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Ökologisch Bauen: Bauweisen, Baustoffe und Definition

Aktualisiert am
Min. Lesezeit
Pflanze und Glübirne als Symbol ökologisches Bauen

Sie wollen zur Nachhaltigkeit beitragen und überlegen, Ihr erstes Ökohaus zu bauen, einen bereits bestehenden Altbau ökologisch zu sanieren oder wollen sich einfach nur über ökologisch Bauen informieren ? Energieeffizient bauen gelingt am Besten mit unseren Tipps zu staatlichen Förderungen, erneuerbaren Energien und nachhaltigen Bauweisen und Naturbausteinen, die Sie hier im Artikel erfahren.

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Wie funktioniert ökologisch Bauen?

Im Folgenden haben wir acht wertvolle Tipps gelistet, um Ihr Projekt ökologisch Bauen erfolgreich, ressourcenschonend und kostensparend durchführen zu können und einen Überblick zu bekommen, wie ökologisch Bauen überhaupt funktioniert.

Haus mit grünem Hintergrund als Symbol für ökologisches Bauen

1. Staatliche Förderungen nutzen

Der erste Punkt, den es beim erfolgreichen ökologisch Bauen unbedingt zu beachten gilt, sind, staatliche Förderungen, die es so effizient wie möglich zu nutzen gilt. Bauherren können bei besonders nachhaltigen Wohngebäuden eine Fördersumme von bis zu 150.000 Euro erhalten. Sollte ihr ökologischer Bau die Kriterien für Nachhaltigkeits-Qualitätssiegel nicht erfüllen, werden klimafreundliche Wohngebäude trotzdem mit bis zu 100.000 Euro gefördert.

Die wohl aktuellste und wichtigste Förderung gibt es auf einen Austausch Ihres alten Heizsystems durch eine neue, energiesparenden Wärmepumpe. Bei einer Neuinstallation in Ihrem ökologischen Bau wird dabei 35% der Investitionssumme gefördert, bei einem Austausch einer bestehenden Ölheizung werden sogar 45% staatlich übernommen.

Doch auch Solarthermie-Förderungen und Photovoltaik-Förderungen existieren und erleichtern ökologisches Bauen.

2. Auf Photovoltaik- und Solarenergie setzen

Photovoltaik und Windenergie

Des Weiteren ist es beim ökologisch bauen ratsam, bei der Wärme- und Energieversorgung Ihres Hauses auf Solarplatten und Solarthermie zu setzen.

Bei Solaranlagen generell, wird kurz und knapp zusammengefasst, Wärme produziert, indem Sonnenkollektoren die Sonnenstrahlen einfangen und eine Flüssigkeit erhitzen. Als Solarenergie wird grundsätzlich sowohl Wärme als auch elektrischer Strom verstanden.

Bei einer Photovoltaikanlage, welche als Unterart von Solaranlagen gilt, wird die Kraft der Sonne genutzt, um Strom zu produzieren, der im Haus genutzt werden kann. Überschüssige Energie kann ins Stromnetz eingespeist werden.

Beide Energiequellen sind essenzielle Komponenten eines ökologischen Baustils und können mit Hybridkollektoren auch effizient kombiniert werden.

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3. Fläche sparen beim ökologisch bauen

Neben der Nutzung von staatlichen Förderungen und der Installation von ökologischen Energiequellen wie Photovoltaik- und Solarthermie ist auch eine flächensparende Bauweise unabdingbar, um erfolgreich ökologisch zu bauen. Hierbei geht es grundsätzlich darum, Flächen so zu nutzen, dass Lebensräume und Ökosysteme geschont werden und bestenfalls sogar neu entstehen.

So wäre zum Beispiel eine Bepflanzung ihres Daches neben der Anbringung von Solar-Energiequellen eine Idee, um flächensparend ökologisch zu bauen.

4. Regeneratives Heizungssystem und ökologische Dämmungen nutzen

Heizkörper als Symbol für Heizsystem

Wie bereits erwähnt, ist es sowohl langfristig kostensparend als auch ökologisch sinnvoll, beim Bau eines Fertighauses oder der Sanierung eines Altbaus auf regenerative Heizsysteme zu setzen.

Dabei können wir vor allem Wärmepumpen empfehlen, die in der Erde oder in der Luft gespeicherte Umweltwärme nutzen, um möglichst ökologisch zu heizen.Es wird zwischen Luftwärmepumpen, Wasserwärmepumpen und Erdwärmepumpen unterschieden.

Neben Wärmepumpen sind auch Holzpelletheizungen beim ökologischen bauen beliebt. Diese verbrennen Biomasse in Form von Restholz und schonen somit fossile Brennstoffe.

Um die Wärme des ökologischen Heizsystems auch in Ihrem Fertighaus zu halten, ist die Wahl von ökologischen Dämmstoffen ein weiterer wichtiger Aspekt. Hierbei wird insbesondere zu nachhaltigen Materialen wie Stroh, Holzfaserdämmplatten, Hanffaser oder Schafwolle empfohlen.

Achtung! Beim ökologischen Dämmen von Fassaden und Fenstern können viele Fehler gemacht werden. Man kann Wände zum Beispiel auch von innen dämmen, wenn es von Außen durch zum Beispiel Denkmalschutz verboten ist. Kontaktieren Sie hierzu vorab aber unbedingt einen Architekten.

5. Nachhaltige Naturbaustoffe verwenden

Um mit den Grundprinzipien des ökologischen Bauens übereinzustimmen, sollten Sie auch nachhaltige Naturbaustoffe in Ihr Ökohaus mit einbeziehen. Beispiele für solche Naturbaustoffe sind Holz, Lehm, Ziegel, Naturstein, Kies, Stroh, Jute, Reet.

Ein Baustil, der hierbei insbesondere immer mehr an Beliebtheit gewinnt, ist der Bau mit dem nachhaltigen Rohstoff Holz in Form der Holzbautechnik, welche vor allem beim ökologischen bauen von Holzhäusern angewendet wird.

6. Fußböden beim ökologischen Bauen gut auswählen

Die Wahl des Fußbodens ist ein wichtiger Punkt, da er maßgebend zur Wohlfühlatmosphäre und Stil des Hauses beiträgt. Durch seine große Fläche und eventuell enthaltene Schadstoffe hat er aber auch große Auswirkung auf den CO2-Fussabdruck Ihres Ökohauses.

Vinyl enthält zum Beispiel häufig Weichmacher, und selbst Naturteppiche können Biozide ausstoßen, die Ihre Gesundheit schädigen. Wir raten daher auch hier wieder zu Holzböden aus regionalen Wäldern oder Naturstein, ohne lange Transportwege.

7. Möglichst nachhaltig sanieren

Baustelle mit unverputzten Wänden als Symbol für Sanierung

Sollten Sie bereits über einen ökologischen Fertigbau verfügen, gilt es natürlich auch bei der Sanierung möglichst nachhaltig und ökologisch zu agieren. Dies umfasst neben Aspekten wie dem Mauerwerk, der bereits erwähnten effizienten Energieversorgung durch Photovoltaik oder Solarthermie, Heizsystemen und Dämmstoffen, die vermeiden, dass Energie aus dem ökologischen Bau entweicht.

Insbesondere die Qualität der Sanierung, die Lebensdauer von verwendeten ökologischen Baustoffen sowie der laufende Pflegeaufwand durch Reinigung, Wartung und Ersatzteile sollten hier berücksichtigt werden. Denn letztendlich besteht ökologisches Bauen auch aus vorrausschauendem Denken und langfristig, nachhaltig leben und planen.

8. Nachhaltig und energiesparend wohnen

Findet der Prozess des ökologischen Bauens dann mal ein Ende und das Ökohaus ist fertiggestellt, spielt ein nachhaltiger Lebensstil eine bedeutende Rolle. Dazu gehören wichtige Energiespartipps im Haushalt um den Stromverbrauch zu reduzieren, wie zum Beispiel beim Kauf von Haushaltsgeräten auf die Energielabels achten oder Haushaltsgeräte immer ausschalten anstatt auf Energiesparmodus zu setzen.

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Was ist ökologisches Bauen überhaupt?

Nachdem Sie einen Überblick über wertvolle Tipps erhalten haben, wie man ökologisch baut, nun eine kurze Erklärung, was ökologisch Bauen überhaupt ist, und wie es definiert ist.

Ökologisch bauen orientiert sich grundsätzlich nach der Definition von “ökologisch”, die festhält, dass mit minimaler Energie (= Energieeffizienz) und Ressourcen (=Ressourcenschonung) ein maximaler Nutzen entsteht, der sowohl die Gesundheit als auch die Umwelt schützen soll.

Beim Prinzip der Energieeffizienz geht es darum, dass die CO2-Emission durch effizientes Heizen und Lüften eines ökologischen Gebäudes reduziert bzw. minimal gehalten wird.

Bei der Ressourcenschonung ist es wichtig, Baumaterialien mit hohem Recyclinganteil zu verwenden und erneuerbare Energien sowie Solar- und Windenergie einzusetzen, um ressourcensparend und somit ökologisch zu bauen. Denn auch so kann der CO2-Ausstoß deutlich werden.

Damit ökologisch Bauen gemäß der Definition also langfristig einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leistet, sollten möglichst alle oben gelisteten Punkte des ökologisch Bauens erfüllt werden und ineinandergreifen.

Welche ökologischen Bauweisen gibt es und welche ist am nachhaltigsten?

Im Folgenden erhalten Sie eine Zusammenfassung alles Wissenswerte über ökologische Bauweisen, deren Vor- und Nachteile sowie Kosten und Verfügbarkeit auch als Fertighaus. Hier ist es wichtig, die drei Ökohaustypen, die beim ökologisch Bauen am beliebtesten sind, zu unterscheiden. Alle drei haben sich entweder schon als deutscher Baustandard etabliert oder sind auf einem guten Weg dahin.

1. Das Aktivhaus oder Plusenergiehaus

Aktivhäuser kommen vor allem beim Holzhaus bauen vor, da sie oft nur aus dem ökologischen Material Holz bestehen. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass die gesamte verfügbare Dachfläche durch bereits erklärte Methoden der Photovoltaik und Solarthermie genutzt werden und prinzipiell über das Jahr mehr Energie erzeugt als verbraucht wird. Durch eine geschickte Wahl ökologischer Dämmstoffe sind sie Luft- und winddicht.

Gut zu wissen: Als ökologisch gebautes Fertighaus ist ein Aktivhaus technisch herausfordernd und deutschlandweit noch nicht im großen Stil vorgefertigt !

2. Das Passivhaus

Passivhäuser sind verbreiteter als Aktivhäuser. Sie decken einen Großteil des Energiebedarfs durch "passive Quellen" wie Sonnen- und Abwärme (=Wärme die von Lebewesen oder technischen Geräten an die Umwelt abgegeben wird). Besonders wichtig ist hier die Wärmedämmung der Fenster, Wände und der Dachfläche. Lüftungsanlagen verhindern Wärmeverlust. Durch Wärmepumpen und elektrischen Lüftungsanlagen verbrauchen Passiväuser meist mehr Energie als herkömmlich beheizte Häuser. Passivhäuser haben sich zu einem echten Baustandard beim ökologisch Bauen entwickelt.

Gut zu wissen:Passivhäuser sind als ökologisch gebautes Fertighaus bereits deutschlandweiter Standard !

3. Das Niedrigenergiehaus

Als dritter Haustyp haben sich beim ökologisch Bauen sogenannte Niedrigenergiehäuser etabliert. Sie werden möglichst kompakt errichtet, da unnötige Winkel oder Vorsprünge sich negativ auf die Energiebilanz auswirken. Entfeuchtungsanlagen sorgen für eine effiziente Entlüftung. Dieser Baustil eignet sich heutzutage vor allem für ökologische Neubauten, aber auch zur Sanierung von Altbauten.

Gut zu wissen: Niedrigenergiehäuser sind als ökologisch gebautes Fertighaus erhältlich, aber teurer als herkömmliche Fertighäuser jedoch günstiger als herkömmliche Niedrigenergiehäuser !

Ökologische Bauweisen Vor- und Nachteile
Ökologische Bauweise Vorteile Nachteile
Aktivhaus/Plusenergiehaus
  • Niedrigere Energiekosten
  • Geringe Abhängigkeit von knappen Ressourcen
  • Zusatzeinnahmen durch Einspeisung in öffentliches Stromnetz
  • Leistet Beitrag zur Bereitstellung von Strom für E-Mobilität
  • Kosten: 2900 - 3200 Euro pro Quadratmeter
  • Teilweise abhängig von externer Stromversorgung im Winter
  • Teuer in Konstruktion und Planung
  • Hoher Bürokratie- und Instandhaltungsaufwand
Passivhaus
  • Kein Einbau von großer Heizungsanlage
  • Geringe Energie-/ Nebenkosten
  • Niedriges Risiko von Schimmelbildung
  • Umweltfreundlich
  • Kosten: 1300-1600 Euro pro Quadratmeter
  • Trockene Raumluft im Winter
  • Hohe Wartungskosten
  • Aufwändige Lüftungstechnik
Niedrigenergiehaus
  • Niedrige Heizkosten
  • Hoher Wohnkomfort
  • Gesundes Wohnklima
  • Grünes Wohnen
  • Kosten: 2300 - 2600 Euro pro Quadratmeter
  • Teilweise abhängig von externer Energieversorgung
  • Teuer in Konstruktion und Planung
  • Kostspielige Gebäudetechnik

Welche Baustoffe beim ökologisch bauen verwenden?

Einer der nachhaltigsten Baustoffe für ökologisches Bauen ist Holz. Seine Nachhaltigkeit zeichnet sich durch seine regionale und nachwachsende Verfügbarkeit sowie seine Wiederverwertbarkeit aus. Außerdem ist es wichtig, auf nachhaltige Dämmstoffe wie Holz- und Pflanzenfasern oder auch Hanf und Schafwolle zu setzen.

Neben dem beliebtesten Baustoff Holz zum ökologisch Bauen sind noch andere nachhaltige Materialien beliebt, wie zum Beispiel Lehm, Natursteine wie Schiefer oder Ziegel, Stroh und Kies sowie Hanffasern oder Kork.

Grundsätzliche zeichnet sich ein ökologische Baustoff durch folgende Eigenschaften aus:

Bäume als Symbol für Holz als ökologischen Baustoff
  • Nachwachsender Rohstoff (möglichst in der Region)
  • Recyclebar (wiederverwertbar)
  • Energiearme Herstellung (ohne lange Transportwege)

Nun haben Sie bereits eine breite Wissensbasis über das Thema ökologisch Bauen. Somit sollte Ihrem komfortablen, ökologischen Haus nichts mehr im Wege stehen. Ganz nebenbei leisten Sie noch einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz und den Klimazielen für klimanteutralen Baubestand und zur Schonung der Ressourcen unseres Planeten. Damit auch die Kinder unserer Kinder noch auf einem grünen Planeten aufwachsen, auf dem sie ökologisch Bauen können.

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