Die Gesamtnote ist der nach Anzahl der Bewertungen gewichtete Durchschnitt aller Plattformen, auf denen EVO bewertet wird. Jede Bewertung zählt gleich viel – eine Plattform mit wenigen Stimmen verschiebt die Note deshalb kaum.
Grundlage sind aktuell 194 Bewertungen aus 1 Quelle: Google Reviews (194).
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EVO Bewertungen auf Vergleichsplattformen
Durchschnittswerte von unabhängigen Verbraucher-Bewertungsplattformen.
Basierend auf 194 Bewertungen
Wie schneidet EVO im Vergleich zu anderen Stromanbietern ab?
EVO taucht in dieser Rangliste nicht auf: Für einen belastbaren Vergleich sind mindestens 500 Bewertungen nötig, und so viele liegen für EVO noch nicht vor. Die Tabelle zeigt deshalb nur, wie das übrige Feld dasteht.
| Platz | Anbieter | Note | Bewertungen |
|---|---|---|---|
| 1 | Octopus Energy Germany | 4,8/5 | 877.175 |
| 2 | Polarstern | 4,9/5 | 3.231 |
| 3 | MONTANA | 4,5/5 | 20.667 |
| 4 | ostrom | 4,5/5 | 8.310 |
| 5 | naturenergie Hochrhein | 4,8/5 | 1.425 |
Quelle: zusammengeführte Bewertungen von Trustpilot, Google und Energiemarie. Berücksichtigt werden Anbieter mit mindestens 500 Bewertungen. Netzbetreiber sind ausgenommen – bei ihnen lässt sich kein Strom bestellen. Vollständiges Anbieter-Ranking ansehen.
EVO Vor- und Nachteile im Überblick
Lohnt sich ein Wechsel zu EVO? Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Stärken und Schwächen des Anbieters basierend auf aktuellen Marktdaten und Kundenbewertungen zusammengefasst.
Stärken
Energieversorgung Oberhausen AG (evo) ist der kommunal verankerte Grundversorger für Strom, Erdgas und Fernwärme in Oberhausen und verbindet eine über hundertjährige Versorgungstradition mit einem breiten Angebot an energienahen Dienstleistungen. Kundinnen und Kunden profitieren von der räumlichen Nähe, eigenen Kraft-Wärme-Kopplungs- und Biomasse-Heizkraftwerken, einer hohen Versorgungssicherheit sowie einem Kundenzentrum vor Ort. Auszeichnungen als Top-Lokalversorger und für hohe Kundenzufriedenheit unterstreichen den Anspruch, faire Vertragsbedingungen, transparente Informationen und verlässlichen Service zu bieten.
- Lokaler Energieversorger mit langer Historie und enger Bindung an die Stadt Oberhausen, der in Netze, Erzeugungsanlagen und die kommunale Infrastruktur investiert und dadurch Wertschöpfung in der Region hält.
- Eigene hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplungs- und Biomasse-Kraftwerke sowie ein ausgebautes Fernwärmenetz, das in mehreren Stadtteilen eine komfortable und vergleichsweise klimafreundliche Wärmeversorgung ermöglicht.
- Persönliche Ansprechpartner im Kundenzentrum an der Danziger Straße und in mobilen Beratungsangeboten, ergänzt durch eine gut erreichbare Telefon-Hotline und ein Kundenportal, in dem viele Anliegen rund um die Uhr digital erledigt werden können.
- Exklusive Fernwärmeprodukte für Oberhausen, durch die Kunden Strom und Wärme aus einer Hand beziehen und sich um Wartung und Betrieb eigener Heizkessel kaum kümmern müssen.
- Umfangreiche Vorteilswelt mit der kostenlosen evo-Card und der dazugehörigen App, die Rabatte bei zahlreichen Freizeit-, Kultur- und Einkaufsangeboten, Sondervorteile bei Veranstaltungen sowie Ermäßigungen bei bestimmten Dienstleistungen der evo bietet.
- Deutliches soziales und kulturelles Engagement, unter anderem für Kinder- und Jugendprojekte, Sportvereine, Kulturveranstaltungen und über die Crowdfunding-Plattform „Oberhausen Crowd“, bei der lokale Projekte zusätzlich gefördert werden.
In Online-Bewertungen heben viele Kundinnen und Kunden besonders die Freundlichkeit und Fachkompetenz der Mitarbeiter im Kundenzentrum hervor, die auch bei komplexeren Anliegen wie Abrechnungsdifferenzen, Umzügen oder Tarifumstellungen geduldig beraten und individuelle Lösungen suchen.
Schwächen
Neben vielen Stärken steht die Energieversorgung Oberhausen auch in der Kritik, insbesondere was Preisniveau, Fernwärmekosten und teilweise die Serviceorganisation betrifft. Berichte in der lokalen Presse thematisieren, dass trotz sinkender Großhandelspreise die Entlastung für Kundinnen und Kunden im Stadtgebiet zeitweise vergleichsweise moderat ausfiel und zugleich hohe Gewinne erwirtschaftet wurden. Auf Bewertungsportalen schildern einige Kunden zudem Probleme mit langen Bearbeitungsfristen, erschwerter Anbieterwechselpraxis sowie Unzufriedenheit mit der Erreichbarkeit und Transparenz im Abrechnungsprozess.
- Im Vergleich zu überregionalen Discountern wird die evo häufig als preislich deutlich teurer wahrgenommen; insbesondere Kundinnen und Kunden in der Grundversorgung weisen darauf hin, dass auf dem freien Markt teils erheblich günstigere Alternativen verfügbar sind.
- Die Fernwärmepreise sind in den Jahren der Energiekrise mehrfach kräftig angehoben worden, was bei vielen Haushalten zu erheblichen Mehrkosten führte. Obwohl die evo auf die Kopplung an Brennstoff- und Marktpreise verweist, empfinden viele Betroffene die Dynamik und Nachvollziehbarkeit der Preisgleitklauseln als schwer verständlich.
- Ein Teil der Online-Bewertungen bemängelt lange Wartezeiten auf Endabrechnungen und neue Abschlagspläne, verzögerte oder ausbleibende Rückrufe und eine als zäh empfundene Kommunikation bei Reklamationen, insbesondere wenn Sonderkündigungsrechte nach Preiserhöhungen oder Anbieterwechsel geltend gemacht werden sollen.
- Mehrere Erfahrungsberichte schildern Schwierigkeiten beim Lieferantenwechsel und das Gefühl, dass Sonderkündigungsrechte nur zögerlich umgesetzt werden; dies führt vereinzelt zu dem Eindruck, dass Kundenbindungen zu Lasten der Flexibilität der Verbraucherinnen und Verbraucher gehen.
- Im Zuge der Umstellung auf digitale Stromzähler musste eine fehleranfällige Zählercharge ausgetauscht werden, weil Anzeigen nicht korrekt funktionierten; obwohl der Austausch für Betroffene kostenfrei organisiert wurde, sorgten die Störungen für Verunsicherung und zusätzlichen Klärungsaufwand bei der Überprüfung von Verbräuchen und Rechnungen.
Gleichzeitig zeigen zahlreiche positive Rückmeldungen, dass viele Kundinnen und Kunden mit der persönlichen Beratung und dem regionalen Engagement zufrieden sind, sodass sich insgesamt ein gemischtes Bild ergibt: Die evo punktet mit lokaler Präsenz und gesellschaftlicher Verantwortung, steht aber insbesondere beim Preisniveau und bei der Prozessgeschwindigkeit im Wettbewerb unter Druck.
Probleme mit EVO? Hilfe & Lösungen
Beschwerden über die Energieversorgung Oberhausen können Kunden zunächst direkt an das Beschwerdemanagement der evo richten. Dies ist schriftlich per Post an die Unternehmensanschrift, telefonisch über die Kundenhotline oder elektronisch über das Kundenportal und per E-Mail möglich. Ziel ist es, Unstimmigkeiten bei Rechnungen, Abschlagszahlungen, Vertragsinhalten oder Serviceerfahrungen möglichst schnell bilateral zu klären. Bleibt eine Beschwerde trotz dieser Schritte ungelöst, besteht die Möglichkeit, sich an den Verbraucherservice der Bundesnetzagentur zu wenden oder ein Schlichtungsverfahren bei der Schlichtungsstelle Energie e.V. zu beantragen; hierfür ist jedoch Voraussetzung, dass zuvor eine Klärung mit der evo versucht wurde.
Wenn trotz vollständiger Unterlagen und erneuter Prüfung keine Einigung erzielt wird, können sich Verbraucherinnen und Verbraucher mit ihrem Anliegen an die unabhängige Schlichtungsstelle Energie wenden, die auf Basis der eingereichten Dokumente einen Vorschlag zur außergerichtlichen Streitbeilegung unterbreitet und so hilft, langwierige gerichtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden.
Tipp: Beim Drucken im Dialog „Als PDF speichern" wählen, um eine bearbeitete Kopie als PDF abzuspeichern.
Brauchen Sie direkte Unterstützung?
Haben Sie Schwierigkeiten mit Ihrer Abrechnung oder dem Wechselprozess? Alle offiziellen Kontaktwege finden Sie auf einen Blick auf unserer Seite EVO Kundenservice.
Streit mit EVO? Ihr Recht auf ein Schlichtungsverfahren
Kommen Sie mit EVO nicht weiter, sind Sie nicht auf Kulanz angewiesen: Für Energieversorger gilt ein gesetzlich geregeltes Beschwerde- und Schlichtungsverfahren. EVO ist zur Teilnahme verpflichtet, und für Sie als Verbraucher ist das Verfahren kostenfrei.
In drei Schritten zur Schlichtung
-
1
Zuerst an EVO selbst wenden Schildern Sie Ihr Anliegen schriftlich und möglichst genau. Der Versorger muss den Sachverhalt prüfen und gegebenenfalls an Netz- oder Messstellenbetreiber weiterleiten;
-
2
Antwort abwarten – in der Regel 4 Wochen Diese Frist ist in § 111a EnWG gesetzlich vorgesehen. Notieren Sie das Datum Ihrer Beschwerde – ohne diesen Schritt ist ein Schlichtungsantrag unzulässig;
-
3
Schlichtungsstelle Energie einschalten Hilft die Antwort nicht weiter, stellen Sie einen Schlichtungsantrag nach § 111b EnWG. Das Verfahren soll innerhalb von 90 Tagen abgeschlossen sein und ist für Verbraucher kostenfrei.
Wie häufig ist Streit mit dem Energieversorger?
Häufigste Beschwerdegründe 2025:
- Streitiger Verbrauch 4.156;
- Lieferantenwechsel 2.234;
- Streitige Abrechnung 2.010;
- Rechnung fehlt 1.719;
- PV-Anlagen 1.256;
- Guthaben nicht ausgezahlt 1.081;
- Zustandekommen des Vertrages 1.074.
Quelle: Tätigkeitsbericht der Schlichtungsstelle Energie 2025. Mehrfachnennungen möglich. Zuletzt geprüft am 15. September 2026.
Diese Zahlen beschreiben den gesamten deutschen Energiemarkt. Die Schlichtungsstelle Energie veröffentlicht keine Aufstellung nach einzelnen Unternehmen, daher lässt sich daraus keine Aussage über die Streitanfälligkeit von EVO ableiten.
Schlichtungsantrag stellenIst EVO der richtige Anbieter für mich?
Im Folgenden werden einige wichtige Aspekte von EVO erläutert: die Vertragsbindung, nachhaltige Initiativen sowie Rabatte, die eine maßgeschneiderte Lösung für Ihre Energieversorgung bieten. Diese Faktoren tragen dazu bei, ob EVO sich als zuverlässiger und flexibler Partner für Sie empfiehlt.
Die Bindung an die Energieversorgung Oberhausen hängt stark davon ab, ob es sich um die gesetzliche Grundversorgung oder um einen Sondervertrag handelt. In der Strom- und Gasgrundversorgung besteht keine feste Mindestvertragslaufzeit; Kundinnen und Kunden können mit der gesetzlich vorgesehenen Frist relativ kurzfristig kündigen oder den Lieferanten wechseln. Sonderverträge wie „TOB-Strom Pur“ oder „TOB-Gas Pur“ sind dagegen in der Regel auf eine feste Erstlaufzeit – typischerweise etwa zwölf Monate – ausgelegt und verlängern sich anschließend automatisch, falls sie nicht fristgerecht gekündigt werden; zugleich bieten sie meist Preisgarantien oder günstigere Arbeitspreise als die Grundversorgung. Fernwärmeverträge sind stärker langfristig ausgerichtet, da der Hausanschluss und das Netz erhebliche Investitionen erfordern; hier sind anfängliche Laufzeiten von mehreren Jahren üblich, was insbesondere Eigentümerinnen und Eigentümern Planungssicherheit bei der Heizkostenentwicklung verschafft.
- Kurze und flexible Laufzeit: Die Grundversorgung von Strom und Gas eignet sich vor allem für Haushalte, die maximale Flexibilität wünschen, zum Beispiel bei kurzfristigen Umzügen oder wenn ein Anbieterwechsel absehbar ist. Sie profitieren von kurzen Kündigungsfristen und der Garantie der Versorgung, müssen dafür aber oft einen etwas höheren Preis akzeptieren.
- Jahresverträge mit Preisgarantie: Sonderverträge mit typischen Erstlaufzeiten von rund zwölf Monaten lohnen sich für Kundinnen und Kunden, die ihren Verbrauch gut einschätzen können und Wert auf stabilere Preise legen. Sie erhalten häufig einen günstigeren Arbeitspreis und eine zeitlich befristete Preisgarantie, verpflichten sich aber, die Kündigungsfrist – meist einige Wochen vor Laufzeitende – zu beachten, um eine automatische Verlängerung zu vermeiden.
- Langfristige Fernwärmebindung: Fernwärmeverträge sind vor allem für Eigentümerinnen, Eigentümer und Wohnungsgesellschaften interessant, die eine komfortable, wartungsarme Wärmelösung suchen. Die längeren Vertragslaufzeiten spiegeln den hohen Infrastrukturaufwand wider, sichern dafür aber eine zuverlässige, zentral organisierte Wärmeversorgung, die den Aufwand für eigene Heizanlagen und Schornsteinfeger deutlich reduziert.
Unabhängig von der Vertragsart ist es sinnvoll, die konkreten Laufzeiten, Kündigungsfristen und Verlängerungsregelungen in den jeweiligen Allgemeinen Vertragsbedingungen sorgfältig zu prüfen, da Sonderregelungen – etwa bei Umzug oder bei Preisänderungen – zusätzliche Optionen bieten können, ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden.
Die Energieversorgung Oberhausen setzt im Heimatmarkt weniger auf sehr hohe Sofortboni als auf solide Tarife mit Preisgarantien und einer breiten Vorteilswelt rund um die evo-Card. Dennoch existieren insbesondere über die bundesweite Ökostrommarke Revierkraft sowie in einzelnen Sonderverträgen Bonusmodelle, die sich an wechselbereite und preissensible Kundinnen und Kunden richten. Ergänzend bietet die evo regelmäßig Aktionen und Gewinnspiele an, bei denen etwa ein Jahr Gratis-Strom verlost oder zusätzliche Vorteile an bestimmte Kundensegmente vergeben werden.
- Neukunden- und Wechselboni: In überregional vermarkteten Tarifen der evo-Gruppe – vor allem bei der Ökostrommarke Revierkraft – werden klassisch gestaltete Neukundenboni eingesetzt, die nach einem durchgängigen Belieferungsjahr als Gutschrift auf der Jahresrechnung erscheinen. Sie lohnen sich vor allem für Kunden, die bereit sind, ihren Anbieter aktiv zu wechseln und nach Ablauf der Erstlaufzeit erneut zu prüfen, ob der Tarif weiterhin attraktiv ist.
- Vorteile über die evo-Card: Anstelle direkt tarifgebundener Boni nutzt die evo im Kernmarkt Oberhausen die kostenlose evo-Card, um den Kundinnen und Kunden dauerhafte Rabatte und Sonderaktionen im Freizeit-, Kultur- und Einzelhandelsbereich zu ermöglichen. Wer diese Karte regelmäßig nutzt, kann über das Jahr verteilt erhebliche Einsparungen bei Eintritten, Veranstaltungen oder Dienstleistungen erzielen und so indirekt seine Energiekosten kompensieren.
- Aktionsbezogene Zusatzvorteile: Immer wieder werden zeitlich befristete Kampagnen aufgelegt, etwa Verlosungen von Frei-Strom-Jahren, Sonderrabatte bei bestimmten Dienstleistungen (zum Beispiel Thermografie) oder exklusive Aktionen für Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Oberhausen Crowd. Diese Vorteile sind meist an bestimmte Teilnahmebedingungen geknüpft, etwa an einen laufenden Liefervertrag oder die Nutzung einer App.
- Preisgarantien als „Sicherheitsbonus“: Viele Sonderverträge enthalten für einen festgelegten Zeitraum eine Preisgarantie, die zwar keinen expliziten Geldeingang wie ein Bonus darstellt, jedoch das Risiko ungewöhnlicher Preissprünge begrenzt. Diese Form des „Sicherheitsbonus“ eignet sich besonders für Haushalte, die planbare Energiekosten schätzen und dafür bereit sind, sich für eine bestimmte Laufzeit zu binden.
Da Art und Höhe der Boni je nach Produktgeneration, Vertriebskanal und Aktionszeitraum variieren können, sollten Interessierte die jeweiligen Preisblätter und Produktinformationsblätter sorgfältig prüfen und bei Bedarf im Kundenzentrum oder über die Hotline nach aktuell verfügbaren Bonusregelungen fragen.
Der Anbieter engagiert sich in vielfältiger Weise für Klima- und Umweltschutz und hat seine Energieerzeugung konsequent auf hocheffiziente Kraft-Wärme-Kopplung und den Einsatz erneuerbarer Energien ausgerichtet. Drei eigene Kraftwerke, darunter ein Biomasse-Heizkraftwerk, produzieren gleichzeitig Strom und Wärme und speisen diese in das Oberhausener Fernwärmenetz ein. Das Biomasse-Heizkraftwerk verarbeitet jährlich rund 40.000 Tonnen Landschaftspflegeholz, erzeugt etwa 20.000 Megawattstunden Strom und 60.000 Megawattstunden Fernwärme und vermeidet so nach aktuellen Angaben jedes Jahr etwa 20.000 Tonnen CO₂-Emissionen. Zusätzlich nutzt die evo Abwärme aus der Müllverbrennungsanlage und modernisiert ihre Fernwärme-Infrastruktur, um die lokale Wärmeversorgung klimafreundlicher zu gestalten.
Auch im eigenen Unternehmensbetrieb setzt die evo auf Nachhaltigkeit: Die Hauptverwaltung und Kraftwerksgebäude werden schrittweise energetisch saniert, Dachflächen begrünt und Fassaden bepflanzt, um Energie einzusparen und Lebensräume für Insekten zu schaffen. Ergänzend unterstützt die evo Photovoltaik-Projekte auf Kundendächern, bietet Informations- und Serviceangebote zu Wallboxen und Elektromobilität an und beteiligt sich an der Weiterentwicklung einer klimaneutralen Wärmeplanung in der Stadt. Im Bildungsbereich führt sie gemeinsam mit Partnern regelmäßig Umweltunterricht an Grundschulen durch und vermittelt Kindern unter dem Motto „Energie erleben und verstehen“ einen bewussten Umgang mit Energie. Darüber hinaus fördert sie mit der „Oberhausen Crowd“ zahlreiche Projekte aus den Bereichen Umwelt, Soziales und Kultur, wobei für jede Spende aus einem eigenen Fördertopf zusätzliche Mittel beigesteuert werden, sodass Kundinnen und Kunden indirekt zur Finanzierung lokaler Klima- und Nachhaltigkeitsprojekte beitragen.
Fazit: Lohnt sich EVO? Die Energiemarie Analyse
In der Gesamtschau zeigt sich die Energieversorgung Oberhausen als klassisches kommunales Stadtwerk mit deutlicher regionaler Verwurzelung, breitem Produktportfolio und ausgeprägtem gesellschaftlichem Engagement. Positiv hervorzuheben sind die hohe Versorgungssicherheit, das umfangreiche Fernwärmeangebot, die eigenen hocheffizienten Erzeugungsanlagen, die vielfältigen Energiedienstleistungen sowie die evo-Card mit ihren zahlreichen Freizeit- und Servicevorteilen. Auch der persönliche Service vor Ort und die breite Unterstützung von Sport-, Kultur- und Sozialprojekten werden von vielen Kundinnen und Kunden geschätzt.
Auf der anderen Seite steht die evo im Wettbewerb vor allem beim Preisniveau unter Druck: Im Vergleich zu überregionalen Anbietern liegen die Tarife häufig höher, Fernwärmekunden mussten erhebliche Preissteigerungen verkraften, und einzelne Erfahrungen berichten von zähen Prozessen bei Abrechnungen, Sonderkündigungen und Lieferantenwechseln. Damit ist der Versorger besonders für Haushalte interessant, die Wert auf regionale Verbundenheit, persönliche Ansprechpartner und eine langfristige Beziehung zum lokalen Anbieter legen, während stark preisorientierte Kundinnen und Kunden oft alternative Angebote in Betracht ziehen.
Wechsel zu EVO: So melden Sie sich an
Sie haben sich bereits für EVO entschieden? Wenn die positiven Erfahrungen Sie überzeugt haben und Sie den passenden EVO Tarif gefunden haben, können Sie den Wechsel in nur wenigen Minuten direkt auf der Webseite des Anbieters abschließen. Der neue Versorger kümmert sich in der Regel automatisch um die Kündigung bei Ihrem alten Anbieter.
Ihr Vertrag auf einen Blick
Bestandskunden können Abschläge anpassen, Zählerstände übermitteln oder Rechnungen im Service-Portal von EVO einsehen.
Häufige Fragen zu EVO Bewertungen
EVO erreicht eine gewichtete Gesamtnote von 4,1 von 5 Sternen, berechnet aus 194 Bewertungen auf 1 Plattformen: Google Reviews (4,1/5).
Wenden Sie sich zuerst schriftlich an EVO. Der Versorger muss Ihre Beschwerde prüfen und in der Regel innerhalb von 4 Wochen antworten (§ 111a EnWG). Führt das zu keiner Lösung, können Sie kostenfrei die Schlichtungsstelle Energie einschalten (§ 111b EnWG). EVO ist zur Teilnahme am Schlichtungsverfahren gesetzlich verpflichtet.
Klicken Sie oben auf der Seite auf einen der fünf Sterne. Sie können Ihre Erfahrung mit EVO in rund 30 Sekunden schildern — Note, kurzer Text und Datum Ihrer Erfahrung genügen. Ihre Bewertung fließt anschließend in die Energiemarie-Note für EVO ein.
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