielzahl von Anbietern sind Abtretungszeiträume zwischen einem und drei Jahren üblich. Wenn Sie sich für mehrere Jahre bei einem THG-Prämie-Anbieter verpflichten, können Sie von eventuellen Treueboni profitieren. Andererseits verlieren Sie durch eine lange Vertragslaufzeit ein Stück Flexibilität in der Anbieterwahl und müssen für einen Anbieterwechsel zum nächsten Jahr noch vor dem 15.12. des laufenden Kalenderjahres kündigen

Welche Voraussetzungen müssen für die THG-Prämie erfüllt werden?

Ein Dokument wird unterschrieben als Symbol für die THG-Prämie

Damit Sie Ihre THG-Prämie beantragen können, muss prinzipiell nur eine Voraussetzung erfüllt sein: Sie müssen als HalterIn für ein Elektrofahrzeug mit Zulassungsbescheinigung Teil I eingetragen sein.

Sowohl Privatpersonen als auch Firmen oder können die THG-Prämie beantragen. Es ist sogar möglich, diese bei Leasing-Fahrzeugen zu erhalten. Einzige Voraussetzung ist die Eintragung als FahrzeughalterIn. Wenn Sie mehrere Elektrofahrzeuge besitzen, können Sie auch für jedes dieser Fahrzeuge die THG-Prämie beantragen.

Es spielt keine Rolle, ob es sich um ein E-Auto oder beispielsweise um einen E-Roller handelt. Solange das Fahrzeug komplett batteriebetrieben ist, können Sie von der THG-Prämie profitieren. Allerdings können Sie die THG-Prämie weder für Hybrid- noch für Plug-in-Fahrzeuge beantragen.

Der Anmeldungsprozess an sich ist ziemlich einfach: Sie müssen sich nur mit Ihren Daten auf der Website des THG-Quote-Anbieters anmelden und einen Scan bzw. ein Foto Ihrer Zulassungsbescheinigung I hochladen.

Muss ich meine THG-Prämie versteuern?

Nein! Im März 2022 wurde beschlossen, dass Einnahmen aus der THG-Prämie für Privatpersonen nicht steuerlich sind. Sind Sie jedoch Gewerbetreibende, dann werden Einnahmen aus der THG-Prämie einkommensteuerpflichtig.

Wie oft kann ich die THG-Prämie beantragen?

Prinzipiell können Sie die THG-Prämie pro Fahrzeug ein mal im Jahr für das laufende Kalenderjahr beantragen. Die Anmeldung über die Zulassungsbescheinigung I verhindert dabei eine mehrfache Anmeldung. Bei der Beantragung der THG-Prämie haben Sie sogar bis zum 28.02. Des Folgejahres Zeit, Ihre THG-Prämie rückwirkend zu beantragen. Sollten Sie diese Frist jedoch verpassen, gibt es keine Möglichkeit mehr, die THG-Prämie rückwirkend zu beantragen.

Nicht beantragte THG-Prämien wandern in die Staatskasse Wenn Sie Ihre THG-Quote nicht verkaufen, wird das Umweltbundesamt Ihre eingesparten CO₂-Emissionen selbstständig zertifizieren. Der Erlös aus Ihrem Co2-Zertifikat fließt somit in die Kassen der Bundesregierung.

Aktualisiert am